MIT ESSEN UND REGEN – Drei buddhistische Mönche fordern Gott heraus

MIT ESSEN UND REGEN

Drei buddhistische Mönche fordern Gott heraus

www.livenet.ch 1.4.2019

Elijah und die buddhistischen Mönche 

Es geschah in Südasien: Elijah war gerade mitten in einer regelmäßigen Schulung für Christen und zukünftige Gemeindeleiter, als ein buddhistischer Mönch in der Tür stand. Elijah lud ihn ein und der Mönch blieb den ganzen Tag dort und hörte zu. Am Abend fragte er Elijah, ob er am nächsten Tag mit zwei Freunden wiederkommen könnte – Elijah stimmte zu.

Am nächsten Morgen waren die drei Mönche pünktlich im Schulungsraum. «Sie blieben mehrere Tage», berichtet Tim vom Missionswerk Global Disciples, das Elijah unterstützt. «Aber als sie im Unterricht hörten, wer Jesus ist, was er macht, wie nahe wir Jesus sein können und was es bedeutet, Christ zu sein, sagten sie letztlich zu Elijah: ‘Einer muss hier aber falsch liegen – entweder ist der buddhistische Weg der richtige oder der christliche…’» Die drei Männer fragten Elijah, ob er bereit sei zu testen, wer denn wirklich Gott ist. Sie schlugen vor, in einen Wald zu fahren, dort zu fasten und zu beten und wenn Gott oder Jesus ihnen Mittagessen bringen und es regnen würde, dann würden die drei Jesus als ihren Herrn annehmen.

Gott wird herausgefordert

Die vier Männer reisten in den Dschungel und dort angekommen, begannen sie zu beten. Tim berichtet, dass um 12.30 Uhr mittags ein Mann im Wald brüllte. Er stolperte auf die Lichtung, in der sich Elijah und die drei Mönche befanden. Der Mann hatte sich hier im Dschungel verlaufen und während sie miteinander redeten, öffnete er seinen Rucksack und teilte sein Essen mit den vier Männern. 

«Gott, machst du so was?»

Das erste Wunder war eingetroffen – doch es regnete immer noch nicht. Und das war auch nicht verwunderlich, befand man sich doch in der Trockenzeit. Nicht eine einzige Wolke war am Himmel zu sehen. Irgendwann verließen die Mönche den Wald wieder, das Mittagessen hatte sie noch nicht überzeugt. 

Tim berichtet: «Elijah kämpfte innerlich mit Gott, so sehr, dass er am ganzen Körper zu schwitzen begann. Er fragte Gott: ‘Machst du wirklich solche Sachen? Würdest du es regnen lassen?’» Irgendwann ging auch Elijah nach Hause – und um 17 Uhr nachmittags begannen sich Wolken zu sammeln und es regnete so heftig, dass er den Abendgottesdienst absagen musste.

Ein neues Leben

Am nächsten Morgen kamen die drei Mönche zum Schulungsgebäude und erklärten, dass sie Jesus Christus als Herrn und Retter annehmen wollten. Sie ließen sich heimlich von Elijah taufen und vergruben ihre Mönchsroben an dem Ort im Wald, an dem sie mit Elijah gegessen hatten – als symbolisches Zeichen dafür, dass sie ihr altes Leben zurückließen und ein neues Leben mit Jesus begannen. «Heute evangelisieren diese drei ehemaligen buddhistischen Mönche und arbeiten mit Drogenabhängigen ihres Landes», berichtet Tim.

TIBET: ERSTAUNLICHE BESTELLUNGEN

Buddhistische Mönche wollen Bibeln – für Eigenbedarf

www.livenet.ch 29.3.2016

Christliche Radiosendungen in Tibetisch 

  • Tibetische Mönche sowohl in Tibet wie auch in Indien, Nepal und Bhutan möchten mehr über Jesus erfahren. Dies geschieht unter anderem über das Radio, berichtet die «Advancing Native Missions» (ANM). Durch den Partner-Sender «Good News for Tibet Radio», der seit 25 Jahren aktiv ist, werden neben Sendungen über Geschichte, Kultur und Gesundheit auch immer Inhalte über die Lehre Jesu vermittelt.
  • Jährlich reagieren mehrere tausend Menschen auf die Beiträge, sei dies durch Briefe, E-Mails oder Telefonate. Zudem wird auf Wunsch auch ein regelmäßiger Infobrief versendet. Ein Mönch antwortete darauf laut ANM: «In den vergangenen Jahren habe ich regelmäßig von euch Post erhalten sowie eine Bibel. Ich habe sie gelesen, das hat meine Augen zu vielen Wahrheiten geöffnet. Ich war wirklich in der Dunkelheit verloren.»

«Schickt mir bitte eine Bibel»

Ein anderer Hörer schrieb aus dem Militär im Namen von elf Angehörigen seiner Einheit. «Euer Programm ist hilfreich und sehr wichtig für uns. Wir mögen die Lieder und die tibetanischen Sprichwörter. Wenn wir einen Newsletter empfangen, hängen wir ihn jeweils ans Anschlagbrett, so dass jeder ihn lesen kann.»

Ein tibetischer Muslim berichtete, dass ihm früher jemand ein Bilderbuch über das Leben Christi geschenkt habe. «Ich las darin von Gottes Liebe für die Welt. Deshalb wollte ich mehr über die Lehre von Jesus wissen. Ein Freund hat mir gesagt, dass man davon in der Bibel mehr erfährt. Schickt mir doch bitte eine.»

Mönch bestellt Bibel

  • Jemand anderer schrieb, der Sender sei wie ein «erfrischender Regen in der Wüste». Auch der oberste Mönch eines buddhistischen Klosters meldete sich. Er schrieb: «Es ist mein Verlangen, über alle Religionen Bescheid zu wissen. Insbesondere will ich mehr über das Leben und die Lehre des Herrn Jesus erfahren. Wenn ihr ein Buch über sein Leben und seine Lehren habt, schickt es mir bitte.»
  • Ein anderer Mönch schrieb, er wolle Christ werden und bat um Hilfe. Ein anderer Hörer meldete sich aus einer wüstenartigen Region, die von verschiedenen Einflüssen geprägt ist. «Aber Gott bringt Regen und verändert Leben durch die Botschaft eures Senders.»

Wien, Mittwoch 17. April 2019