Das eucharistische Blutwunder von Rodalben-1952

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Blutwunder in Rodalben (Pfalz)Diözese Speyer – gloria.tv
 1.7.2014 12:20
Zeichen Gottes
Am Fest des Kostbaren Blutes “Unseres Herrn Jesus Christus”
am 1. Juli 1952
geschah ein Eucharistisches Blutwunder
.
Das Ereignis – Ein Wunder

Des Glaubens liebstes Kind? Den meisten Menschen leider nur eine Sensation – das aber ist es nicht! … Sondern ein Zeichen für eine unsichtbare Wirklichkeit!
Ein solches Zeichen setzte der Himmel im Jahre 1952 am 1. Juli – nach altem katholischen Kalender das Fest des Kostbaren Blutes Jesu Christi. Für alle sichtbar, „damit alle glauben könnten – an die wahre Gegenwart Jesu in der Heiligen Eucharistie“ der katholischen Kirche.

Maria bereitet das Geschehen vor

Auf Anweisung der Gottesmutter sollte Anneliese Wafzig ein neues weißes Linnentuch im Maße von 40/40 cm vorbereiten.
Am 1. Juli um Mitternacht sprach die Gottesmutter zu Anneliese: „Nimm das Tuch und fang das Blut auf, das aus dem Herzen meines Sohnes quillt.“ Darauf bildete sich als Wunderzeichen ein Kelch, darüber eine Hostie und etwas höher ein Herz, aus dem Blut in den Kelch fließt.
Nach einem Bericht des gerichtsmedizinischen Instituts der Universität Bonn vom 12. 11. 1953 „Menscheneiweis, mit hoher Wahrscheinlichkeit von Blut. Entweder Blutgruppe 0 oder keine Blutgruppensubstanz“. Spätere und daher modernere Untersuchungen sind nicht bekannt.

Ort des Ereignisses

Anneliese Wafzig, 1925 geboren, erhielt von der Gottesmutter zunächst den Auftrag, am 1. Juli 1952 an einer bestimmten Waldstelle des Ortes Rodalben in Rheinland-Pfalz, damals nahe der Grenze zum französisch besetzten Saarland, ein besonderes Zeichen zu erwarten und zu empfangen.

Zeitzeugen berichten

Eine aufgehetzte Menschenmenge versperrte aber den beteiligten Personen, unter ihnen der Priester Gebhard Heyder, den Weg. So war es ihnen unmöglich, zu der bezeichneten Stelle durchzudringen. Die Visionärin mußte daher mit ihrer Begleitung wieder in ihr Elternhaus zurückgehen. Dort ereignete sich das angekündigte Zeichen vor 51 Zeugen. Während des gesamten Vorganges wurden sie auch dort nicht in Ruhe gelassen. Unter wütendem Gebrüll wurde das Haus mit einem Steinhagel bombardiert, so daß sämtliche Fenster zu Bruch gingen. Sogar Schüsse wurden auf das Haus abgegeben. Einzelne versuchten sogar in das Haus einzudringen, obwohl Polizei anwesend war. Hier war im buchstäblichen Sinne die Hölle losgelassen.

Die begnadete Person

Warum gerade Anneliese Wafzig?

Ganz offenkundig war sie Trägerin einer besonderen Gnadengabe Gottes, eines „Charismas“, mit besonderer Bedeutung für die Sendung der katholischen Kirche. (Bild)
„Charismatische Gnadengaben sind freie, vom menschlichen Verdienst unabhängige Geschenke des Heiligen Geistes.“ Sie treffen Personen, die mit außergewöhnlichen Ereignissen in ihrem Leben nie gerechnet haben. Oft handelt es sich um Menschen, die sich durch besondere Leidensfähigkeit auszeichnen. Äußeres Merkmal sind die Zeichen des Leidens Christi, die Stigmata, insbesondere die Wundmale der Kreuzigung, aber auch der Geißelung und Dornenkrönung. All dies ist bei Anneliese Wafzig ebenfalls vorhanden.

Die Betroffenen

Wer ist Anneliese Wafzig?
Am 26. Dez. 1925 geboren, war sie keine außergewöhnliche Persönlichkeit. Gefühlsüberschwang war ihr fremd.
Sie leistete in der damaligen Nazizeit ihr HJ-Pflichtjahr in Neumarkt bei Breslau und war später in der Filiale der Kreissparkasse in Rodalben tätig. Ihre Mutter sagt über sie: „Zwei Eigenschaften hatte sie von Jugend auf: Eine unüberwindliche Geduld im Leiden, wo sie nie etwas sagte, bis sie nicht mehr konnte (…), dazu eine übergroße mitleidige Nächstenliebe, die überall helfen will.“ Sie lehnte bis zur Zeit ihrer eigenen charismatischen Erlebnisse nicht nur sämtliche neueren Erscheinungen ab, sondern stand sogar Lourdes und Fatima kritisch gegenüber. Nüchtern ließ sie nur gelten, wozu sie durch strikteste Beweisführung überzeugt wurde. Bezüglich der Menschenkenntnis meinte sie einmal: „Ich schaue nur in die Augen und auf die Hände, dann weiß ich, wen ich vor mir habe.“ (Bild)
Nach dem Blut-Wunderzeichen lebte sie noch 6 Jahre, in denen sich das mystische Erleben der Passion Christi einstellte. Der Arzt, der ihren Tod dokumentierte, konnte keine organische Krankheit feststellen und gab als Todesursache an: „Herzversagen“. Schon 1952 war ihr von Gott als Todestag der 13. Oktober 1958 mitgeteilt worden. Als zur Stunde der Beisetzung Papst Pius XII. alle Glocken läuteten, wurde sie heimgerufen. Sie starb mit 33 Jahren.

Die kirchliche Behörde:

Obwohl P. Heyder (OCD) das himmlische Zeichen wissenschaftlich untersuchen ließ und eine mathematisch-geometrische Analyse anfertigte (Bild), reagierte der zuständige Bischof von Speyer auf seinen Bericht nicht, und das Geschehen wurde verschwiegen. Es ist nicht bekannt, ob ihn dieser Brief jemals persönlich erreicht hat. Wurde gar der tiefe Sinn des Ereignisses bewußt angezweifelt? –
Nach über 50 Jahren liegt eine Deutung des Himmelszeichens auf der Hand: Der in den 1960er Jahren einsetzende Glaubensschwund und die Ehrfurchtslosigkeit …