Der Hl. Nikolaus von der Flüeli – “Bruder Klaus”

Film: https://youtu.be/iOEdE5DuZm4

ZUM 600. JAHRESTAG VON “BRUDER KLAUS”

1417 – 2017

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 SOLIDARITÄT LIBANON – SCHWEIZ

http://www.solisu.ch
http://www.mehr-ranft.ch

http://www.charbel-annaya.com
http://www.saintcharbel-annaya.com/home.php?Igid=0

Kurzfilm

http://www.bruderklaus.com/?id=1119

Niklaus von Flüe oder “Bruder Klaus von Flüeli”

 geboren im Jahr 1417

Unknown

gestorben am 21. März 1487 im Flüeli bei Sachseln im Kanton Obwalden
Nikolaus war ein Schweizer Einsiedler, Asket und Mystiker.
Er gilt als Schutzpatron der Schweiz.

Das Geburtshaus von Nikolaus von Flüe mit der Kapelle St. Barromäus

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Flueeli_Ranft_508_ak

Niklaus von Flüe, der Nationalheilige der Schweiz, wurde 1417 in eine Obwaldner Bauernfamilie im Flüeli geboren. Sein Vater war Heinrich von Flüe, seine Mutter hieß Hemma Ruobert.
Von 1440 bis 1444 nahm Niklaus von Flüe als Offizier am Alten Zürichkrieg teil. Nach dem Krieg heiratete er Dorothea Wyss, mit der er zehn Kinder hatte. Er war für damalige Verhältnisse ein wohlhabender Bauer, war Ratsherr des Kantons und Richter seiner Gemeinde, der für das Recht und den Frieden eintrat. Im tiefsten Innern von Nikolaus lebte eine Unruhe, die ihn von allem weltlichen Tun weg in die Einsamkeit und in die Nähe Gottes drängte. Pfarrer Heimann von Kriens, war Berater und Helfer auf dem Weg.

Das Wohnhaus von Bruder Klaus
In diesem Haus in der Matte Schibloch, am Weg zur Ranft, wohnte Bruder Klaus
mit seiner Familie mit zehn Kindern, als er am 16. Oktober 1467 ins Einsiedlerleben aufbrach.
Seine Frau Dorothee sagt, dass er von da an das Haus nicht mehr betrat.
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Im Jahr 1467 – – das jüngste Kind war noch kein Jahr alt, der älteste Sohn Hans jedoch schon zwanzig, so dass dieser als Bauer die Familie ernähren konnte – – verliess Niklaus mit dem Einverständnis seiner Frau Dorothee seine Familie, um Einsiedler zu werden. Er pilgerte zunächst Richtung Hochrhein. Nachdem er auf seiner Wanderung der Legende nach im Windental oberhalb Liestals eine Vision erlebt hatte, kehrte er um und liess sich dann in der Ranftschlucht, nur wenige Minuten von seinem Haus, als Einsiedler nieder. Auch jetzt hörte er nicht auf für seine Landsleute Berater und Friedensstifter zu sein. Bekannt ist vor allem sein Eingreifen bei der Tagsatzung in Stans im Dezember 1481.

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Die Zelle im Ranft – einer einsamen Schlucht des Melchaatals

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In seiner Klause lebte Bruder Klaus fast zwanzig Jahre – ohne Nahrung. Er führte ein intensives Gebetsleben, der Schwerpunkt seiner Betrachtungen war die Vertiefung in das Leiden Christi und eine tiefe Gottverbundenheit sowie theologische Klarheit. Die waren für seine Zeitgenossen  ein Wunder, das sie zugleich anzog und erschreckte. Immer wieder will er von intensiven Visionen heimgesucht worden sein. Angeblich nahm er in den letzten neunzehn Jahren seines Lebens ausser der Eucharistie nichts zu sich und trank lediglich das frische Quellwasser aus einem nahen Bach.

Dies bestätigte der zuständige Bischof nach einer Untersuchung.

Bruder Klaus starb am 21. März 1487. Immer noch ist er der stille Mahner, der Heilige Schutzpatron der Schweiz.

Sterben und Weiterleben
http://www.bruderklaus.com/?id=465

Sachseln” – Die Pfarr- und Wallfahrtskirche

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Bruder Klaus – Grabkapelle in Sachseln

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Seine Frau: Dorothee von Flüe-Wyss – Wer war sie?

http://www.bruderklaus.com/?id=1119

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Dreharbeiten in Rapperswil

Interview:     http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.srf.ch/var/storage/images/auftritte/sendungsauftritte/die_schweizer/bilder/node_3438710/52423134-3-ger-DE/bild_span12.jpg&imgrefurl=http://www.srf.ch/sendungen/die-schweizer/heiliger-vermittler-und-bauer-niklaus-von-fluee&h=531&w=944&tbnid=uJMab9nr-beDoM:&vet=1&tbnh=90&tbnw=160&docid=OlKxV58VMW8kfM&usg=__234tZkyh7dJdczGtsAuCIEHNXjM=&sa=X&ved= 0ahUKEwj0j4y00ufRAhUIK8AKHQ1ZB64Q9QEILzAG%20xxxxxx%3C/p%3E%3Cbr%20/%3E%3Cp%3E

Der Hl. Niklaus von der Flüeli – “Bruder Klaus”

ZUM 600. JAHRESTAG VON “BRUDER KLAUS”

1417 – 2017

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Hl. Niklaus von Flüe oder “Bruder Klaus von der Flüeli”
 geboren im Jahr 1417

Unknown

gestorben am 21. März 1487 im Flüeli bei Sachseln im Kanton Obwalden
Nikolaus war ein Schweizer Einsiedler, Asket und Mystiker.
Er gilt als Schutzpatron der Schweiz.

Das Geburtshaus von Nikolaus von Flüe mit der Kapelle St. Barromäus

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Flueeli_Ranft_508_ak

Niklaus von Flüe, der Nationalheilige der Schweiz, wurde 1417 in eine Obwaldner Bauernfamilie im Flüeli geboren. Sein Vater war Heinrich von Flüe, seine Mutter hieß Hemma Ruobert.
Von 1440 bis 1444 nahm Niklaus von Flüe als Offizier am Alten Zürichkrieg teil. Nach dem Krieg heiratete er Dorothea Wyss, mit der er zehn Kinder hatte. Er war für damalige Verhältnisse ein wohlhabender Bauer, war Ratsherr des Kantons und Richter seiner Gemeinde, der für das Recht und den Frieden eintrat. Im tiefsten Innern von Nikolaus lebte eine Unruhe, die ihn von allem weltlichen Tun weg in die Einsamkeit und in die Nähe Gottes drängte. Pfarrer Heimann von Kriens, war Berater und Helfer auf dem Weg.

Das Wohnhaus von Bruder Klaus
In diesem Haus in der Matte Schibloch, am Weg zur Ranft, wohnte Bruder Klaus
mit seiner Familie mit zehn Kindern, als er am 16. Oktober 1467 ins Einsiedlerleben aufbrach.
Seine Frau Dorothee sagt, dass er von da an das Haus nicht mehr betrat.
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Im Jahr 1467 – – das jüngste Kind war noch kein Jahr alt, der älteste Sohn Hans jedoch schon zwanzig, so dass dieser als Bauer die Familie ernähren konnte – – verliess Niklaus mit dem Einverständnis seiner Frau Dorothee seine Familie, um Einsiedler zu werden. Er pilgerte zunächst Richtung Hochrhein. Nachdem er auf seiner Wanderung der Legende nach im Windental oberhalb Liestals eine Vision erlebt hatte, kehrte er um und liess sich dann in der Ranftschlucht, nur wenige Minuten von seinem Haus, als Einsiedler nieder. Auch jetzt hörte er nicht auf für seine Landsleute Berater und Friedensstifter zu sein. Bekannt ist vor allem sein Eingreifen bei der Tagsatzung in Stans im Dezember 1481.

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Die Zelle im Ranft – einer einsamen Schlucht des Melchaatals

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In seiner Klause lebte Bruder Klaus fast zwanzig Jahre – ohne Nahrung. Er führte ein intensives Gebetsleben, der Schwerpunkt seiner Betrachtungen war die Vertiefung in das Leiden Christi und eine tiefe Gottverbundenheit sowie theologische Klarheit. Die waren für seine Zeitgenossen  ein Wunder, das sie zugleich anzog und erschreckte. Immer wieder will er von intensiven Visionen heimgesucht worden sein. Angeblich nahm er in den letzten neunzehn Jahren seines Lebens ausser der Eucharistie nichts zu sich und trank lediglich das frische Quellwasser aus einem nahen Bach.

Dies bestätigte der zuständige Bischof nach einer Untersuchung.

Bruder Klaus starb am 21. März 1487. Immer noch ist er der stille Mahner, der Heilige Schutzpatron der Schweiz.

Sachseln” – Die Pfarr- und Wallfahrtskirche

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Bruder Klaus – Grabkapelle in Sachseln

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Dreharbeiten in Rapperswil

Interview:     http://images.google.de/imgres?imgurl=http://www.srf.ch/var/storage/images/auftritte/sendungsauftritte/die_schweizer/bilder/node_3438710/52423134-3-ger-DE/bild_span12.jpg&imgrefurl=http://www.srf.ch/sendungen/die-schweizer/heiliger-vermittler-und-bauer-niklaus-von-fluee&h=531&w=944&tbnid=uJMab9nr-beDoM:&vet=1&tbnh=90&tbnw=160&docid=OlKxV58VMW8kfM&usg=__234tZkyh7dJdczGtsAuCIEHNXjM=&sa=X&ved= 0ahUKEwj0j4y00ufRAhUIK8AKHQ1ZB64Q9QEILzAG%20xxxxxx%3C/p%3E%3Cbr%20/%3E%3Cp%3E