Erscheinungen in Sievernich im Jahr 2000

Seit ihrer Kindheit, besonders aber seit 1996, wird Manuela Strack mit himmlischen Gesprächen beschenkt, die sie mit Maria, der Makellosen hat. Geboren wurde Manuela Strack am 13. April 1967 in Düren. Ihre Eltern sind praktizierende Christen. Am 13. April 1976 hat Manuela ihre Erstkommunion und später ihre Firmung. Durch ihre Großmutter, die sie stets zur “Eucharistischen Anbetung” mitnimmt, erhält die kleine Manuela sehr früh eine persönliche Vertrautheit mit Jesus. Auch wenn Manuela als Jugendliche seltener in die Kirche ging, hat sie den Glauben immer bewahrt. Am 28. August 1993 heiratete sie und am 28. November 1996 brachte sie einen Sohn auf die Welt. Manuela engagiert sich in ihrer Pfarrei. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Katechese.

1979 kam es zu einem ersten Zeichen. Manuela war 12 Jahre alt und sie begleitete ihre Eltern nach Banneux. Sie wollte lieber draußen vor der Kirche bleiben und nicht die Messe mitfeiern.
Ihre Eltern baten sie, an der verglasten Seite der Kapelle, wo die Kranken ihre Plätze haben, auf sie zu warten. Sie setzte sich hin und aß ein wenig, als sie — wie sie meint — eine Statue der Muttergottes sieht. Die Muttergottes war ganz weiß und stand auf einer Wolke. Sie ist so schön, dass Manuela sie etwa eine halbe Stunde lang anschaut. Die Muttergottes sieht anders aus als die Statue “Unserer Lieben Frau von Banneux”.

Einige Jahre vergehen…

Manuela kommt wieder nach Banneux. Sie möchte gerne die “schöne Muttergottes Statue” wiedersehen. Aber an dem Ort, wo sie sie gesehen hatte, steht sie nicht mehr. Darauhin sagen ihr ihre Eltern, dass sie dort nie eine Statue gesehen haben. Manuela ist nicht überzeugt und fragt daher den Priester, wo denn die Statue sei, die dort gestanden habe. Der Priester antwortet, dass an dieser Stelle nie eine Statue gestanden habe.

“Mit zwölf Jahren habe ich nicht an eine Erscheinung der Muttergottes gedacht, ich habe immer geglaubt, es sei eine sehr schöne, lächelnde Statue gewesen”, sagt sie.

Manuela, welchen Eindruck hinterließ das in Ihrem Herzen?
Ein sehr positives Gefühl und zugleich fühlte ich mich unwürdig, eine solche Gnade empfangen zu haben.

Gab es denn später noch andere Zeichen?
1996 (Manuela ist 29 Jahre alt), als ich es gar nicht erwartete, besuchte mich die Muttergottes durch Erscheinungen hinter unserm Haus im kleinen Garten.

In unregelmäßigen Abständen kam sie und sprach mit mir, als ich vor der Ikone in unserem Wohnzimmer betete. Dann kam sie und trug mir eine Sendung auf.

Haben Sie Notizen von diesen ersten Besuchen gemacht?
Nein, es waren nur private Mitteilungen, die einige Minuten dauerten; es war eine persönliche Vorbereitung.

Wie haben Sie reagiert? Waren Sie überrascht?
Ich war sehr glücklich und mit einer Freude erfüllt, die in mir geblieben ist.

Für weitere Informationen, Zeugnisse und Prophezeiungen der Muttergottes an Manuela Strack, weisen wir auf die Homepage:
“Maria Miterlöserin in Sievernich”, hin.

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