Botschaft der Muttergottes an Debora – Manduria, den 25. März 2011

Früh am Morgen weckt mich ein klares Licht: ich erkenne es, es ist der offene Weg der via lucis (Weg des Lichtes), den ich zurücklegen werde, wenn ich in Gott einschlummern werde. Ich sehe die Herrin, sehr schön, schöner als je zuvor. Ihr Blick und Ihr Lächeln bereiten mir eine unbeschreibliche Freude. Mit ihr fühle ich mich in Frieden, in Sicherheit und nirgends wäre ich in solcher Ruhe wie jetzt.

Debora: „Bist Du traurig, meine Herrin, was macht Dir Sorgen?“

Muttergottes: „Es ist spät, meine Kinder und ich komme mit der Bitte als Mutter: sühnt, denn ein schmerzliches Ereignis kommt auf Euer Land zu. Ich bitte für Euch und halte Fürsprache für Euch: ich segne im Namen meines Sohnes Jesus diese Diözese und von hier aus meine Kirche, meinen Papst. Bleibt vor Jesus in der Eucharistie und haltet Euch fest an seiner barmherzigen Liebe, denn er kann die Sünden vergeben und die Leiden mildern, die auf Euch warten. Ich bin besorgt um Euch, liebe Kinder, denn Ihr habt meine Tränen vergeblich fallen lassen. Nehmet sie jetzt an, denn sie sind wie tröstendes Öl und versüßen die Bitterkeiten, die Euch von Gott trennen möchten. Betet und sagt nicht das Böse, denn ich werde mit Euch sein, um Euch meine Gegenwart in Manduria zu bezeugen.

Auf Wiedersehen bis bald!“

Botschaft der Muttergottes an Debora, zu ihrem Geburtstag, am 12. Dezember 2010

Der Schein des Lichtes regt mich an, vom Schlaf aufzuwachen nach einem Tag und einer Woche, die ich mit Mühe abgeschlossen habe. Kaum habe ich die Augen geöffnet, begreife ich, dass eine Gnade nahe ist. Noch bin ich nicht fähig, jemanden im Schimmer der warmen und intensiven Farben zu entdecken, aber ich spüre ganz klar eine sanfte Melodie, die mit einer unbeschreiblichen Stimme vermischt ist, aus dem Herzen der leuchtenden Säule kommen. Es herrscht dann für einige Sekunden eine lange Stille, ich nehme ein leises Reiben des Kleides wahr. Ich nehme einen Rosenkranz in die Hand, und während ich ihn entflechte bahnt sich ein Weg.Weiterlesen …