Aktuelles – “Jungfrau der Eucharistie”

ManduriaHimmelsgruen

Die Muttergottes “Jungfrau der Eucharistie” hat der Seherin Debora offenbart, dass im Oktober 2008 die Zeit der Reinigung, Sühne und Opfer beginnt und 4 Jahre andauern wird.

Mailand 16. Januar 2010
Llebe(r) Freund(in) von Garabandal und der „Jungfrau der Eucharistie“, die Zeit der Warnung ist gekommen.

Du wirst dich erinnern, dass gesagt wurde, diesem Ereignis werde ein »kommunistischer Krieg” vorausgehen:
die Revolution, die, wie in La Salette angekündigt, Frankreich, Italien und England in Mitleidenschaft ziehen wird. Die Zeichen fehlen nicht (Attentat auf Berlusconi). Sie wird, wie zu Debora in Manduria gesagt wurde, im Süden Italiens beginnen (siehe die Geschehnisse von Rosarno). Außerdem wird der Nahe Osten explodieren, und auch da haben wir schon die Vorboten (siehe Iran): diese drei Tage der Dunkelheit werden sein, wenn Jerusalem völlig eingeschlossen sein wird.
Gott hat Abraham versprochen, dass er Sein Volk gerettet hätte.

Das Kreuz, das am Himmel erscheinen wird, wird bewirken, dass die Hebräer in ihrer Befreiung die Tat des Heilands erkennen werden. Die Warnung wird die Beichte der ganzen Welt vor Jesus, dem Priester schlechthin, sein. Wir werden unser Leben wie in einem Film abrollen sehen und werden erkennen, welche Schmerzen wir Ihm durch unsere Sünden zugefügt haben. Alle, die aus ganzem Herzen um Verzeihung bitten, werden mit einem Kreuz an der Stirn bezeichnet und sie werden nicht vom Dämon berührt werden und nicht der Gerechtigkeit Gottes anheim fallen, die von da ab die Barmherzigkeit ersetzen wird (siehe 7 Plagen Ägyptens oder Große Drangsal.) Die Erscheinungsorte der Muttergottes und des Herrn, die noch nicht von der Kirche anerkannt wurden, werden durch ein Kreuz am Himmel bezeichnet, ebenso einige Berge.

Das Ereignis wird sich um Mittag mit einem gewaltigen Donnergrollen ankündigen: die Explosion eines Elements, „das mit „a” beginnt”, haben die Kinder von Garabandal gesagt: ein Asteroid oder die Kugel der Erlösung (Bayside). Die Erde wird so stark erschüttert werden, dass die Erdachse kippen wird: die Pole werden den Platz des Äquators einnehmen mit all den Konsequenzen, die diese Naturkatastrophe mit sich bringen wird.

Das Feuer, das vom Himmel kommen wird, wird die Strafe sein, die wir, wie die Muttergottes in Garabandal sagte, hätten verhindern können, wenn wir auf ihre Einladung gehört hätten, zu büßen und der Hlst. Eucharistie mehr Bedeutung einzuräumen.
Wenn wir die aktuelle Situation unseres Glaubens betrachten (auf Grund der Ablehnung des Heiligen Geistes durch die Offenbarungen: das ist etwas sehr Schwerwiegendes (wegen des fast völligen Fehlens der heiligen Furcht Gottes).
Als die Kinder in Garabandal das sahen, haben sie vor Entsetzen so schrecklich geweint, dass die Anwesenden (300 Personen) alle noch am gleichen Tag gebeichtet haben. Es ist das Gericht der Nationen: ganze Länder werden verschwinden, wie Papst Johannes Paul II. in Fulda gesagt hatte als Antwort auf die Frage, worin das dritte Geheimnis von Fätima bestünde (Garabandal ist die Fortführung von Fätima).

Es heißt in der Apokalypse: .Die Lebenden werden die Toten beneiden” Und so wird es sein. Die Warnung ist das Ostern der Menschheit: das Pessach, („Vorübergang” des Herrn), der Auszug aus der Sklaverei (der Sünde) ins Gelobte Land, das Neue Reich.

Die Kinder von Garabandal sagten, dass viele vor Schreck sterben werden und aus Angst vor diesem Moment.

Die Muttergottes hat hier auch versprochen, ein Drittel der Menschheit zu retten: diejenigen, die trotz der Warnung noch unbußfertig geblieben sind, werden durch das Leiden gerettet werden; aber in das Neue Reich wird nur der „kleine Rest” eingehen können, wie es in der Offenbarten Weisheit des Lebendigen Gottes heißt, jene nämlich, die sich bereitet haben, den Bräutigam ihrer Seele zu empfangen (vgl. Gleichnis der 10 Jungfrauen) und am Triumph Mariens durch ihr Glaubenszeugnis während des Leidens teilgenommen haben.

Kurz nach der Warnung wird die Muttergottes ein letztes Mal in Manduria erscheinen, an einem 23. (im Buch Esther wird gesagt, dass der 13. und 23. ewige Daten seien), um diese so sehr verfolgte Erscheinungsstätte in der Ferse Italiens zu bestätigen. Dieses Ereignis, das im Mai sein wird, wird genannt „Aufnahme Mariens”.

Die Muttergottes wird sich von der Erde zurückziehen, um der Welt die freie Wahl zu lassen. Die Hostien werden aus den Händen der Priester in den Himmel empor fliegen, um der Kirche zu verstehen zu geben, dass die Hostie der lebendige Christus unter uns ist. An diesem selben Tag wird die Jungfrau der Eucharistie zuerst auf die „Auserwählten” den Heiligen Geist herabkommen lassen, um aus ihnen Werkzeuge der Großen Evangelisation zu machen, die nur sehr kurz dauern wird. Diese werden das zweite Kommen Jesu auf Erden ankünden.

Das Wunder von Garabandal wird ungefähr ein Jahr nach der Warnung stattfinden, an einem Donnerstag, dem Tag eines heiligen Märtyrers der Eucharistie, zwischen dem 7. und 17. März, April oder Mai, abends um 20:30 Uhr. Die Muttergottes wird am Himmel erscheinen als die „Jungfrau der Eucharistie“, die uns von neuem die drei unersetzlichen Wahrheiten wiederholen wird:
die Heiligste Dreifaltigkeit, die Eucharistie und die Autorität des Papstes.

Dieses Bild, das mit den drei oben genannten Wahrheiten erscheinen wird, wird die Erde segnen und den Heiligen Geist auf die Menschheit herabkommen lassen: es ist das Zweite Pfingsten. An diesem Tag wird die Kirche die Miterlösung Mariens anerkannt haben und die Christenheit geeint sein.

Auf Garabandal wird das größte Zeichen herabkommen, das Gott der Erde verheißen hat: es gleicht einem Feuer, das nicht erlischt und nicht verbrennt, wie das Feuer des Brennenden Dornbusches. Alle Anwesenden werden geheilt und werden glauben. Es wird der Anfang der Verklärung der Menschheit sein, und Jesus wird in Seiner Herrlichkeit wiederkommen, wenn diese Verklärung ihren Abschluss gefunden hat.

Dazu hat Debora schon vor Jahren eine Botschaft bekommen, in der die Muttergottes sagte:
“Wenn die 12 sich dreimal wiederholt, wird ein großes Ereignis auf der Erde stattfinden” (12. Dezember 2012). Der 12. Dezember ist auch das Datum des Geburtstages von Debora, dieser großen Opferseele, zu der der Herr gesagt hat: “Durch den Glauben einer einzigen (Seele) werde Ich die Welt retten!”

Möge der Herr uns die Kraft geben, bis zum Ende durchzuhalten! Friede und Freude.

P.S.: Wenn Ihr das Donnern hört, das die Stimme des Vaters sein wird, der ruft „Basta! Es reicht!”, zieht Euch in Eure Häuser zurück, verschließt die Türen und beginnt zu beten. Schaut nicht hinaus aus den Fenstern, um den Zorn Gottes zu sehen, und lasst niemanden herein.

Außerdem, sobald Ihr merkt, dass eine Profanierung der Kirchen droht, lasst das Allerheiligste herausnehmen.
Möge dies alles verbreitet werden.

Liebe Manduria-Botschaft-Leserinnen und -Leser!

In den anschließenden Veröffentlichungen der Botschaften von Jesus, dem „König der Offenbarung“, der Muttergottes, der „Jungfrau von der Eucharistie“ und dem Schutzengel, welche die Seherin Debora aus Manduria/Süditalien seit dem Frühjahr 1992 erhalten hat, wird hier nur ein kleiner Teil auszugsweise wiedergegeben.

Die vollständige Geschichte mit den Erlebnissen, die Botschaften der Jahre 1992 bis heute sowie die Beschreibungen der Zeugnisse und Wunder sind in
Band 1 – 5 ( je € 10,– pro Band) der „Offenbarte Weisheit des lebendigen Gottes“ enthalten und zu beziehen über das:

Manduria-Apostolat
Johannesstr. 41, 52391 Vettweiß
Tel. (Handy): 0152 – 53 905 101
e-mail: Anfragen.Manduria@web.de
www.Jungfrau-der-Eucharistie.de

Marienerscheinungen in Manduria – 1992 bis heute

Manduria in Apulien – liegt ca 300km südlich von San Giovanni Rotondo, dem Wallfahrtsort von Pater Pio entfernt. Den Dokumentarfilm über die Seherin Debora Marasco in Manduria können Sie unter: www.Jungfrau-der-Eucharistie.de sehen.

Manduria

DIE SEHERIN DEBORA MARASCO
Debora Marasco aus Manduria in Süditalien (an der Ferse des italienischen Stiefels gelegen) wurde am 12. Dezember 1973 geboren; lebte als Jugendliche völlig ohne Glauben. Mit 19 Jahren wurde sie von Jesus und Maria durch Einsprechungen und Erscheinungen bekehrt und schließlich gefragt, ob sie sich für eine besondere Aufgabe zur Verfügung stellen würde.

Sie bejahte. So wird sie bis heute durch Jesus und Maria, teilweise auch durch Engel und Heilige unterrichtet, geformt, geleitet und gesandt. Jeden 2. eines Monats hat sie eine Erscheinung der Gottesmutter, bei welcher jeder, der will, anwesend sein kann. Dabei gibt es auch jeweils eine für die Öffentlichkeit bestimmte Botschaft. Deboras Mission wird wie keine andere von übernatürlichen Zeichen begleitet. Man stach sie mit Nadeln an verschiedenen Körperteilen, ohne dass man das geringste Zusammenzucken oder den Schatten eines Schmerzes festellen konnte, und ohne dass ein Tropfen Blut hervor gekommen wäre. Während der Erscheinung hat man stets sehr starke Scheinwerfer vor die Augen der Seherin platziert. Die Pupillen zeigen keinerlei Kontraktion und auch nicht das geringste Zeichen von Belästigung oder Störung. In den Botschaften von Debora findet sich, wie in vielen anderen zeitgenössischen Offenbarungen die häufige Aufforderung, für den Papst zu beten, der ein Opfer der Rebellion ist, die sich im Inneren der Kirche, besonders in den hohen Kreisen, ausbreitet. Die Muttergottes erscheint unter Tränen, weil sie sagt, dass jetzt nur noch ihre Tränen die unermessliche Flut des Bösen, das sich über die Welt ergießt, aufhalten kann. Die himmlische Mutter fleht die Menschheit an, dass sie sich bekehrt. Die Muttergottes hat versprochen, dass bald die neue Ära des Friedens und der Liebe, also des Triumphes ihres unbefleckten Herzens, beginnen wird.

Nicht allein die Heilige Jungfrau offenbart sich Debora durch Visionen und innere Einsprechungen (das heisst im Herzen und über das Gehör) oder über die Sinmnen zum Zeitpunkt der Ekstase (sie sieht Sie, hört Sie, kann sie berühren und riecht den Duft Ihrer Gegenwart). Jesus greift in Deboras Erfahrungen an erster Stelle als Meister und mystischer Bräutigam, als Gekreuzigter, als Ewiger Priester, als Eucharistisches Opfer, als König der Offenbarung ein. Der HERR bittet dieses junge Mädchen, den Weg der Vervollkommnung durch alle Arten von Verzicht zu üben, durch Geduld mit dem Nächsten, durch Demütigungen, durch seelische und körperliche Leiden und durch ihre Teilnahme an seinem Leiden zum Heil der Seelen. Dies geschieht in einer vollkommenen und bedingungslosen Annahme des Göttlichen Willens, wobei Er sie wie Gold im Schmelztiegel läutert. In Manduria ereignet sich nach den Worten der Jungfrau Maria die letzte der großen, öffentlichen Erscheinungen, die für die ganze Welt bestimmt sind, und zu der alle eingeladen sind, um ihr zu danken und sie zu loben. Die Muttergottes wiederholt ihren Kindern in unterschiedlichen Formen, Personen und Orten, dass sie sich bekehren müssen, um den Frieden in ihren Herzen, ihren Familien, in der Gesellschaft und in der Kirche zu erlangen, indem sie sich verpflichten, Jesus wieder an die Stelle zu setzen, die ihm zukommt: nämlich auf den ersten Platz . Unzählige Male haben Statuen bzw. Bildnisse normale oder blutige Tränen geweint, aber auch auf übernatürliche eise Öl abgesondert. Debora erleidet immer wieder mal die Passion Jesu und trägt dabei Seine Wundmale, auch die der Dornenkrönung und die der Geißelung.

Deboras Bekehrung
Alles begann am 20. Mai 1992.
Debora war ein junges Mädchen wie viele andere auch, und dabei, das Jura Abitur abzulegen. Sie ging sehr gern in Diskotheken. Sie hatte bei bestimmten Gelegenheiten eine herkömmliche religiöse Ausbildung erhalten, wie es Brauch ist. Sie ging nicht in die Kirche, hielt Priester für Faulenzer und unfähig, jemandem eine auch nur entfernte Vorstellung von Gott zu vermitteln, der, wenn, es Ihn überhaupt gab, völlig anders ist als das, was Priester von Ihm erkennen lassen. Ihr Leben war mit ihren Zukunftsplänen, ihrem Bräutigam, ihren Freunden und Vergnügungen ausgefüllt. Es gab überhaupt keine Beschäftigung mit geistigen Dingen!

Übernatürliche Stimmen
An jenem Tag ging sie zusammen mit ihrem Bräutigam (den sie verlassen hat, als sie merkte, daß sie eine andere Berufung habe) zum Markt. Plötzlich erklang ein geheimnisvolle männliche Stimme in der Tiefe ihres Herzens: ‘Tochter, schau zum Horizont, darin wirst du sehen, daß nicht dies dein Weg ist, sondern ein anderer.” Sie wurde von großer Furcht gepackt. Es war die liebliche Stimme eines Mannes, der sich in ihr zwischen dem Herzen und dem Gehör vernehmen ließ.
Einige Monate später, am 10. August, war sie zusammen mit ihren Freunden auf dem Weg in die Diskothek. Da ließ sich die geheimnisvolle Stimme mit Macht vernehmen: “Tochter, du sollst auf dem Weg meines Wortes wandeln, dann werde Ich dich nach und nach dorthin führen, wo der wahre Vater ist.”

Kurz darauf nahm Debora auf Drängen ihrer Mutter an einer Wallfahrt teil. Die Prozession kam ihrem Ende entgegen, als sie vor sich eine Sonne erblickte, die heller strahlte als die am Himmel und in einem Weiß leuchtete, wie sie es noch nie gesehen hatte: Aus diesem sehr sanften Licht sprach eine weibliche Stimme zu ihn: “Wenn du deinen Weg mit Mir gehst, wird er dir nicht schwerfallen. Geh, geh weiter, Ich werde bei dir sein.” Sie war wie betäubt, aber hatte keine
Angst wie das Mal zuvor. Dieses Wort hatte einen tiefen Frieden in ihr hinterlassen. Nach einigen Wochen sprach die männliche Stimme von neuem zu ihr und am 11. Oktober hörte sie diese abermals und fühlte, daß eine unsichtbare Hand sich zart auf sie gelegt hatte.

Jesus gibt sich zu erkennen
Am 15. Oktober sprach die Stimme wieder. Das war der Ausgangspunkt ihrer Bekehrung: “Wer bin Ich deiner Meinung nach? Ich bin dein Friede, dein sicherer Weg! Ich bin Jesus, dein Meister, der Gute Hirte, Ich will in dir leben.” Sie fragte Ihn: “Warum suchst Du mich, die ich so armselig bin und sündig bin; solltest Du vergessen haben, dass ich Dich bis jetzt immer verraten habe?…

Warum suchst Du nicht einen würdigeren Menschen als mich, um Dich aufzunehmen?” Er antwortete: “Glaubst du, daß Ich nicht im voraus gewußt habe, was du Mir alles antun würdest?” Und nach einem Moment des Schweigens, sagte Er ihr: “Meine Seele, Ich bin für die Kranken gekommen, nicht für die Gesunden. Deine Armseligkeit gefällt Mir, und deine geistige Schwäche erlaubt Mir, dich mit Leichtigkeit zu formen; und darin gebrauche Ich die Schwachen und benütze die Unfähigen, um die Starken und Mächtigen zu beugen!

So spricht “der Geist Gottes”… Faste und bete! Die Zeichen der Endzeit haben begonnen ….”
Was bedeutet das “Ende der Zeit”? Debora weiß es nicht. Abe Zweifel und schwere Beunruhigungen stellen sich ein.

Erste Erscheinungen Marias

Debora schildert:
Am 23. Oktober 1992

“Ich hob die Augen und sah drei leuchtende Kugeln wie drei Sonnen, die sich drehten und dabei eine Figur bildeten, die wie eine riesige Sonne aussah. Daraus entstand eine neue Form. Ich hatte so sehr Angst, daß ich Blutergüsse bekam; die allerdings nicht weh taten. Ich. wurde auf die Erde geworfen, wo ich kniend, mit gefalteten Händen in 2 m Entfernung von der Dame liegenblieb. Es war ein schönes junges Mädchen von etwa 18 bis 20 Jahren. Ich war entzückt von der Reinheit Ihrer Gesichtszüge und von der Schlichtheit, die Ihr Gesicht ausstrahlte.

Sie hatte eine dunkle Haut, dunkle, fast blau-violette Augen, tiefschwarzes, glänzendes, leicht gewelltes Haar. Sie trug ein weißes Kleid, das am Kragen mit einer kleinen Schleife zusammengehalten wurde, und hatte einen durchsichtigen Schleier auf dem Kopf. Jedesmal wenn ich der Madonna begegne, sieht Sie so aus. Offen gesagt, empfand ich Freude, verbunden mit einer unermeßlichen Liebe, die ich noch nie zuvor gefühlt hatte, aber die zu echt war, als daß sie die Frucht einer Täuschung, eines Wahns oder einer Einbildung hätte sein können. Das hat jeden Zweifel in mir vertrieben. Ich fühlte dann, daß die Madonna sich meiner für eine besondere Sendung bedienen wollte, der ich freudig zustimmte.

Maria:
“Meine Tochter, Ich komme in diesen Kleidern der Fürsprecherin. Ich bin von Gott gesandt. Ich folge nicht einem eigenen Willen …. Mein Sohn spricht in deinem Herzen nicht nur mit dem Ziel, sich mitzuteilen, sondern damit du begreifst, daß die Welt gerade in den Abgrund der Sünde stürzt . … Mein Wort entzündet eure Herzen, aber die Sünde ist das Wasser, das das Feuer auslöscht. Gott schenkt durch Mich den Segen des allmächtigen Vaters: des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes, mit der Braut, die in der Dreifaltigkeit lebt . … Ich werde dir immer beistehen. Wenn du in Schwierigkeiten bist, sollst du in Meinem Unbefleckten Herzen Zuflucht suchen.”

Am nächsten Tag kommt Maria zur selben Stunde wieder und führt Ihre Unterweisung fort. Sie lehrt sie den Rosenkranz beten.

Deboras Berufung
Am 10. November erscheint ihr Maria abermals in ihrem Haus. Sie zeigt Ihr durch Sünden und Gleichgültigkeiten der Menschen tief verwundetes Herz und sagt unter anderem:

“Meine kleine Tochter, Ich wende mich jetzt an dich: Opfere dich auf wie das Lamm,. das sich auf dem Altar als Opfer darbringt. Du sollst wie viele Heilige das Abbild des lebendigen Gekreuzigten werden. Opfere dich als Vorbild für die Welt auf. Du sollst ein Vorbild der Liebe, der Demut, der Brüderlichkeit, der Güte, des ständigen Leidens und der Hingabe an Gott in der Armut sein, und du sollst vor allem die beständige Hingabe für deinen Bruder ausstrahlen. In Seiner Freiheit überläßt Gott deinem Willen die freie Wahl, diesen Plan anzunehmen oder abzulehnen …”

Debora:
“Mutter, ich bin bereit, ich will tun, was Du mir sagst.”
“Vertraue dich Mir an, darin werde Ich dich leiten ….”

Erscheinungen in Manduria (Italien)
Die Weisheit des lebendigen Gottes offenbart sich seit dem Frühjahr 1992 einem Mädchen, namens Debora Marasco aus Manduria. (dieser Ort liegt im Absatz des italienischen Stiefels)

Die Hl. Gottesmutter, Jungfrau Maria in Manduria, Süditalien

Die Seherin ist ein junges Mädchen namens Debora Marasco, und war 1992, bei Beginn der Erscheinungen 19 Jahre alt. Die an diesem Ort beobachteten übernatürlichen Phänomene sind beeindruckend:

Heilungen, dauernde Bekehrungen, Zeichen am Himmel. Debora erhält Prophezeiungen und Botschaften …
Die Erscheinungen ereignen sich immer am 23. jeden Monats. An diesen Tagen ist auch viel Jugend in Manduria anzutreffen. Es wird der Rosenkranz gebetet. Während der Visionen und der Passion, welche die Seherin durchleidet, wurde sie mehrmals von Ärzten beobachtet: von Kardiologen, Neurologen und den verschiedensten Spezialisten. Man stach sie mit Nadeln an verschiedenen Körperpartien, ohne dass man das geringste Zusammenzucken oder den Schatten eines Schmerzes feststellen konnte, und ohne dass ein Tropfen Blut hervorgekommen wäre.

Die Ereignisse wurden vor kurzem auch in einem italienische TV-Sender positiv kommentiert. Während der Erscheinung hat man stets sehr starke Scheinwerfer vor die Augen der Seherin platziert. Die Pupillen zeigen keinerlei Kontraktion und auch nicht das geringste Zeichen von Belästigung oder Störung. In den Botschaften von Debora findet sich, wie in vielen anderen zeitgenössischen Offenbarungen die häufige Aufforderung, für den Papst zu beten, der ein Opfer der Rebellion ist, die sich im Inneren der Kirche, besonders in den hohen Kreisen, ausbreitet. Die Muttergottes erscheint unter Tränen, weil sie sagt, dass jetzt nur noch ihre Tränen die unermessliche Flut des Bösen, das sich über die Welt ergießt, aufhalten kann. Die himmlische Mutter fleht die Menschheit an, dass sie sich bekehrt. Die Madonna hat versprochen, dass bald die neue Ära des Friedens und der Liebe, also des Triumphes ihres unbefleckten Herzens, beginnen wird. Nicht allein die Heilige Jungfrau offenbart sich Debora durch Visionen und innere Einsprechungen (das heißt im Herzen und über das Gehör) oder über die Sinne zum Zeitpunkt der Ekstase (sie sieht Sie, hört Sie, kann Sie berühren und riecht den Duft ihrer Gegenwart).

Jesus greift in Deboras Erfahrungen an erster Stelle als Meister und mystischer Bräutigam, als Gekreuzigter, als Ewiger Priester, als Eucharistisches Opfer, als König der Offenbarung ein. Der Herr bittet dieses junge Mädchen, den Weg der Vervollkommnung durch alle Arten von Verzicht zu üben, durch Geduld mit dem Nächsten, durch Demütigungen, durch seelische und körperliche Leiden und durch ihre Teilnahme an Seinem Leiden zum Heil der Seelen. Dies geschieht in einer vollkommenen und bedingungslosen Annahme des Göttlichen Willens, wobei Er sie wie Gold im Schmelztiegel läutert. In Manduria ereignet sich nach den Worten der Jungfrau Maria die letzte der großen, öffentlichen Erscheinungen, die für die ganze Welt bestimmt sind, und zu der alle eingeladen sind, um ihr zu danken und sie zu loben.

Die Mutter Gottes wiederholt ihren Kindern in unterschiedlichen Formen, Personen und Orten, dass sie sich bekehren müssen, um den Frieden in ihren Herzen, ihren Familien, in der Gesellschaft und in der Kirche zu erlangen, indem sie sich verpflichten, Jesus wieder an die Stelle zu setzen, die ihm zukommt: nämlich auf den ersten Platz.

Hier einige Aufzeichnungen von Debora:

21. Mai.1993
“Meine Tochter, komm zu Mir und verliere nicht den Mut, wenn die Prüfungen kommen. Ich will, dass du für deine Verfolger betest. Bete mit Mir:
Herr, ich opfere Dir meine Schmerzen und meine Ängste auf. Segne meine Verfolger und mach aus mir ein Opfer für Deinen Heiligen Altar. Milder Erlöser, lass mich durch meine Demütigungen schweigend sühnen für jene, die dein Wort unterdrücken. Du unablässig Gekreuzigter, vergib die Sünden, die die Söhne deiner heiligen Wohnstätte begehen! 0 Retter und Erlöser, gib, dass ich nie den Mut verliere, damit den Menschen, noch einmal das Wort Gottes als der wahre Weg und das wahre Licht vermittelt wird. Ehre sei Dir, Allmächtiger, weil du mir mitten im Leiden die Gnade schenkst. 0 Du von Herzen demütiger Herr, gib, dass ich deinem göttlichen Willen immer gehorche und mich ihm füge, dann wirst du Wunder ohne Ende vollbringen.”

28. Mai.1993
“Meine Tochter, schau nicht auf deine Armseligkeit, auch wenn sie sehr groß ist, sondern schau auf die Kraft der Liebe, die mein Heiliger Geist in dich gelegt hat. Sühne, Kleine, sühne! Du sollst den Todeskampf kämpfen in dieser Wüste, die wegen der Sünde und dem Laster trockener denn je geworden ist. (…) Heutzutage sühnt niemand mehr, und wenn doch jemand es tut, will er im Austausch dafür etwas bekommen. Als Ich Mich dem Vater aufopferte, habe Ich da den Vater um mehr gebeten als um das, was Mir zukam?”

23.Januar 1999
„Liebe Kinder, schmiegt euch an mich, die Mutter der Einheit. Betet mit Mir in dieser Zeit, in der der Ruf zur Einheit der Kirche drängender wird. meine Tochter, du siehst, wie meine Botschaft über die Eucharistie sich gerade in vielen Teilen der Welt ausbreitet. Durch diese Botschaft rufe ich die Herzen der Menschen zur wahren Einheit. Der vollkommene Weg der Einheit befindet sich in der Kirche; sie geht ihn durch die erneuernde Wirkung der Sakramente. Heute wird mein Papst von vielen in der Kirche lebhaft angefochten und angegriffen, und das stellt eine große Gefahr dar. Ich fordere euch auf, aufmerksam das Zeichen zu betrachten, das ich auf meinem Kleid trage (das Symbol des Papsttums). Ich will, dass ihr begreift, wie teuer mir dieser Nachfolger Petri ist. Meine Kinder, Jesus will die Einheit in euren Familien. Ihr sollt die Herolde des Friedens werden und wiederaufbauen, was zerbrochen ist. Der Heiligste Leib meines Sohnes muss der Mittelpunkt und die Grundlage eurer Gebete sein. Ihr sollt zu den ewigen Gesten der Liturgie zurückfinden, damit alle Menschen Jesus erkennen können, der in der Eucharistie wirklich gegenwärtig ist. Ich werde euch mit Eifer auf eurem Lebensweg führen, und jeder von euch wird wieder Hoffnung und Kraft finden, um Christus in der geweihten Hostie zu lieben.”

Eine wirklich katholische Botschaft

Die Seherin Debora während einer Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.
Die Seherin Debora während einer Privataudienz bei Papst Johannes Paul II.

Ein Professor für Mariologie in Rom bestätigt die theologische Richtigkeit des Inhaltes der Botschaften nach folgenden Gesichtspunkten:

a) In christologischer Hinsicht: die Offenbarungen sind auf Christus ausgerichtet; dies wird besonders deutlich, da “Unsere Liebe Frau” bei ihrer Offenbarung die Eucharistie im Mittelpunkt ihres Wesens, das heißt in ihrem Herzen trägt.
b) In mariologischer Hinsicht: der Inhalt der Botschaften preist die hebräische Herkunft der Heiligen Jungfrau: «Ich bin Myriam aus Nazareth».
c) Im Hinblick auf die Kirche: es fällt auf, dass die Mutter uns mit Milde auffordert, uns vom Sohn zu ernähren, der «das lebendige Brot ist, das vom Himmel herabgekommen ist», und unsere Herzen zu bekehren
d) Im Hinblick auf den rechten Glauben: die Themen, die von den himmlischen Gesprächspartnern behandelt werden, stehen klar im Einklang mit den Schriften und dem Lehramt der katholischen Kirche.

Am Ende dieses zweiten Jahrtausends kündigt die Offenbarung der Jungfrau von der Eucharistie eine neue Morgenröte für die kommenden Jahrhunderte an. Mit diesem Bild stellen sich uns die drei weißen Farben unter einem neuen Blickwinkel dar.

Das Traumbild von Don Bosco ist dabei, sich zu verwirklichen!
Der Sieg des Unbefleckten Herzens ist der Sieg der Eucharistie, da es sich mit Seinem Herzen vereinigt. Maria führt die Menschen mit dem Papst, dessen Wappenzeichen sie trägt, in prophetischer Weise zu ihrem Sohn, und durch Ihn zum Frieden. Als Königin des Friedens schenkt sie uns in Fülle das Öl des geweihten Ölbaums, um die Herzen zu läutern, die Seelen zu retten, und uns auf die Wiederkunft Jesu vorzubereiten. Da die Eucharistie das Wesen der Kirche ausmacht, wird die Eucharistie der Mittelpunkt der wiedergefundenen Einheit sein, deren Baumeister Maria und Johannes Paul 11. sind. Diese neue Geburt geht mit den Schmerzen der Niederkunft einher. Zusammen mit Debora und so vielen anderen Opferseelen können jene, die die Eucharistie anbeten, die Maria lieben und auf den Papst hören, in ihrem bescheidenen Maß daran teilnehmen. «Der Geist und die Braut aber sagen:
Komm! Wer hört, der rufe. Komm, Herr Jesus!» (Offb. 22,17)

Das Zeugnis eines Arztes (Auszug):
„Am 5. August 1994 habe ich im Institut der Töchter von Jesus, dem Guten Hirten in Zagarolo (in der Gegend von Rom), die zwanzigjährige Debora Marasco aus Manduria (in der Gegend von Taranto) untersucht.
Sie wies parallele Einschnitte von 7 bis 8 cm Länge auf, die sich von der linken bis zur rechten Schläfe am Rand des Haaransatzes hinzogen: diese Wunden vermehrten sich nach ein paar Minuten; dann kamen andere Verletzungen hinzu, die aus Punkten von 3 bis 4 mm Durchmesser bestanden, aus denen sich rotes, intensiv duftendes Blut ergoss. Die Patientin, die körperlichen und mündlichen Stimuli gegenüber unempfindlich blieb, hatte halb geschlossene Augenlider und stöhnte ununterbrochen; manchmal murmelte sie etwas, das zum Teil verständlich war und sich auf den Blut weinenden Jesus bezog.

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Während Debora noch immer litt und sich in einem Zustand der Bewusstlosigkeit befand, begann sie um 13 Uhr zu schreiben; ein Priester las während des Schreibens mit.

Um 13 Uhr 40 wies Debora unter starkem Stöhnen und mit ungeordneten Körperbewegungen – so als wolle sie etwas ausweichen – in der Kreuzbein- und Lendengegend etwa 10 bis 12 parallele, gebogene Einschnitte auf, die sich von links nach rechts zogen und 15 bis 20 cm lang waren. Dann kamen im rechten Winkel zu den ersten drei weitere Schnitte hinzu: auch hier floss Blut aus den kleinen Öffnungen.
Der Blutdruck blieb konstant: 115/70 bis 120/75. Während dieser Ereignisse wurde der intensive und “frische” Duft, der von dem Blut und der Haut ausging, auf wunderbare Weise immer stärker. Ich habe es besonders bezeichnend gefunden, dass die Blutflecken sich auf den Tüchern, die einfach auf Deboras Wunden gedrückt wurden, in Kreuzzeichen verwandelten. Um 14 Uhr 30 ereignete sich ein weiteres Phänomen: ein Ausschwitzen auf den Handrücken, besonders in der Gegend der Handwurzel, in einem Rechteck von 7 x 2 cm, und auf beiden Seiten der Handflächen. Dieses Phänomen zeigte sich auch im Gebiet der Fußunterseite und des Fußrückens: der überaus intensive Schmerz der betroffenen Stellen machte jegliche aktive oder passive Bewegung unmöglich.
Diese Phänomene gingen um 17 Uhr zu Ende, während das Blut der Hände, der Füße und der linken Lendengegend in dem Maß resorbiert wurde, in dem das Phänomen verging. Teilweise geronnenes Blut blieb dagegen auf der Stirn wie miteinander verschlungene Fäden sichtbar, und zwar fast drei Tage lang.

Am 11. August war Debora bei mir zu Gast.

Sie hatte ein Bildnis von Christus mitgebracht. Um 10 Uhr 30 begann es, Tränen zu vergießen, und zwar viel reichlicher als das vorhergehende Mal. Diese Tränen waren so zahlreich, dass einige davon auf den Marmor des Möbelstücks flössen, auf dem das Bildnis stand. Die Tropfen drangen so schnell in den Stein ein, dass sie nicht mehr von Watte aufgesaugt werden konnten. Diese Tropfen sind noch immer sichtbar….
Da ich ebenso Zeuge der hier dargestellten Phänomene war sowie anderer, ähnlicher Phänomene, die sich bei verschiedenen Umständen und Personen ereignet haben, kann ich zusammenfassend für das eben Dargestellte ohne den mindesten Zweifel definieren, dass die festgehaltenen Tatsachen nicht von einem psychophysischen Krankheitsprozess ausgelöst werden.”

Statue Mariens, die blutige Tränen weint und Öl absondert - Manduria/Italien
Statue Mariens, die blutige Tränen weint und Öl absondert – Manduria/Italien
Bildnis eines blutigen Tränen vergießenden Antlitzes von JESUS in Manduria/Italien Tivoli, den 16. August 1994 - Untersucht von Dr. Gino De Blasi Via A. Del Re, 33 - Tivoli (Roma)
Bildnis eines blutigen Tränen vergießenden Antlitzes von JESUS in Manduria/Italien
Tivoli, den 16. August 1994 – Untersucht von Dr. Gino De Blasi Via A. Del Re, 33 – Tivoli (Roma)

Einige Daten

12. Dezember 1973 – Geburt Deboras.
20. Mai 1992 – Erster Ruf durch die Stimme.
23. Oktober 1992 – Erste Erscheinung der Heiligen Jungfrau in ihrem Haus.
31. Oktober 1992 – Erste Schikane des Dämons.
13. November 1992 – Besuch der Heiligen Jungfrau zusammen mit dem heiligen Franziskus von Assisi.
25. November 1992 – Besuch der Heiligen Jungfrau zusammen mit Padre Pio, und erste persönliche Prophezeiungen.
12. Dezember 1992 – Erstes Geheimnis (bei jedem Geburtstag ein weiteres).
6. Februar 1993 – Erste Passion in der Gemeindekirche.
14. Mai 1993 – Mystische Vermählung.
17. Mai 1993 – Erste Erscheinung im Olivenhain “Himmelsgrün”.

Maria bittet darum, dass zu Ehren ihrer Besuche auf Erden eine Kapelle errichtet wird.

20. Mai 1993 – Zur Feier des Jahrtages seines ersten Rufes kündigt Jesus das Buch Offenbarte Weisheit des lebendigen Gottes an.
30. Dezember 1993 – Die Statue der Madonna von Fatima vergießt zum ersten Mal blutige Tränen.

Januar 1994 – Debora verlässt Manduria auf Geheiß ihres Bischofs.

5. August 1994 Untersuchung durch Dr. Gino De Blasi, Tivoli

ZEUGNIS EINES ARZTES Dr. Gino De Blasi Arzt in Rom
Am 5. August habe ich die zwanzigjährige Debora Marasco aus Manduria ( in der Gegend von Taranto) untersucht. Sie wies parallele Einschnitte von 7 bis 8 cm Länge auf; die sich von der linken bis: zur rechten Schläfe am Rand des Haaransatzes hinzogen: diese Wunden vermehrte sich nach ein paar Minuten; dann kamen andere Verletzungen hinzu, die aus Punkten von 3 bis 4 mm Durchmesser bestanden, aus denen sich rotes, intensiv duftendes Blut ergoss. Die Patientin, die körperlichen und mündlichen Stimuli gegenüber unempfindlich blieb, hatte halb geschlossene Augenlider und stöhnte ununterbrochen; manchmal murmelte sie etwas, das zum Teil verständlich war und sich auf den Blut weinenden Jesus bezog.

Zeitgleich mit diesen körperlichen Phänomenen traten aus den Augen eines Bildnisses Jesu, das über Deboras Bett hing, blutige Tränen: diese Ereignisse sind nicht menschlich erklärbar und noch weniger von Menschenhand hervorgerufen …

Um 13 Uhr 40 wies Debora unter starkem Stöhnen und mit ungeordneten Körperbewegungen – so als wolle sie etwas ausweichen in der Kreuzbein- und Lendengegend etwa 10 bis 12 parallele, gebogene Einschnitte auf, die sich von links nach rechts zogen und 15 bis 20 cm lang waren. Dann kamen im rechten Winke! zu den ersten drei weitere Schnitte hinzu: auch hier floss Blut aus den kleinen Öffungen. Der Blutdruck blieb konstant: 115/70 bis 120/175. Während dieser Ereignisse wurde der intensive und ‘frische” Duft der von dem Blut und der Haut ausging, auf wunderbare Weise immer stärker. Ich habe es besonders bezeichnend gefunden, daß die Blutflecken sich auf den Tüchern, die einfach auf Deboras Wunden gedrückt wurden, in Kreuzeichen verwandelten. Um 14 Uhr 30 ereignete sich ein weiteres Phänomen: ein Blut-Ausschwitzen auf den Handrücken, besonders in der Gegend der Handwurzel, in einem Rechteck von 7x 2 cm, und auf beiden Seiten der Handflächen. Dieses Phänomen zeigte sich auch im Gebiet der Fußunterseite und des Fußrückens: der überaus intensive Schmerz der betroffenen Stellen machte jegliche aktive oder passive Bewegung unmöglich . …

Da ich ebenso Zeuge der hier dargestellten Phänomene war, sowie anderer, ähnlicher Phänomene, die sich bei verschiedenen Umständen und Personen ereignet haben, kann ich zusammenfassend für das eben Dargestellte ohne den mindesten Zweifel definieren, daß die festgehaltenen Tatsachen nicht von einem psycho-physischen Krankheitsprozeß ausgelöst werden.”

Tivoli, den 16. August 1994, Dr. Gino De Blasi, Via A. Del Re, 33 – Tivoli (Roma)
Oktober 1994 Die Heilige Jungfrau kündigt Debora ihre Erscheinung im Garten «Himmelsgrün» an jedem 23. des Monats an, nachdem sie die verlangten “Beweise” geliefert hat.

Die Seherin Debora Marasco
Die Seherin Debora Marasco

Den Vortrag in Kopfing bei Linz, vom 9. April 2011, mit der Seherin Debora Marasco aus Manduria, können sie hören unter: http://www.kathtube.com/player.php?id=20620