Aussagen und Zeugnisse von Pilgern

ZEUGNISSE

Wenn die außergewöhnlichen Kundmachungen der „Passion” in Debora, dem von Gott auserwählten Werkzeug, um unter uns seinen Liebesplan und die Barmherzigkeit sichtbar zu machen, damit er uns vor dem gegenwärtigen Bösen rettet, Gefühle der Bewunderung, der Rührung und auch den Glauben an ihn erwecken kann, was soll dann über solche Gnaden gesagt werden, die aus der Nähe unser Innerstes berühren und es von moralischem und körperlichem Bösen heilt? Wir berichten hier hintereinander von einigen Zeugnissen der Rückkehr” zum Glauben, der in der Taufe empfangen und dann nicht mehr gepflegt und lebendig gestaltet wurde.

„Für den Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens, der Jungfrau des gesegneten Ölbaums und zum Ruhme Gottes, bestätige ich hiermit das Folgende:

Ich, Maria Immacolata Piccione, 24 Jahre alt, wohnhaft in Manduria, via G. Galilei 36, möchte im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte mein Zeugnis darbringen. So wie jeder Christ habe ich die Sakramente empfangen, aber in Wahrheit waren sie für mich lediglich etwas Optionales, da ich mir niemals der Gnade, mit der sie erfüllen, bewusst worden war. Wohl aus diesem Grund lebte ich meine Jugendzeit, ohne mir der Gegenwart Gottes bewusst zu sein. Ich maß dem materialistischen Leben eine größere Wichtigkeit bei, wobei ich jeden Bezug, der zum Geist Gottes geführt hätte, verachtete: Ich fluchte, achtete meine Eltern nicht genug, hatte übertriebenen Umgang mit Burschen und frequentierte zu oft Diskotheken: Ich lebte also in der größten Sittenlosigkeit. Letztendlich sah ich eines schönen Tages im Jahr 1993, wie sich für mich jener dunkle Himmel auftat und mit reinsten Strahlen die ganze Liebe Gottes durchschimmern ließ! Ich war 18 Jahre alt, und dank einiger Freundinnen, die den Erscheinungen einer jungen Frau in Manduria, Debora, nahe standen, öffnete sich auch mir ein neuer Horizont. Am 13. März 1993 begab ich mich in die Kirche der heiligen Maria, um zuerst an der heiligen Messe, so wie es Debora wünschte, teilzunehmen und dann vermutlich der Erscheinung der Mutter Gottes beizuwohnen. Vermutlich aufgrund meiner Unschlüssigkeit. Ich finde keine Worte, um das, was ich empfand, zu beschreiben: Ich weiß nur, dass ich in der tiefsten und innersten Stelle meines Herzens getroffen wurde. Von der himmlischen Mutter tief ergriffen, spürte ich sofort, dass ich einen spirituellen Weg mit anderen Jugendlichen, die sich täglich zum Gebet mit Debora versammelten, beginnen müsse. Ich spürte ganz stark den Wunsch, den Rosenkranz zu lernen… Ich betone „lernen”, denn ich wusste gar nichts über seinen Gebrauch. Gott sei Dank begann ich, das Sakrament der Beichte und der allerheiligsten Eucharistie, Sakramente, auf die Debora stets als einzige Rettung hinweist, zu empfangen. Seit damals habe ich mich bis zum heutigen Tag sehr verändert, besonders im Leben. Zahlreiche Wunder hat mir der gute Gott gewährt, die ich nicht auf wenigen Seiten niederschreiben könnte. Unter den vielen „Perlen”, die mir geschenkt wurden, erstrahlt in meinem Inneren majestätisch die Berufung zu einer immer höheren christlichen Heiligkeit, zu einer Liebe ohne Vergeltung gegenüber dem Nächsten. Viele streiten ab, dass in den in Manduria geschehenen Zeichen eine übernatürliche Gegenwart liegt. Doch im Licht meiner unglaublichen und radikalen Erfahrung kann und möchte ich versichern, dass in all dem nicht nur Gottes Hand ist, sondern auch die wachsame Gegenwart Mariens, die das Werk des „Himmelsgrün” bewahrt. Ich möchte das alles im Licht zahlreicher Auseinandersetzungen und falscher Zeugnisse gegen Debora sagen.

Ich schließe mit dem Dank an den Herrn, der sich dieses Werkzeugs um viele Schafe in seinen Schafstall zurückzuführen, indem er die seiner Mutter, der Mutter von uns allen, schenkt.”
Manduria. den 2. Juni 1995.
Maria Immacolata Piccione

Hier sind nun moralisch- spirituell- familiäre Heilungen, die zwei Eheleute haben. Mit der allerseligsten Maria kann jede Situation, auch die heikelste, gelöst werden

„Ich, Roberta Fiume, wohnhaft in der Via CA. della chiesa 3 – Grottaglie (Taranto) möchte Folgendes kundtun:
Meine Bekehrung erfolgte, als ich durch die Vorsehung im „Corriere del Giornale”, einer Lokalzeitung, las, dass in Manduria eine Statue, welche die Mutter Gottes darstellte I geweint hatte. Nach einigen Tagen beschloss ich mit meinem Mann, den Ort zu besuchen. dem jenes Wunder geschehen war. Dort waren viele Menschen, die in einen Schuppen eintraten, wo die Muttergottesstatue ausgestellt war, und auch ich, der Menge folgend, fand mich vor ihr wieder. Was mich am meisten traf, waren die Augen, die seltsam menschlich wirkten. Von diesem Tag an spürte ich, dass sich in meinem Inneren etwas veränderte. Ich konnte nicht verstehen was, aber plötzlich hatte ich den Wunsch, die Botschaften, die die himmlische Mutter und unser Herr diesem „Werkzeug der Liebe” gaben, zu lesen. Ich begann, den Rosenkranz in die Hand zu nehmen, und ohne zu wissen, wie man ihn betet, betete ich da Vaterunser und zehn Mal das Ave Maria, usw. In der Folge lernte ich den Rosenkranz beten. ich begann, die Pfarre zu besuchen und die Sakramente zu empfangen, so wie es uns die Mutter Gottes ohne Rast zeigte. Durch die Frequentierung des „Himmelsgrün” habe ich gelernt, das Evangelium zu verstehen und die Prüfungen anzunehmen, die uns der Herr gibt, um uns im Geist zu stärken. Ich bin Mutter eines hirngeschädigten Mädchens und habe geschworen, keine Kinder mehr zu wollen. Heute danke ich dem Herrn, der zahlreiche Gnaden an diesem gesegneten Ort schenkt, und ich segne die allerseligste Maria, denn sie hat mir zuerst das Licht und die mütterliche Überzeugung geschenkt, dass wir lediglich die Vehikel des Lebens und nicht dessen Spender sind. Der Höchste hat mir zwei weitere Kinder geschenkt, die wachsen werden, damit man sie ihm wiederschenkt.”

Hochachtungsvoll
Roberta Fiume

„Am Ende des Jahres 1993 hörte ich von einer Statue der Madonna, die in Manduria, etwa 30 Kilometer von meinem Dorf entfernt, Blut weinte.

In meiner tiefen Skepsis begab ich mich eines Sonntags mit meiner Frau und unseren beiden Cousins nach Manduria, und nach großen Schwierigkeiten gelang es uns, den Ort, wo die wundertätige Statue stand, zu finden. Die Menge erlaubte es mir im ersten Moment nicht, die Statue zu sehen. Doch nachdem ich geduldig in der Reihe angestellt war, ließ mich die göttliche Vorsehung der gesegneten Statue von Angesicht zu Angesicht gegenüberstehen. Einige Sekunden lang beobachtete ich die Augen, die Blut geweint hatten. In jenem Augenblick glaubte ich, dass mich die Mutter Gottes betrachtete. Und jener Blick zeigte mir den Weg, auf dem sie mich heute wie an der Hand führt: die Eucharistie, das Gebet, die Buße.”

Hochachtungsvoll
Antonio La Grotta

Ein besonderes Ereignis der „Bilokation” wird uns von diesem Zeugnis aus München (Bayern) bestätigt. Dass der Herr auch dieses „ Wunder” einsetzt, um die Seelen an sich zu ziehen, ist nichts Neues… Viele Heilige haben auf wundersame Weise Berge und Meere überschritten, um dorthin zu gelangen, wohin sie die Heilsbotschaft Jesu bringen mussten. Denken wir nur an den heiligen Martin de Porres, den heiligen Alfons M. de Liguori, den hl. Giovanni Bosco … und nun auch Debora.

„An die Redaktion der „Bewegung der Liebe”, der Erscheinung Unserer Herrin von der Eucharistie. Ich komme, um die folgende Bekehrung kundzutun, damit auch ich mein kleines Zeugnis geben kann. Im Jahr 1996 fand ich während meines Aufenthalts in Italien in einer römischen Bar auf dem Boden das wunderschöne Bildnis der Mutter Gottes. Ihr wunderbarer Blick durchdrang mein Herz, bis ich im Zimmer meiner Pension bemerkte, dass auf der Figur, die auf der Kommode stand, eine Flüssigkeit herab rann. Ich dachte, dass es etwas Übernatürliches sei, und so führte ich die Salbe zur Stirn. Sofort roch ich einen Rosenduft, der sich um mich herum ausbreitete. In diesem Zeichen erkannte ich die Güte der Jungfrau und begriff sofort, dass ich mein Leben ändern musste. Ich fuhr sofort nach München zurück und hörte mit meinem Drogen- und Alkoholkonsum auf. Mein Mitbewohner ist weggelaufen, und in meiner Freizeit mache ich Volontariate. Vor kurzem bin ich in eine katholische Kirche gegangen und habe „das Sakrament der Vergebung” empfangen. Nun werde ich langsam Jesus in der Eucharistie entgegen gehen, so wie es mir das Bildnis der Mutter Gottes, die Debora erscheint, empfiehlt. Ich wollte meine Veränderung nicht wahrhaben, bis ich eines Abends genau vor mir die Gestalt eines stämmigen, jedoch hübschen Mädchens sah, das zu mir ganz nervös sagte: „Meine Freundin, beeile dich!” Ich habe es nicht sofort verstanden. Doch diesen Sommer, wiederum in einer Bar, als ich die Zeitschrift „Oggi” durchblätterte, wen sah ich da? Es war sie, das Mädchen, das mir jene Worte gesagt hatte und Debora hieß. Was soll ich heute sagen? Danke, Seele Gottes: Möge er dich unterstützen und dich segnen für das, was du in mir gewirkt hast.”

Hochachtungsvoll
Elga Velghulsh

Auch derjenige, der in den Zeugen Jehovas verstrickt war und hässliche Lebenserfahrungen machte, kann sicherlich durch den Kontakt mit den „ Wundern” des „ Himmelsgrün ” den Weg zu Gott, zur Kirche, zu den Sakramenten wieder finden.

„Ich bin ein Mann von 42 Jahren und lebe seit meiner Geburt in Bari. Leider führen dich die Lebenserfahrungen, besonders die schlechten, auf eine ausweglose Straße: Genau eine solche war es, als ich vor einigen Jahren in die Sekte der Zeugen Jehovas eintrat. Ich hoffe, dass euch meine Anonymität verstehen lässt, welche Verfolgungen du erleidest, wenn du einmal dort austrittst. Eines Tages nahm ich am Gebet teil, welches jeden 23. des Monats Erscheinung der seligen Jungfrau Maria vor einem Mädchen in Manduria statt findet und wie eine Befreiung hatte ich während Deboras Ekstase die Kraft, diese Sekte zu verlassen, um die Umarmung der Mutter zurückzukehren, die selbst sagt: „Ich bin stets an der Seite meines Jesus in der Eucharistie”. Nun besuche ich die Kirche, wenn ich oft am eucharistischen Festmahl teilnehme, und ich kann nicht vergessen, woher diese Kraft gekommen ist! Inzwischen ist mein Leben einfach, denn der Albtraum des ständigen Drucks ist von Seiten der Zeugen Jehovas noch nicht zu Ende. Doch heute habe ich eine unglaubliche Kraft, welche mir hilft, dieses besiegen.”

Hochachtung!
N. N.

Ehekrisen und anderer familiärer Kummer? Die Jungfrau des gesegneten Ölbaums komm dabei helfen, alles zu besiegen. Hier eines von vielen Zeugnissen aus Foggia:

„Geliebte Brüder in Christus, ich möchte euch mitteilen, wie sehr die Mutter Gottes des gesegneten Ölbaums in diesen vergangen Monaten in meiner Familie gewirkt hat. Wir waren ein Paar in einer ernsten Ehekrise. Mängel und Pflichtverletzungen des einen gegenüber dem anderen waren unser täglich Brot, Streitereien und Diskussionen die Quelle unseres stärksten Unbehagens. Eines Tages traf ich Debora, ein einfaches Mädchen wie viele andere, mit einem hübschen Aussehen, aber ganz außergewöhnlich in der Art, wie sie die Dinge des Himmels zum Ausdruck bringt. Am Ort der himmlischen Kundmachungen fanden wir den ersehnten Frieden.

Aber wie kann man ihn aufrechterhalten?

„Mit dem heiligen Rosenkranz in der Familie”, sagte uns das Mädchen: Dann soll man Gott wirken lassen. Als wir nach Hause kamen, nachdem wir mit dem gesegneten Öl gesalbt worden waren, begann unser Weg der Heilung. Heute, im September 1997, sind wir eine richtige Familie. All das dank der wunderbaren Begegnung mit Maria, der Mutter Jesu und unserer Mutter.”

Hochachtungsvoll
Agata Limbosi

Die Mutter Gottes kommt überall hin… auch in die Räume der Handliniendeuter… jener, die Magie praktizieren… Hier ist das schöne Zeugnis einer Frau.

„Ich bin eine Frau von 46 Jahren und lebe seit geraumer Zeit in Turin. Bevor ich die Liebe Jesu kennen lernte und sie aus der Nähe begriff, war ich vollkommen atheistisch. Ich betrieb die Handlesekunst, weiße Magie, etc. Es kam die Ferienzeit und ich verbrachte sie in San Pietro in Bevagna, an einem Badeort von Manduria. Eines Tages las ich am Strand zufällig ein Flugblatt, das unten die Botschaft vom Juni ’97 brachte, und ich war davon seltsam ergriffen. Meine Neugier brachte mich dazu, mich ins „Himmelsgrün” zu begeben… und von da an begann sich etwas in meinem Inneren zu verändern. Aus dem Inneren der Kapelle hörte man eine laute Frauenstimme: So beschloss ich, einzutreten und zuzuhören. Es war ein Tag wie viele andere, aber die Personen waren zahlreich, und zu meiner Überraschung sah ich dort Männer und Frauen jeden Alters und jeder sozialen Herkunft, regungslos, alle nach vorne gebeugt, um die kleinste Nuance jenes Vortrags zu hören. Plötzlich war mir, als hörte ich eine „verrückte” Wiederholung von Vorträgen eines Priesters: Glaube, Eucharistie, Opfer, etc. Als ich jedoch dann diese Worte hörte, die mit großer Wärme gesprochen wurden: „Die heilige Maria wird eure Brücke der Wieder Versöhnung mit Gott sein”, fühlte ich mich wie blockiert und konnte nichts anderes tun, als bis zum Ende dort bleiben. Jenes Mädchen hatte meine Seele mit ihrer Klarheit und erschütternden Schlichtheit entblößt, als sie im Vortrag sagte: „Schlecht ist es für euch, wenn ihr zu denen geht, die Tod und Enttäuschung verkaufen, denn wisset, dass die Magie die Kunst des Satans ist, die euch den Anschein des ersten guten Tages gibt, und dann…”

Dank jener Worte gehe ich heute in meiner Pfarre einen Weg der Umkehr, und ich habe mithilfe dieser großen Mutter, von der ich nicht glaubte, dass sie mir nahe sei, meine Vergangenheit hinter mir zurückgelassen.”

Hochachtungsvoll
Santina Truzzo

Die Mutter Gottes ist die Mutter aller Menschen. Nicht nur der Christen, sondern auch all jener, die nicht ihren Sohn Jesus kennen gelernt habe. Sie leben fern von ihm und sehnen sich nach dem Guten. Sie ist auch die Mutter der Moslems… Hier ist ein gültiges Zeugnis.

Ich heiße Ali M. und bin ein Arzt von 32 Jahren, spezialisiert auf Herzkrankheiten. Vor zwei Jahren habe ich Debora bei Mons. Milingo kennen gelernt. Ich sah in ihr eine transzendentale Leidenschaft für Christus, wie ich sie selten in anderen Personen beobachtet habe. Ich bin ein Moslem, aber aufgrund der Arbeit und des Zeitmangels nicht besonders praktizierend. Diese junge Frau ließ mich, ohne mir meine Unvollkommenheit zu Lasten zu legen, und indem sie mir auf liebliche Weise das Tor des Herzens der allerseligsten Maria, der Mutter Jesu, öffnete – eine für mich neue und faszinierende Erfahrung – eine andere Realität finden, die nicht fern von jedem von uns ist. Seit jenem Tag praktiziere ich langsam den katholischen Kult, denn Debora hat mich begreifen lassen, dass die Mutter der Eingang zum Tempel ist: die Eucharistie. Ich bin nach Algerien, in mein Heimatland, zurückgegangen. Aber ich bin sehr dankbar für diese Veränderung meines Lebens, die mir geholfen hat, in meinem Land viel Gutes zu tun.”

Hochachtungsvoll
Ali M.

Die Mutter Gottes nutzt alles, nur um die verirrten Schafe in den Stall ihres Sohnes, Jesus, zu locken… manchmal mit einem Blick…

„…” und ich habe andere Schafe, die nicht von diesem Stall sind, aber auch sie muss ich führen…” So ist es auch mit mir gewesen, Lory Tonnari, 30 Jahre alt, Angestellte in Genua. Mein kleiner Bericht soll vielen Frauen, die wie ich fern von Gott sind, begreiflich machen, wie leicht es ist, ins Haus des Vaters zurückzukehren, der sich des reinen Blicks eines einfachen, außergewöhnlichen Werkzeugs wie Debora bedient. Ich beschloss, eine Reise zu unternehmen, um das wundertätige Bildnis der Madonna, die in Manduria erscheint, zu besuchen. Was konnte sich eine große Sünderin von Gott oder von jemandem, der ihm nahe ist, erwarten? All meine Vorurteile wurden von einem großen Charakter und einem reifen Glauben, der von nichts anderem als von einem kleinen Geschöpf kam, vernichtet. Von einer bekennenden Atheistin wurde ich beim Zusammentreffen mit der jungen Frau ein Lamm, das zur M zurückkehrte: zur Mutter Gottes, die auch unsere ist. Mit dieser Behauptung möchte ich die ganze Welt erreichen, um zu sagen: Es lebe Jesus. und es lebe Maria.”

Hochachtungsvoll
Lory Tonnan

Die Mutter Gottes ist vor allem Mutter. Sie kommt ihren Kindern im geistigen und moralischen Unglück des Lebens zu Hilfe… und wenn die Seelen zu ihrer „Feuerstätte“ zurückkehren, gewährt sie manchmal außergewöhnliche Gnaden, so wie jene, die dem Ehepaar Stoppa aus Torre S. Susanna (Brindisi) gewährt wurde.

“Unsere Familie besteht aus den Eltern und drei Kindern. Ich habe eine ganz beständige Arbeit und bin der Besitzer eines Hauses. Der Lebensstandard ist gut. Es fehlte jedoch ein grundlegendes Element: der Glaube, die wahre Liebe, die man mit den alltäglichen Gewohnheiten, den Vergnügungen, dem Sex und der Frage, wie und wo man das Geld ausgibt, beiseite lässt. Dies sind alles Dinge, die langsam, ohne dass man es bemerken wiese zu großen Problemen psychischer, ökonomischer und sozialer Art führen. Unsere Situation war in ihrer Gesamtheit ein Desaster, denn wir kannten nicht das „wahre Gute”.

Eines Tages haben wir erfahren, dass es in Manduria einen Ort gibt, der „Himmelsgrün“ heißt, an dem an jedem 23. des Monats die Jungfrau von der Eucharistie der jungen Debora erscheint. Ich persönlich glaubte generell schon an die Erscheinungen, …aber nicht allzu sehr. Meine Frau glaubte hingegen an sie gar nicht. Weder beteten wir, noch gingen wir in die Kirche. Doch dort erwartete uns die heilige Jungfrau. Dort wurden wir von der Gnade Gottes erleuchtet, und wir begannen einen Weg der Umkehr, den wir trotz der Schwierigkeiten des Lebens jeden Tag weiterführen wollen, mit der Hilfe Gottes und viel Gebet, das wir gemeinsam sprechen. Ein anderes Ereignis trat ein. das von Gott bestimmt war, damit er uns immer mehr in der Überzeugung bestärken würde, dass nur er, Gott, unsere gläubige Aufmerksamkeit verdient: Die Rettung unseres Sohnes Emanuele. Er wurde am 28. Dezember 1996 gesund geboren, zumindest schien es so. Doch nach wenigen Stunden wurden wir darüber informiert, dass es ihm nicht gut ging und wir ihn dringend in einen spezialisierten Teil des Krankenhauses in Brindisi bringen mussten, wo die Ärzte Hypoxämie, das heißt Sauerstoffmangel feststellten. Sofort kümmerten sie sich um den Fall, indem sie 95 %igen Sauerstoff verabreichten. Doch am Abend des 31. Dezembers verschlimmerte sich die Situation aufgrund des Rippenfellbruchs der rechten Lunge, wodurch das Atmen erschwert wurde. Die Ärzte erklärten den Fall als hoffnungslos: Nur ein Wunder könnte ihn retten. Wir begannen sofort zu beten und benachrichtigten Debora, die ins Spital eilte und den Kleinen mit dem Öl der heiligen Maria salbte. Und Debora sagte uns, dass er gerettet sei. Tatsächlich wurde er wenige Tage später aus dem Spital entlassen.

Alles sei zum Ruhme Gottes und der heiligen Jungfrau.”
Torre Santa Susanna, den 5. Mai 997
Eupreprio Stoppa

Die Kinder, vom Himmel herabgekommene Engel, sind die feinsten Geschöpfe. Für sie hält die heilige Mutter die zärtlichsten Liebkosungen bereit.

„Ich bin die Mutter eines Kindes, das von Autismus betroffen ist. Und heute schreibe ich euch, um euch mitzuteilen, dass das gesegnete Öl zurzeit Wunder wirkt. Im Jänner begann mein Sohn, einige Worte zu sprechen… und im Mai konnte er bereits „Mama” und Papa” sagen. Ich möchte der Jungfrau des gesegneten Ölbaums öffentlich danken, auch Debora für die Gebete, die sie zur Heilung gesprochen hat.”

Hochachtungsvoll
Mimma Di Ioria, Palermo

Debora hat mehrere Male den Atlantik überquert, und auch dort zeigte sich der Schutz des Himmels bei den Personen, die auf ihre Gebete zurückgreifen und die Hilfe der Jungfrau vom gesegneten Ölbaum erbitten.

„Im Dezember 1995 kam Debora nach Kanada, genauer gesagt nach Montreal. In der Kirche des Heiligen Apostels Simon wurde die heilige Messe gefeiert, an der Debora mit dem Geschenk der Kenntnis teilnahm. Als sie sagte, dass Jesus gerade eine Frau von ihrem Nierenproblem heile, bemerkte ich in meinem Körper eine sehr starke Wärme, die mich von der temporären Lähmung meiner Beine befreite, welche in der Tat von einem Nierenproblem herrührte. Ich begann zu gehen… Und mit dieser Erklärung möchte ich dem Herrn danken für die Gnade, die meinem Körper gewährt wurde, und dafür, dass er meine Seele auf den Weg von der evangelischen Kirche zur katholischen Kirche geführt hat, in der Jesus in der Eucharistie das Zentrum und der Arzt unseres Lebens ist.”

Hochachtungsvoll
Annunziata Di Maggio

„Ich bin sehr dankbar für die Wohltaten, die meine kleine achtjährige Annie empfangen hat, die von einem bösartigen Tumor auf der Leber betroffen ist.

Vor einiger Zeit kam Debora nach Amerika, genauer gesagt nach Glen Cove (New York). Bei dieser Gelegenheit organisierte man für sie ein Gebetstreffen, an dem auch ich mit meiner Tochter teilnahm. Ich blieb jedoch nur eine kurze Zeitlang, wegen des langen Weges, und ich bat die Wortführerin der heiligen Maria, meine Annie zu berühren und sie persönlich zu salben, denn ich glaubte an das, was sie sagte und hielt sie für ein vorzügliches Werkzeug der Evangelisierung. Debora war sehr freundlich und geduldig gegenüber meiner beharrlichen Bitte: Sie legte ihre Hände auf das Köpfchen, und als ich die Augen schloss, hörte ich: „Jesus, Sohn des Vaters; Jesus, Sohn der demütigen Maria; mächtige Königin, tritt nun mit deinem Geist ein..“ Dann hörte ich noch: „ ..Und du, Seele, erhebe dich, geh zu deinem Gott und heile durch die Verdienste der Passion des Sohnes…”.

Nachdem mehrere Male Untersuchungen gemacht worden waren, war meine Tochter vollkommen frei von jenem Bösen, das sie der Familie wegreißen wollte. Heute sage ich allen Müttern: Glaube wird stets belohnt. Lasst, dass dieses gesegnete und heilige Öl als Medizin für die Seele und den Körper auf eurem Körper gleitet.

Voller Erkenntlichkeit singe ich für den Herrn meinen Dank für die Gabe Deboras, seine demütige Magd.”
Boston, USA, September 1997
Hochachtungsvoll
Caroline H Oara

Eine weitere Mutter, die von der heiligen Mutter getröstet wurde, als sie vom gesegneten Öl Gebrauch machte:

„Ich, Teresa Lo Re, wohnhaft in Torre Santa Susanna, in via Ellera 26, möchte öffentlich der Mutter Gottes vom gesegneten Ölbaum danken, die uns mit ihrem heiligen Öl viele Wunder bereitet. Auch ich gehöre zu den Menschen, die durch ein Wunder geheilt wurden.
Seit dem 3. September 1997 litt ich aufgrund eines Nierensteins unter starken Schmerzen in den niederen Harnwegen. Die Medikamente, die ich nahm, halfen gar nichts. Am 20. Jänner verwendete ich das Öl der Mutter Gottes in der Suppe. Nach etwa Stunde, als ich auf die Toilette ging, bemerkte ich, dass der Nierenstein abgegangen war. ohne mir irgendeinen Schmerz bereitet zu haben. Das Eigenartigste war, dass ich ihn weit entfernt vom natürlichen Ausscheidungsweg gefunden hatte, so als hätte ihn eine unsichtbare Hand aus dem Inneren genommen, um ihn dorthin zu legen. Von jenem Augenblick an verschwanden sowohl die Schmerzen als auch ehe Schwellungen. Ich danke der heiligsten Maria für das, was sie für mich getan hat. Ich bin mir sicher, dass uns die himmlische Mutter liebt und uns zu Hilfe kommt in unseren Bedürfnissen, auch wenn wir das nicht verdienen.

Aus ganzem Herzen sage ich Dank, meine kleine Madonna. Ich habe dich sehr lieb.

Hochachtungsvoll
Torre Santa Susanna (Brindisi), den 7. Februar 1997
Teresa Lo Re

Auch in der deutschen Schweiz wirkt die Mutter Gottes Wunder. Für diese heiligste Mutter, die all ihre Kinder unter ihrem mütterlichen Mantel aufnehmen möchte, gibt es keine Grenzen.

„Ich hatte eine Gehirnkrankheit und konnte fast nicht sprechen. Eines Tages, als ich zufällig die Geschichte von Manduria las, hatte ich den Wunsch, eine lange Reise zu unternehmen, um die höchste Mutter des Himmels, um Gnade zu bitten. So tat ich es. Ich konnte an der Erscheinung vom 23. August 1997 teilnehmen. Während des Gesprächs, das Debora mit der Mutter Gottes führte, hatte ich das Gefühl, das flinke Bildnis der himmlischen Vision zu sehen. Ich konnte meine körperliche Bedürftigkeit nicht mehr kontrollieren, und so betete ich: ..Mutter des gesegneten Ölbaum, hilf mir: Lass mich nicht nach Hause gehen, ohne dass ich meine Gesundheit wiedererlangt habe!” Am Ende der Erscheinung sagte mir Debora, als sie auf meine Bitten antwortete: „Gut, ich werde mich für dich einsetzen, und ich glaube, dass du gesund werden wirst. Aber du solltest es dann bezeugen.” Heute erfülle ich meine Pflicht, nachdem ich wieder gut sprechen kann. Alles sei zum Ruhme unserer Herrin vom gesegneten Ölbaum.”

Hochachtungsvoll
Hellen Müller

Nun kommt ein junger Mann, der der heiligen Jungfrau dankt. Nachdem er am Fuß geheilt ist, kann er hoffen, vertrauensvoll das Kommende zu schauen.

„Ich heiße Marco Gentilini. Ich bin 29 Jahre alt und wohne in Rom. Am vergangenen 23. Juni habe ich am Erscheinungsort eine große Gnade in Bezug auf meinen linken Fuß erhalten. Vor vielen Jahren trug ich nicht wenige Schäden von einem Autounfall davon: der größte Schaden war der an den Fußbändern. Mit der Zeit hatte ich immer größere Schwierigkeiten beim Gehen, weshalb ich als Stütze eine Krücke verwenden musste. Bei der Erscheinung vom 23. Juni ging eine große Wärme durch meinen ganzen Körper. die mir vor allem am Fuß eine Erleichterung brachte. Nach wiederholten medizinischen Untersuchungen bestätige ich heute, dass ich kein Problem mehr habe. Und dafür danke ich noch einmal der himmlischen Mutter.”

Hochachtungsvoll
Marco Gentilini

Auch ein Fall von Heilung von „der Krankheit des Jahrhunderts”, vom so gefürchteten Tumor. Für die große Mutter Gottes gibt es keine Barrieren oder Krankheiten.

„Vor einiger Zeit, als ich an einem Tumor in der rechten Brust erkrankt war, begab ich mich, als ich erfuhr, dass nicht fern von Taranto eine junge Frau war, die mit der himmlischen Mutter spricht, mit großer Hoffnung im Herzen an den heiligen Ort. Ich war sehr unsicher und hatte wenig Glauben. Ich empfing die Handauflegung vom Mädchen und dann die Salbung mit dem Öl, das von der Mutter Gottes verströmt wurde. In jenen Augenblicken geschah nichts Besonderes, abgesehen von einer starken Emotion durch das Gebet, das ich mit besonderem Glauben und Verehrung sprach. In den folgenden Tagen kam jedoch bei erneuten Untersuchungen nichts heraus.

Für dieses Wunder möchte ich der heiligsten Jungfrau mit meiner ganzen Seele danken.”

Hochachtungsvoll
Johanna di Palmo, Pescara

Der Kranz der Tränen und die Umkehr

Liebe Debora!
Mit diesem Brief möchte ich unserer heiligsten Mutter Maria für ihr Eingreifen und ihre unendliche Hilfe danken, die sie uns zuteil werden lässt, um ihre Kinder zum Herrn zu führen und um dir zu danken, die du das Werkzeug bist, durch das die Seelen zu Gott zurückkehren. Ich beginne so, um dich wissen zu lassen, dass am 23. März mein Sohn einen Arbeitsunfall hatte, der für ihn hätte fatal enden können: Er hätte die rechte Hand und in der Folge seine Arbeit verlieren können. Doch der Unfall beschränkte sich dann auf den Verlust eines Fingers und durch die Hilfe des Herrn gelang es ihm, mit einer großen inneren Kraft diesen tragischen Augenblick zu überwinden, was die ihn umgebenden Personen in Verwundung versetzte. Ich muss dir sagen, dass ich damals seit einer Woche den Kranz der Tränen, den dir die Madonna diktiert hatte, für die Umkehr meines Sohnes sprach, damit er zur Eucharistie zurückkehren würde. Ich erhielt all das, worum ich gebeten hatte, sogar einen guten geistigen Begleiter, denn es reicht nicht aus, Jesus zu empfangen, man muss auch das Herz vorbereiten, und nicht umsonst ist all das geschehen, vom Himmel gekommen.

Ruhm und Preis sei Gott!
LUIGINA

MUTTER… NACH SO VIEL LEID!

Liebe Debora!
Ich bin Olga Pellegrini und wohne in Benevento. Ich schreibe dir noch einmal, um der Jungfrau von der Eucharistie zu danken. Nach vielen Jahren des Leids hat sie mir die große Gnade geschenkt, Mutter zu werden. Jeden 23. des Monats kam ich von Februar bis Juni als Pilgerin nach Manduria, und voller Vertrauen betete ich am Ort der Erscheinung der heiligsten Jungfrau, ohne die Buße auf Knien auf dem marianischen Kreuzweg auszulassen. Da ich unermüdlich ans süße Herz der Mutter Gottes klopfte, habe ich empfangen! Im Laufe meiner sechs Ehejahre wandte ich mich vergebens an Ärzte, ohne irgendein Ergebnis zu erhalten. Heute reichte es lediglich, die Augen zum Himmel zu erheben und die Hilfe der mächtigen Mutter Gottes des heiligen Öls zu erflehen,… die mich geheilt hat. Jeden Tag meines kläglichen Lebens werde ich Gott dafür danken, dass er mir die Freude gewährt hat, im Schoß ein Kind zu tragen und gemeinsam mit es im göttlichen Glauben zu wachsen. Dir, kleine Debora, sage ich: Gib niemals auf! Du bist wie jene kleine Hostie, die sich jeden Tag am Fuße des Altares verzehrt, um der Welt Frieden und Heil zu schenken.
Dank an Jesus und Maria.

Hochachtungsvoll
OLGA PELLEGRINI

„Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst erhält?”

Ich lernte Debora in einem besonderen Augenblick meines Lebens kennen. Meine Frau Elena hatte begonnen, sich aufgrund eines großen Problems mit ihren Lymphdrüsen schlecht zu fühlen. Ich war am Boden zerstört: Ich hatte keine Hoffnung mehr, meine Frau wieder so aktiv und vital wie immer zu sehen. Der Glaube war für mich etwas Unnützes, Sinnloses und Lügnerisches geworden. Eines Tages lud mich ein sehr guter Freund zu sich nach Hause ein, um gemeinsam zu Mittag zu essen und mich seinen Trost spüren zu lassen. Bei dieser Gelegenheit erfuhr ich, dass in Apulien ein Mädchen, das Gott nahe ist, bereits vielen Seelen geholfen hatte, manchmal auch in schlimmeren Situationen als der meiner Frau.
So beschloss ich, vom Veneto aus zu einer Hoffnungsreise aufzubrechen.

Als ich am 23. Mai anlässlich der Erscheinung der seligen Jungfrau nach Manduria kam, bemerkte ich, dass sich bereits die ersten Pilger um die junge Frau scharten, und als ich näher kam, um ihre Worte zu hören, spürte ich sofort in meinem Inneren, dass Gott wahrhaftig mit ihr sein könnte. Der Tag war wunderbar: Die Gebete und die Buße nahmen kein Ende! Bevor alles dem Ende zuging, dämpfte ein Gefühl des Misstrauens meinen Enthusiasmus so sehr, dass ich beschloss wegzugehen. Ich schaffte es nicht mehr, rechtzeitig zurückzugehen, bevor mich die Masse wie durch Vorsehung fortriss, denn ich kreuzte einen Augenblick lang Debora, die brüsk zu mir sagte: „Glaubst du, dass man die Gnaden umsonst empfängt?”

Ich war wie vom Blitz getroffen und verwundert wie nie zuvor. Vollkommen zufrieden beschloss ich, vor dem Nachhausefahren zu meiner Frau ins Spital zu eilen, um ihr vom Vorfall zu erzählen, aber im Auto verständigte mich ein Anruf darüber, dass Elena, das ist der Name meiner Frau, am selben Abend des 23. Mai entlassen wurde, da ihre Gesundheit keine Störung mehr aufwies.
Das hier Geschriebene bezeuge ich für die Wahrheit, denn dem Herrn sei gedankt für die große Gabe dieser kleinen Seele.

Danke, dass du uns zu Gott zurückgeführt hast!
Hochachtungsvoll
GIAMPIERO BELIN

ES IST NIE ZU SPÄT!

Liebe Geschöpfe Gottes und der heiligsten Jungfrau! Ich bin eine alte Frau von 70 Jahren und schreibe nun, um euch zu danken. Vor kurzem habe ich entdeckt, dass es für Gott nie zu spät ist! Ich danke dir aus ganzem Herzen, dass du meine Bitte angenommen hast, als du der Madonna für meine körperlichen und geistlichen Bedürfnisse gebetet hast. Von dem Tag an, an dem ich die Botschaften erhielt, die Debora von der Mutter Gottes geschenkt wurden, begann ich den heiligen Rosenkranz zu beten, und ich vereinige mich oft mit euch im Gebet. Ich salbe mich täglich mit dem gesegneten Öl, um meine Schmerzen und meinen inneren Kummer zu lindern, der mich oft wegen meiner Einsamkeit betrübt. Das Alter kann sehr anstrengend und hart sein, besonders für den, der so wie ich niemanden hat. Heute habe ich die Größe und Wichtigkeit zu leben wieder entdeckt, um Gott in uns zu verwirklichen! Ich danke euch mit meiner ganzen Liebe, denn ihr habt mich mit Gottes Hilfe gelehrt, im Leben stets im Gebet zu sein, die Gnade wieder entdeckend, mit der uns Gott erfüllt hat.

Ich würde gerne dem Herrn dienen, deshalb bitte ich darum, eurer Bewegung der Liebe angehören zu dürfen.

Hochachtungsvoll
RITA PASSERINI

„Keine Angst, meine Tochter, dein Glaube hat dir geholfen!” (Mt 9,22)

Ich bin eine Frau von 50 Jahren. Im Mai dieses Jahres wurde bei mir in der linken eine Ansammlung von Abszessflüssigkeit entdeckt. Ich hätte mich operieren lassen sollen, so wie es mir im Zentrum für Tumore in C geraten wurde.
Ich habe von den Erscheinungen der Jungfrau von der Eucharistie in Manduria erfahrt^ Ich rief sie mit dem Gebet an, das sie selbst diktiert hatte: „Maria, Mutter des gesegneten Ölbaums…”, um sie um eine rasche Heilung zu bitten. Ich bezeugte mit dem Arzt, der mich im Sommer entlassen hatte, meinen Glauben, da ich darauf vertraute, dass mich das gesegnete Öl sicherlich heilen würde. So geschah es auch: Jetzt habe ich nichts mehr, so wie es das ärztliche Zeugnis zeigt, das ich beifüge, ausgestellt von meinem Gynäkologen. Ich danke der Mutter Gottes und hoffe, dass ich mit meinem kleinen Zeugnis dieser Andacht zu ihrer Verbreitung helfen kann, und zwar allen sowohl am Leib als auch am Geist Erkrankten.

Hochachtungsvoll
MOLINARO LIDIA ELDA in GUIDO – Genua

(Frau Molinaro litt an einem Lymphabszess und wird nun als geheilt erklärt.)

„Geh! Es soll geschehen, wie du geglaubt hast!” (Mt 8,13)

Am 23. Februar des vergangenen Jahres begab ich mich zum ersten Mal an den Erscheinungsort der Jungfrau von der Eucharistie. An jenem Tag betete ich mit wahrer und redlicher Verehrung für einen Jungen, der ein Alkoholiker war und sich im letzten Stadium befand, und als ich mich an das Bild der Madonna wandte, sprach ich: „Ich glaube wirklich, dass du hier lebst, dass dies deine Wohnung ist.” (das Himmelsgrün). Als ich nach Hause kam, bemerkte ich zu meinem Erstaunen, dass die Ärzte, die sich über die Tage, die dem Jungen noch blieben, negativ äußerten, nun ihre Meinung geändert hatten: Wie durch ein Wunder wurde der Junge aus dem Spital entlassen, so als wäre er nie krank gewesen.

Mit großem Dank an die heiligste Jungfrau vom heiligen Öl der immerwährenden Salbung.
SILVANA S.- Avellino

„Das Öl ist Balsam und Salbung!…”
(Botschaft in der Nacht vom 23.-24. Mai 1995)

Liebe brüderliche Freunde der Bewegung der Liebe!
Ich muss euch danken, denn in der Nacht des Karfreitag wollte ich mir das Leben nehmen, während ich im Gefängnis war, aber euer Brief, der unerwartet und auf ganz außergewöhnlichem Wege kam, wenn man die gewöhnlichen Zeiten der Postwege bedenkt, gab mir wieder den Mut und die Kraft, weiter zu kämpfen. Das Außergewöhnlichste bleibt jedoch die Packung mit dem gesegneten Öl. die an den Augen der Wachen vorüberging, die offensichtlich vom Höchsten blind gemacht wurden, denn hier kommt nicht einmal eine Nadel durch! Eure Worte haben mich der Angst enthoben, die mich auffraß, der verzweifelten Qual, für nichts mehr nützlich zu sein. Ich möchte euch noch einmal danken und durch euch die heilige Jungfrau loben, die mir mit ihrem Öl wieder eine Identität und ein Herz gegeben hat, das aufs Neue schlägt.

MICHELE D.

„Die verloren gegangenen Tiere will ich suchen… die verletzten verbinden, die kranken heilen…” (Ez 34,16)

Liebe Brüder der Bewegung der Liebe!
Gelobt sei Jesus Christus!

Ich schreibe euch aus dem Gefängnis von Parma, um euch mitzuteilen, dass ich überglücklich bin, eure Briefe zu erhalten, die mich mit unbeschreiblicher Freude erfüllen und die Einsamkeit dieser Zelle ausfüllen, in der ich bereits seit Jahren wegen der vielen begangenen Fehler lebe. Ich schreibe euch vor allem, um euch für das Geschenk der Offenbarten Weisheit des lebendigen Gottes zu danken, in der ich den wahren Weg gefunden habe, um zu Gott zurückzukehren. Heute habe ich entdeckt, dass der Herr weiterhin an die Türen unseres Herzens klopft, da er uns liebt und möchte, dass wir unversehrt seien, auch durch einen Brief. Die in den Dialogen enthaltenen Worte, in die ich mich vertiefen konnte, kann man mit nichts vergleichen oder niemand anderem zuschreiben! Vor kurzem habe ich das Lesen und Schreiben gelernt, deshalb bitte ich euch um Entschuldigung, wenn ich mich nicht besser ausdrücken kann. Es wird euch sicherlich freuen zu erfahren, dass das erste Buch als Leseübung das Evangelium war und die Offenbarungen Jesu an Debora. Ich habe den Gefängnisgeistlichen gebeten, mir zu helfen, Jesus besser kennen zu lernen, indem er mich auf den Empfang des Sakraments der Firmung vorbereitet.

Ich teile mich oft dem eucharistischen Jesus mit, der mich stärkt und mir Mut gibt!
Ich hoffe, dass all meine Verwandten so bald wie möglich zum Erscheinungsort kommen können, um sich mit mir zu vereinigen und der himmlischen Mutter für all das zu danken, was sie in mir gewirkt hat! Möge euch Gott helfen und euer Werk der Liebe segnen. Aus ganzem Herzen

CONCETTO B.

„… Das Bild… ist wahre Gegenwart, denn es ist die Idee, die den lebendig macht und tätig werden lässt, der im Augenblick nicht mit dem Leib vor euch ist!”
(Botschaft vom 22. Juni 1998)

Liebe Brüder und Schwestern der Bewegung der Liebe!
Ich möchte euch die Gnade bezeugen, die mein Bruder erhalten hat. Vor einiger Zeit habt ihr, die ihr der Bewegung angehört, uns auf unsere Bitte hin das I Jesu geschickt, des Königs der Offenbarung, der wiederholt Bluttränen vergossen hat.Die Wirkung der Fotografie hat das Herz meines Bruders durch ein befreiendes Weinen geöffnet. Voller Glauben haben wir uns mit dem gesegneten Öl gesalbt, und sofort verbreitete sich Blumenduft in unserem ganzen Haus. Von diesem Tag an hat mein Bruder Rossano die Schönheit des Rosenkranzgebets entdeckt! In den letzten Tagen hat er sich sogar dem Sakrament der Beichte genähert, und es war ihm schließlich möglich, die Eucharistie zu empfangen, die Medizin, die seine große Depression geheilt hat.

Dank an die Mutter Gottes des gesegneten Öls!
Hochachtungsvoll
ROSANNA MACCHIONI

Die Kraft der Medaille der Jungfrau der Tränen!

Ich bin Familienmutter. Ich heiße Annetta, und seit einiger Zeit hat der Herr mich und meine Familie durch die Verehrung der Jungfrau vom heiligen Öl, die das Mädchen in Manduria besucht, zur Umkehr berufen. In den letzten Septembertagen wurde mein Mann Alfio, ein Lastwagenfahrer, öfter von zahlreichen Dieben überfallen, noch dazu führte ein Unfall, der für seine Arbeit schwere Folgen hatte, zu großen finanziellen Schwierigkeiten unserer ganzen Familie. Mit großer Dankbarkeit der gesegneten Jungfrau gegenüber habe ich sofort all den Meinen geraten, die Medaille zu tragen, die unsere Bewegung verteilt. Meine Hoffnungen wurden nicht enttäuscht, alles wurde besser: Keine Überfälle von Verbrechern, keine großen Schwierigkeiten mehr. Auch dank Deboras Gebet, die wir stets nahe fühlen, haben wir Frieden, Ruhe und die oftmalige Teilnahme an den Sakramenten mit der Hilfe des Rosenkranzgebetes wieder entdeckt. Für die erhaltene Gnade, mit großer Dankbarkeit euch allen und vor allem der heiligsten Jungfrau gegenüber

VELLEDI GIOVANNA – Schweiz

„… Hütet euch vor euren voreiligen Urteilen, denn ihr werdet dem König der Könige widersprechen…”
(Botschaft vom 4. Juni 1993)

Liebe Brüder der Bewegung der Liebe!
Ich heiße Genoveffa, bin 28 Jahre alt, lebe in Manduria und möchte euch teilhaben lassen an der Erfahrung, die ich auf diesem kleinen gesegneten Flecken gemacht habe, der Himmelsgrün heißt, und der heute leider von den meisten meines eigenen Dorfes nicht geliebt wird. Das, was ich schreibe, bezeuge ich aus ganzem Herzen, damit die Madonna geehrt wird, die in Wahrheit der jungen Debora erscheint und ihre Wunder zeigt. Am 23. April wollte ich nach all den Malen, in denen ich ins Himmelsgrün ging, zum von der Gnade bevorzugten Ort (Hunderte sind in ihren Genuss gekommen), wie von einem Willen außerhalb von mir getrieben, gemeinsam mit zahlreichen anderen betenden Gläubigen bei der Erscheinung der heiligsten Jungfrau Maria anwesend sein. Die Prozession, die kniend auf dem marianischen Kreuzweg erfolgt, weckte in mir eine Neugier, wie ich sie zuvor noch nie empfunden hatte. Am Ende der Betrachtung des Leidens unseres Herrn Jesus Christus und der berührenden Textstellen über das Geheimnis unseres Heils begaben wir Anwesenden uns, die wir bewegt und still waren, auf die Einladung Deboras hin zur kleinen Kapelle, um das Rosenkranzgebet zu beginnen und uns ein wenig näher beim Herzen des guten Hirten des Himmels wieder zu finden. Zu meinem großen Erstaunen spürte ich um mich herum eine starke Gegenwart, die ungewöhnlich war, und vor allem roch ich einen sehr starken Rosenduft, so berauschend, dass ich nicht verstehen konnte, wie andere ihn nicht riechen konnten. Als ich weiterbetete, umhüllte mich plötzlich und unabsichtlich ein starker Schein, der aus der Höhe kam, der mir eine verblüffende Vision der Mutter Gottes brachte, die mit ihrem ganzen Leib anwesend war. In jenem Augenblick war ich davon überzeugt, dass Debora nichts vortäuschte!… Die schöne Herrin trug ein weißes Kleid und einen himmelfarbenen Mantel, der von ihrem Haupt herabhing. Um sie herum erschien ein sehr starkes Licht. Nach einigen Minuten bemerkten wir, dass Debora in Ekstase gefallen war. Ich danke der Jungfrau von der Eucharistie für die Gnade der Umkehr, die mir gewährt wurde, und dafür, dass sie mir erlaubt hat, sie zu sehen, als ich vom Herrn die Gnade empfing zu erkennen, welcher der richtige Weg ist, um in sein heiliges Reich zu kommen, und als ich plötzlich durch die Freude spürte, dass die von mir begangenen Sünden vergeben waren.
Voller Dankbarkeit
GENOVEFFA EPIFANI

„Ich möchte euch dazu auffordern, hierher zu kommen, in den heiligen Garten Getsemani, damit ihr, wenn ihr in die Wüste und die Stille der Olivenhaine gelangt, die in euch liegende Wüste zum Blühen bringt! … Hier wird man die Quelle der Gnade finden…”
(Botschaft vom 23. August 1998)

Liebe Debora, liebe Bewegung der Liebe!
Ich bin ein Mann von 38 Jahren, verheiratet und Familienvater. Von weit her kommt mein Dank zu euch, zum größeren Ruhme Gottes. Am 23. Mai 1998 nahm ich am Gebetstag teil, an dem die heiligste Jungfrau mit den Titeln geehrt wird, mit denen sie in Manduria erscheint. Dieser Tag war für mich unvergesslich! Im Himmelsgrün betete ich und ging kniend den Kreuzweg. Welch eine Erfahrung! Während der Erscheinung sah und fand ich das Kind wieder, das in mir war: In jenem wunderbaren Regenbogen, den uns der Himmel schenkte, versöhnte ich mich auf wundersame Weise mit Jesus. Die Botschaft, die der Herr durch sein Werkzeug sandte, weckte in mir wieder einen alten Ruf, vielleicht zu stark! Ich habe in diesen Jahren viele Sünden begangen, Himmelsgrün heißt, und der heute leider von den meisten meines eigenen Dorfes nicht geliebt wird. Das, was ich schreibe, bezeuge ich aus ganzem Herzen, damit die Madonna geehrt wird, die in Wahrheit der jungen Debora erscheint und ihre Wunder zeigt. Am 23. April wollte ich nach all den Malen, in denen ich ins Himmelsgrün ging, zum von der Gnade bevorzugten Ort (Hunderte sind in ihren Genuss gekommen), wie von einem Willen außerhalb von mir getrieben, gemeinsam mit zahlreichen anderen betenden Gläubigen bei der Erscheinung der heiligsten Jungfrau Maria anwesend sein. Die Prozession, die kniend auf dem marianischen Kreuzweg erfolgt, weckte in mir eine Neugier, wie ich sie zuvor noch nie empfunden hatte. Am Ende der Betrachtung des Leidens unseres Herrn Jesus Christus und der berührenden Textstellen über das Geheimnis unseres Heils begaben wir Anwesenden uns. die wir bewegt und still waren, auf die Einladung Deboras hin zur kleinen Kapelle, um das Rosenkranzgebet zu beginnen und uns ein wenig näher beim Herzen des guten Hirten des Himmels wieder zu finden. Zu meinem großen Erstaunen spürte ich um mich herum eine starke Gegenwart, die ungewöhnlich war, und vor allem roch ich einen sehr starken Rosenduft, so berauschend, dass ich nicht verstehen konnte, wie andere ihn nicht riechen konnten. Als ich weiterbetete, umhüllte mich plötzlich und unabsichtlich ein starker Schein, der aus der Höhe kam, der mir eine verblüffende Vision der Mutter Gottes brachte, die mit ihrem ganzen Leib anwesend war. In jenem Augenblick war ich davon überzeugt, dass Debora nichts vortäuschte!… Die schöne Herrin trug ein weißes Kleid und einen himmelfarbenen Mantel, der von ihrem Haupt herabhing. Um sie herum erschien ein sehr starkes Licht. Nach einigen Minuten bemerkten wir, dass Debora in Ekstase gefallen war. Ich danke der Jungfrau von der Eucharistie für die Gnade der Umkehr, die mir gewähn wurde, und dafür, dass sie mir erlaubt hat, sie zu sehen, als ich vom Herrn die Gnade empfing zu erkennen, welcher der richtige Weg ist, um in sein heiliges Reich zu kommen, und als ich plötzlich durch die Freude spürte, dass die von mir begangenen Sünden vergeben waren.

Voller Dankbarkeit
GENOVEFFA EPIFANI

„…Öl, heiliges Öl, die Essenz, die meine Mutter weiterhin bereitet, um sie den Leidenden zu geben…”
(Botschaft vom 22. Juni 1998)

Für euch von der Bewegung der Liebe.

Dies ist mein Zeugnis. Ich heiße Jeanne Claude, bin 42 Jahre alt und lebe in Paris. Vor einigen Monaten habe ich von der unglaublichen Geschichte erfahren, die Debora mit großem Leid lebt. Als ich eine Zeitung durchblätterte, die vom ganzen Ereignis berichtete, wollte ich sofort das gesegnete Öl haben, um meinen Sohn zu salben, der seit langer Zeit schwer krank ist. Von dem Augenblick an, an dem ich ihn zu salben begann, verbesserte sich sein Gesundheitszustand von Tag zu Tag mehr, auch dank eurer Gebete, auf die ich vertraut hatte. Ich schreibe euch heute, um für die Heilung zu danken, die meinem Paul sofort zuteil wurde. Ich bin stolz, eine eurer Unterstützerinnen zu sein, zugunsten des Werkes unserer Herrin von der Eucharistie, das als eine neue prophetische Hoffnung entstanden ist! Ich wünsche euch alles Gute.

JEANNE CLAUDE DE BANNEL – Frankreich

„…Diese Erscheinung, die vom Satan und seinen Mitstreitern gehasst wird, bereitet den Sieg vor, den ich dir bereits vorausgesagt habe…”
(Botschaft vom 24. Mai 1998)

Freunde der Bewegung der Liebe!
Ich möchte einen kleinen Beitrag zu eurer Sammlung der Zeugnisse leisten. Ich war wegen meiner Sünden, die von meinem Egoismus herrührten und die mich ein Leben voller Einsamkeit führen ließen, Gott und seiner Liebe fern. Inmitten der Versuchung, mich zu töten, und der, mein Leben fortzuführen, vergingen meine Tage leer. Vor zwei Monaten erfuhr ich von der Sendung eines italienischen Mädchens, das von Gott erweckt wurde, um den Menschen zu helfen. Erst heute habe ich den Mut, euch zu schreiben, um euch von den Wohltaten zu berichten, die ich durch das Gebet erhalten habe, das dieser jungen Frau von der lebendigen Stimme der heiligsten Jungfrau diktiert worden war. Hier in Wien hat der Glaube im Leben der Menschen keine große Bedeutung. Meine Rückkehr zum Glauben ereignete sich plötzlich: Ich vermag nicht zu beschreiben, was für eine Revolution stattgefunden hat. In jedem Augenblick wächst in mir die Begeisterung für die gesegnete Jungfrau. Ich möchte eine Gebetsgruppe ins Leben rufen, um die Macht der eucharistischen Botschaft zu verbreiten, die uns der Ewige durch Debora anvertraut hat. Danke für all die empfangenen Gnaden.

Hochachtungsvoll
WOLF BRAU LENA – Österreich

„Der Herr hat aus dem Schmerz ein Mittel der Erlösung gemacht!”

Liebe Debora, unsere Schwester in Jesus Christus!
Wir sind Ehemann und Ehefrau und schreiben dir, um die wunderbare Gnade zu bezeugen. die wir am Erscheinungsort, im Himmelsgrün, empfangen haben: unsere Bekehrung. Mein Mann Francesco litt im Jahr ’96 an starken Rücken- und Beinschmerzen, weshalb er sich an verschiedene Ärzte wandte, was aber erfolglos war. Wir begannen, uns Sorgen zu machen. In jener Zeit las ich in einer Zeitschrift einen Artikel, der über die mystische Erfahrung und die Zeugnisse vieler Gläubigen berichtete, die behaupteten, dass sie durch die Salbung geheilt wurden, die du mit dem gesegneten Öl vornimmst, das von der Muttergottesstatue ausgegossen wird. Mein Mann schrieb, ohne dass ich es wusste, der Bewegung der Liebe und bat um den Bausch mit den neun Tropfen des gesegneten Öls. Das Öl kam mit einem Satz, den uns unsere himmlische Mutter durch ihr Werkzeug der Liebe geschickt hatte und den wir in diesen Jahren oft meditiert hatten: „Meine Medizin ist die heiligste Eucharistie! Leider glauben die Menschen nicht mehr an die Sakramente, aber in ihnen ist das Leben, die Wahrheit, das Heil.” Mein Mann wollte sich an den Erscheinungsort begeben, und als wir so unsere Ferien nutzten, fanden wir uns im heiligen Garten Getsemani in Manduria wieder, wo wir einige Tage verbrachten und Debora persönlich kennen lernten. Das erste, was uns auffiel, war der starke Rosenduft, den du verströmtest und der dich noch heute begleitet. Bei dieser Gelegenheit stellten wir dir Fragen und waren über deine Weisheit, über deine Kenntnis des Evangeliums und der Lehre Jesu entzückt. Wir schlössen daraus, dass nicht du es warst, die sprach, sondern Jesus durch dich.

Und die Heilung meines Mannes?
Die Madonna wirkte in meinem Mann, in uns „auf ihre Weise, mit ihrer Liebe”, indem sie uns Seelenfrieden schenkte, jenen Frieden, der langsam in unsere Herzen trat. Wir waren wie die Glut, die unter der Asche erloschen scheint, aber es reichte ein einziger Hauch, den wir im Himmelsgrün erhielten, um sie zu nähren und sie wieder aufleben zu lassen. Liebe Debora, wir haben in der Offenbarung gelesen, wie viel Leiden und Schmerz dich diese Jahre gekostet haben! Mit deinem Zeugnis und deiner Unterweisung machtest du uns die Worte des Papstes Paul VI begreifbar: „Der Herr hat aus dem Schmerz ein Mittel der Erlösung gemacht.” Durch sein Leiden hat er uns erlöst, wenn wir es nicht ablehnen, unseren Schmerz mit dem seinen zu vereinen und aus ihm, mit dem seinen, ein Mittel für unsere Erlösung zu machen. Er wird mit uns sein, sein Versprechen wird nicht widerrufen werden: „Mein Joch ist süß und meine Last ist leicht.” Danke, Debora, und allen Brüdern der Bewegung der Liebe für euer Zeugnis einer wahren Nächstenliebe.

F. und V. TRAETTA – Schweiz

…..Bewirke, dass mein Bild weitergereicht wird und sich verbreitet: Jeder, der diese Eucharistie betrachtet, die ich im Schoß habe, wird im selben Augenblick von Frieden durchflutet sein und die größten Gaben erhalten.
(Botschaft vom 23. Jänner 1998)

Liebe Debora!
Heute am Festtag Maria Himmelfahrt schreibe ich dir, um meine Heilung zu bezeugen, die sich durch die heiligste Jungfrau von der Eucharistie ereignete. Im Oktober 1999 wurde ich an der Schilddrüse operiert, ich erholte mich nie, spürte Schmerzen in Hals und Kopf, wodurch ich mich nicht schmerzfrei umdrehen konnte. Ich hatte viele unnütze Behandlungen. Als ich erfuhr, dass du am 13. August zur Wallfahrtskirche von Avvocatella kommen würdest, ging ich dorthin, um zu beten und dich zu hören.
Nach der Anbetung des allerheiligsten Sakraments und dem Rosenkranz hast du mit deiner Katechese begonnen. Du hast uns die Wichtigkeit der Erscheinungen der heiligsten Jungfrau von der Eucharistie in Manduria erklärt, ihres Bildes und der Gnaden, die jeder, so wie es die Madonna selbst versprochen hat, empfängt, wenn er die Eucharistie auf ihrer Brust betrachtet und küsst. Als ich dir zuhörte, wusste ich sofort nicht mehr, ob Sekunden oder Minuten vergangen waren, aber ich war durchdrungen von einem Kribbeln, das vom Hals bis in den Kopf ging. und ich hatte Angst, dass es mich blockieren und ich mich nicht mehr bewegen könnte. Plötzlich sagtest du: Jesus geht unter euch… Zu meinem großen Erstaunen konnte ich den Hals bewegen, ohne Schmerz zu empfinden. Es sind einige Tage vergangen und ich fühle mich ausgezeichnet.
Ich danke den beiden heiligsten Herzen Jesu und Mariens.

ANNA T.

„…Opfere dich als Beispiel für die Welt auf. Sei ein Beispiel an Liebe, an Demut, an Brüderschaft, an Nächstenliebe und Leiden…”
(Botschaft vom 10. November 1992)

Liebe Botschaft bringende Biene!
Schon seit einiger Zeit gibt der Herr meinem Herzen ein, dir zu schreiben, um dir zu sagen, dass weit weg, in einem kleinen Land in den Anden, das Bolivien heißt, deine Botschaft, die dir Jesus und Maria anvertraut haben, angekommen ist. Wir wollen dir liebevoll ein wenig Freude schenken, wenn wir dir sagen, dass wir für dein Zeugnis beten, und wir danken dir sehr dafür, dass du mit viel Mut das Tragen des Kreuzes, das dir der Herr Jesus gereicht hat, angenommen hast. Ich war eine große Sünderin und habe oft schmerzvolle Dornen ins eucharistische Herz Jesu gedrückt. Mit großem Bedauern erkenne ich heute die Fehler, die ich in der Vergangenheit gemacht habe und die Tränen, die unsere Mutter, die heiligste Maria, um meinetwillen vergossen hat. Ich bitte den Herrn für all das Böse, das ich getan habe, um Vergebung, für all das, was mir bewusst ist, und für all das, was mir noch nicht ganz bewusst ist.
Dank sei dem Herrn Jesus für seine Liebe zu uns allen.

MELENE MARIE PRATT

„…Meine Mutter ist das wunderbare Werk der Hände des Vaters…”
(Botschaft vom 2. Mai 1998)

Ich grüße euch im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Ich bin Protestant, aber infolge der zahlreichen Gnaden, die ich von der Jungfrau von der Eucharistie empfangen habe, beginne ich mich hinzuschenken und der Jungfrau von Manduria treu zu sein.
Dank der Videoaufnahme der Erscheinung habe ich die Gegenwart der Madonna in der Welt entdeckt und beginne, sie als wahre Mutter Jesu und meine Mutter zu betrachten. Mögen die Harmonie und die Liebe wieder in eure Mitte zurückkehren, so wie es zwischen mir und der heiligsten Maria geschah. Vielen Dank für eure Gebete.

SIMON B„ Belgien

„…Lasst meine Verehrung der Tränen nicht im Dunkeln: Sie sollen für euch die Kraft und der Mut sein, um auf den Ruf meines göttlichen Sohnes zu antworten…”
(Botschaft in der Nacht vom 5.-6. Juni 1997)

Liebe Brüder der Bewegung der Liebe!
Ich schreibe euch, um das Gute zu bezeugen, das ich nach meiner Pilgerfahrt nach Manduria zu Ehren der Jungfrau von der Eucharistie erhalten habe: meine Rückkehr zur täglichen Eucharistie. Ich möchte auch die Gnade bezeugen, die einer geschiedenen Freundin zuteil wurde, die eine Beziehung zu einem Mann unterhielt, der sie misshandelte, aber von dem sie sich nicht trennen konnte. Als wir uns eines Tages trafen, sah ich sie mit einem geschwollenen, von blauen Recken übersäten Gesicht: Sie vertraute mir an, dass sie ihr Partner, ein Alkoholiker, schlug und von Freunden fernhielt. Also sprach ich zu ihr über den Teufel, den Alkohol und darüber, dass uns die Jungfrau Maria, die beste aller Mütter, durch Debora ein sehr mächtiges Gebet gegen den Bösen geschenkt hatte: den Kranz ihrer Blut- und Öltränen. Wir begannen zu beten, und am Ende des Gebets sagte sie mir, dass in ihr plötzlich die Entscheidung herangereift sei, ihn zu verlassen. Ein offensichtlicheres Wunder hätte ich nicht sehen können!
Als sie ihren Liebhaber traf, hatte sie den Mut, ihm zu sagen: „Ich habe Jesus gewählt, ich packe und gehe nach Hause zurück!” Und das hat sie auch getan. Ich erfuhr von dieser Gnade zu Pfingsten und rühme und preise Gott für die Macht der Tränen der Madonna.
Meine Freundin betet jetzt wieder. Jesus, die Liebe, hat sie bewegt und schockiert! Halleluja!

H. BRANDONA, Frankreich

ManduriaHimmelsgruen