Die Erscheinungen von Heede – 1937 – 1945

Das Dörfchen Heede liegt an den Ufern der Ems unweit der holländischen Grenze.
In den Jahren 1937 bis 1945 hatten vier Mädchen dort mehrere hundert Erscheinungen.

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Das Antlitz der Jungfrau Maria lächelte bei den ersten Erscheinungen und war von einem leuchtenden Stern umgeben.

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http://www.heede-ems.de/index.php/heede-heute-historisch/heede-historisch/heeder-persoenlichkeiten/seherinnen.html

Hier eine kurze Zusammenfassung:

„Alle, die in letzter Zeit gelitten haben, sind meine Märtyrer — sie bereiten die neue Zeit vor und haben an meinem Kreuzweg teilgenommen. Ich möchte heilen und retten. Die Wunden, die jetzt bluten, besiegt die Barmherzigkeit, und sie wird in Gerechtigkeit triumphieren. Aber meine Getreuen sollen nicht schlafen wie die Jünger am Ölberg, sie sollen ständig aus dem schöpfen, was ich getan habe.

Selig diejenigen, die alles ertragen als Sühne für diejenigen, die mich beleidigen. Ich komme, und mit mir wird der Frieden kommen. Mit einer kleinen Zahl Auserwählter werde ich mein Reich errichten. Dieses Reich wird mit einem Schlag da sein, eher als man denkt. Ich werde mein Licht leuchten lassen, das den einen Segen, den anderen Finsternis bringen wird. Die Menschheit wird meine Liebe und meine Macht erkennen. Ich werde ihr meine Barmherzigkeit und meine Gerechtigkeit zeigen.“

„Meine Tochter, ich werde bald kommen, sehr bald. Was in Kürze geschehen wird, wird das Vergangene weit übertreffen. Die göttliche Mutter und die Engel werden daran teilnehmen. Ich muss es noch einmal zulassen, dass die Welt von Katastrophen heimgesucht wird, denn dadurch werden viele das Heil erlangen. Ich bin ganz nahe; die Erde wird beben und erschüttert werden. Es wird furchtbar sein:

Ein Jüngstes Gericht im Kleinen. Aber ihr braucht euch nicht zu fürchten, denn ich bin bei euch. Ihr werdet euch freuen und ihr werdet mir danken.
Wer auf mich wartet, dem gehört meine Hilfe, meine Gnade und meine Liebe. Für die, die sich nicht im Stand der Gnade befinden, wird es schrecklich sein. Die Engel der Gerechtigkeit sind schon auf der Erde. Ich werde mich den Menschen zu erkennen geben. Jede Seele wird ihren Gott erkennen und mich als ihren Gott wieder erkennen.

Die Menschen hören nicht auf meine Rufe; sie verschließen die Ohren, widerstehen der Gnade und verschmähen meine Barmherzigkeit und meine Liebe.
Die Welt ist schlechter als zur Zeit der Sintflut; sie liegt in Agonie im Pfuhl ihrer Schuld; Hass und Neid erfüllen die Herzen der Menschen. Die Welt liegt in tiefster Finsternis. Ich will mich barmherzig erweisen. Die Stunde ist nahe. Betet ohne Unterlass und ihr werdet nicht irre gemacht werden. Ich werde meine Auserwählten um mich versammeln: Sie werden aus allen Teilen der Weit zu mir kommen.
Selig diejenigen, die bereit sind und mich erwarten.“

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https://bistum-osnabrueck.de/ein-ort-der-umkehr/