OSTER -RUNDBRIEF von Alan Ames

DAS KREUZ

So wie das Kreuz unseren Herrn Jesus weder überwinden noch besiegen konnte, sollen auch wir uns nicht von unseren Kreuzen erdrücken lassen. Wenn wir auch in schwierigen Zeiten die Augen nicht vom leidenden Herrn abwenden, wird unser eigenes Leiden in das rechte Licht gerückt, so dass wir nicht in Gedanken des Selbstmitleids oder der Verzweiflung gefangen sind.

Im Blick darauf, wie Er ohne zu klagen für uns litt und starb, können wir Hoffnung schöpfen und die Gedanken loslassen, die uns in die Verzweiflung führen. Wir erlauben Seiner göttlichen Gnade, sich vom Kreuz herab in uns zu ergießen und uns über alle Zukunftsängste zu erheben, da wir in Ihm die Geborgenheit des kommenden Lebens finden. 

Indem wir Ihm am Kreuz unseren Schmerz aufopfern und Ihm erlauben, diesen mit Seinem Liebesopfer zu vereinigen, wird unser Leiden verwandelt in eine Opfergabe für andere, die durch Seine Gnade jenen Heil und Heilung bringen kann, die in Not sind. Dann können wir auch die Gnade finden, uns nicht über unser Leiden zu beklagen und es nicht zu einer Last für andere zu machen. Vielmehr können wir die Mitmenschen die Freude sehen lassen, mit dem Herrn Jesus in Seinem Leiden vereint zu sein. Diese Freude kann in vielen Menschen ebenfalls den Wunsch nach dieser Freude wecken, wenn sie leiden.

 Wir wollen uns in dieser Heiligen Woche nach unserem gekreuzigten Herrn ausstrecken in der Hoffnung, Ihn am Kreuz umarmen zu können und uns  nicht von Ihm abzuwenden. In dieser Umarmung können wir in Ihm die Heiligkeit finden in jedem Leiden, was auch immer auf uns zukommen mag.

Gott segne euch!

 alan ames

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Einladung: Gebetstage mit Alan Ames im April 2019

Liebe Freunde & Interessierte,

voller Freude darf ich ankündigen, dass Alan Ames aus Australien in
wenigen Wochen 4 Vorträge mit anschließendem Heilungsgebet in Nord- und
Mitteldeutschland halten wird. Mit Erlaubnis seines Erzbischofs kommt er
nun genau seit 20 Jahren zu uns. Hier sind die Details:

Do. 4. April 2019
D-22143 Hamburg, Kath. Kirche Mariä Himmelfahrt, Oldenfelder Str. 23,
18 Uhr Lobpreis, 18.30 Uhr Messe, 19.30 Uhr Vortrag/Gebet
Info: Familie Cardozo, Tel. 0172 / 97 88 727

Fr. 5. April 2019
D-30179 Hannover, Kirche St. Franziskus, Dresdener Str. 29,
17 Uhr Anbetung/Rosenkranz, 18 Uhr Messe, 19 Uhr Vortrag/Gebet
Info: Sebastian Felis, Tel. 0152 / 32 062 448

Sa. 6. April 2019
D-33102 Paderborn, Kath. Kirche St. Laurentius, Klöcknerstr. 53,
16.30 Uhr Rosenkranz, 17 Uhr Messe, 18 Uhr Vortrag/Gebet
Info: Familie Hoffmann, Tel. 05251 / 93 04 73

So. 7. April 2019
D-35039 Marburg, Kath. Kirche Liebfrauen, Großseelheimer Str. 10,
15 Uhr Rosenkranz, 16 Uhr Messe, 17 Uhr Vortrag/Gebet
Info: Reinhard Griesing, Tel. 0177 / 408 32 26

Der Ablauf wurde von Alans Erzbischof festgelegt: Rosenkranz oder
Lobpreis, Hl. Messe, danach das Glaubenszeugnis von Alan mit
anschließendem Heilungsgebet für alle, die möchten, durch Handauflegung.

Sehr dankbar sind wir allen, die diese Information in sozialen Netzwerken
teilen, Flugblätter verteilen (können bei mir angefordert werden) und ihre
Freunde oder Angehörigen darauf aufmerksam machen. Besonders freuen wir
uns auf alle, denen wir im April begegnen dürfen.

Wir bitten herzlich um euer Gebet für diese Evangelisationstage und werden
euch ebenso in unser Gebet einschließen. Für August/September 2019 sind
weitere Gebetstage in Österreich und in der Schweiz geplant, evtl. auch in
Süddeutschland.

Herzliche Grüße und Gottes Segen wünscht euch allen von Herzen
Beatrix
(Koordination von Alans Gebetstagen in deutschsprachigen Ländern)

PS: Wer künftig keine Infos über die Gebetstage mehr wünscht, bitte ein
Mail an mich senden mit Vermerk: Aus Verteiler löschen

Einladung: Gebetstage mit Alan Ames im April

Alan Ames Rundbrief – August 2017

Die dt. Übersetzung des Rundbriefes.
Nie aufgeben!

Die Märtyrer der Vergangenheit hätten den Herrn Jesus aufgeben können, um
ihr Leben und das Leben ihrer Familien zu retten und um vielleicht eine
bessere gesellschaftliche Position zu erlangen. Ungeachtet der Drohungen
oder Versuchungen gaben sie Christus jedoch nicht auf.

Manchmal gab es so viele Märtyrer, dass es schien, wie wenn die Kirche
nicht überleben bzw. vernichtet werden würde, da so viele getötet wurden
oder man sie zwang oder überzeugte, andere Götter anzunehmen und Christus
abzulehnen. Die Kirche aber blieb standfest in den Opfern, die die
Märtyrer brachten, und wurde nicht überwunden. Heute wird die Kirche
wieder einmal von vielen Seiten angegriffen, doch das steht zu erwarten,
denn die Kirche wird angegriffen werden, bis Christus wiederkommen und in
Seiner Herrlichkeit herrschen wird.

Wir sind heute aufgerufen, das Opferleben derjenigen nachzuahmen, die uns
vorausgegangen sind. Wir sind gerufen, standfest im Glauben zu sein und
Christus niemals zu leugnen. Selbst wenn wir bedroht werden, sollten wir
standfest bleiben und den Heiligen Geist darum bitten, uns die nötige
Gnade zu schenken. Die Kirche, die wir heute haben, beruht auf der
Standfestigkeit derjenigen, die uns vorausgingen. Wir sollten um die Gnade
bitten, die Versuchung, Christus abzulehnen, zurückzuweisen, wenn wir
damit konfrontiert werden. Wir sollten um die Gnade der Standfestigkeit
bitten, selbst wenn scheinbar die ganze Gesellschaft einschließlich der
Familie und Freunde gegen uns sind.

Wenn die Regierungen und die Regierenden verlangen, dass wir Sünde
akzeptieren, weil diese Sünde legalisiert wurde, müssen wir nein sagen,
ungeachtet dessen, was es uns kosten mag. Dieses Nein müssen wir aber mit
sanftem, liebendem Herzen und sanften, liebevollen Worten vorbringen. Es
ist eine Pflicht der Liebe und des Glaubens, dass wir so handeln, damit
wir denen, die nach uns kommen, eine Kirche übergeben können, die noch
immer stark ist in der Liebe zu Gott.

Auf dem ganzen Erdenrund gibt es heute viele Menschen, die an Christus
festhalten, selbst wenn es sie das Leben kostet. Diese sind wahre Heilige
und Märtyrer! So viele andere aber haben Angst, an Christus festzuhalten,
und lassen Ihn aufgrund ihrer Furcht los. Zweifelt nicht daran, dass der
Heilige Geist den Märtyrern die nötige Gnade und Kraft gab, um ihre Ängste
zu überwinden und an Christus festzuhalten, und dass der Heilige Geist
dasselbe für uns tun wird, sollten wir dazu berufen werden, für Christus
zu leiden. Durch diese Gewissheit sollten wir keine Angst haben, da wir
wissen, dass Gott mit uns ist.

Jetzt ist die Zeit für uns gekommen, um unser treues, Gott liebendes Herz
zu zeigen! Jetzt ist die Zeit gekommen, uns dem Bösen in der Welt
entgegenzustellen! Jetzt ist die Zeit für uns gekommen, um den zukünftigen
Generationen zu zeigen, dass die Liebe zu Christus sogar kostbarer ist als
unser eigenes Leben. Jetzt ist unsere Zeit gekommen! Leben wir sie für
Christus, unseren Herrn, und leben wir sie furchtlos in der Gewissheit,
dass der Himmel unser Lohn sein wird, wenn wir so leben.