Jesus wird in deinem Leben Dinge erschüttern…

http://www.kath.net/news/64550

24 Juli 2018

Jesus wird in deinem Leben Dinge erschüttern…
…damit du dich fokussierst auf das, was das Wahre ist.
Die katholische Kirche hat ein Grundproblem:
Sie hat mit der Jüngerschaft aufgehört -
Interview mit Patrick Knittelfelder und Lisa Perwein
von der HOME MISSION Base in Salzburg -
Von Linda Noe – Linz kath.net
KATH.NET: Im Zuge der „Holy Spirit Night“, einer Gebetstagung Ende Juni in Salzburg, habt ihr als katholische Loretto Gemeinschaft mit mehreren freikirchlichen Gemeinden
 64550

WEITERE ARTIKEL ZUM THEMA ‘Mission’

Missionar in Südafrika – Bruder Christian Weber SAC – *15.12.1925 – + 01.11.2003

Bruder Christian Weber SAC * 15.12.1925 – + 01.11.2003

Bildschirmfoto 2017-11-02 um 19.30.58

Bildschirmfoto 2017-11-02 um 18.06.27

Bildschirmfoto 2017-11-06 um 17.33.13

Bildschirmfoto 2017-11-02 um 18.09.55

Bildschirmfoto 2017-11-02 um 18.18.59

Bruder Christian Weber SAC
geboren am 15.12.1925  – gestorben 01.11.2003 in Oudtshoorn

Zuletzt hat Bruder Christian in Step A Side gewohnt
und bis zum Alter von 78 Jahren – gearbeitet und gewirkt.
Bruder Christian hat in den 42 Jahren in Südafrika Kirchen, Klöster,
Kindergärten, Schulen und vieles mehr gebaut….
Bruder Christian bereitete sich auf seine Reise nach Deutschland vor.
Er wartete auf seinen Pass, dessen Ausstellung sich verzögert hatte.
Die Ankunft seines Passes kam am selben Tag
wie sein unerwarteter Tod – am 01. November 2003.
Er hat seine Heimat nicht mehr gesehen!
Bruder Christian Weber wurde in Outshoorn beerdigt
HERR gib ihm die ewige Ruhe!

Missionausstellung am 24.11.2004 in Gosheim

+ Bruder Christian Weber SAC

Bildschirmfoto 2017-11-04 um 09.59.40

Bildschirmfoto 2017-11-04 um 17.47.02

Bildschirmfoto 2017-11-04 um 17.51.34

Familie Ahnert in Tansania

Das ganze Leben ein Gottesdienst?

Oktober 22, 2017

Ich schrecke aus dem Mittagsschlaf hoch. War das Donner? Seit wir hier sind warten wir ja auf Regen, überall ist es staubig und trocken. Und nun sind die Dächer ja fertig. Ja das hört sich an wie Donner, aber es ist … die Affenfamilie die über unser Wellblechdach rast. :))  Am Ende des Hauses hüpfen sie dann wieder auf einen Baum. Vorbei mit der Sonntagsruhe. Eine volle Woche liegt wieder hinter uns. Denn am Montag kamen sieben Jungs die mit ihrer Primarschule fertig sind. Dazu zwei Studentinnen, die sie auf die Sekundarschule vorbereiten sollen und ein junger Mann der für alle kocht. Die wichtigsten Dinge sind vorbereitet als wir sie am Busbahnhof abholen. Schon bei der Begrüßung wird es spannend. Denn genau in dem Augenblick als wir uns alle die Hände schütteln, öffnet ein Strassenhändler die hintere Tür unseres Autos und holt etwas heraus und rennt davon. Das Begrüßungsritual ist aprupt beendet, denn die eine Studentin hat es bemerkt und einer der Jungs sprintet schon hinterher. Die anderen sind auch nicht zu stoppen. Bevor wir uns umsehen und sehen was denn fehlt sind die Jungs dem Dieb auf den Fersen. Das ist hier in Tansania nicht ganz ungefährlich, denn immer wieder werden Leute von einem aufgebrachten Mob gelüncht. Diesmal geht es gut aus, Gott sei Dank! Die Jungs stellen den Dieb und bringen die Beute zurück: Ein leeres Brillenetui von Doris.
Bildschirmfoto 2017-10-29 um 10.05.05

Bildschirmfoto 2017-10-29 um 10.06.03

Die provisorische Küche auf dem Safina-Gelände

Nach diesem spannenden Einstieg fahren wir die ganze Gruppe zum Safina Gelände etwa 15km über eine holprige Erdstrasse ausserhalb der Stadt. Nun können sie sich ersteinmal ausruhen, denn der Tag hat schon sehr früh begonnen um rechtzeitig den Bus zu erwischen.

Bildschirmfoto 2017-10-29 um 10.07.51

alle sind satt geworden

Am nächsten Tag machen wir Großeinkauf mit dem Koch, denn die Jungs haben einen guten Appetit. In der Zwischenzeit ist auch der neue Tisch fertig geworden. Er dient im Rohbau des Klassenzimmers als Esstisch und Schulbank. Vor dem Mittagessen freut es mich sehr, dass nun dieses Gebäude, auch wenn es noch gar nicht fertig ist, schon benutzt wird. Zu diesem feierlichen Moment möchte ich mit den Jungs ein Lied singen. “Nein, beten tun wir schon vor dem Essen, aber Lieder singen wir nur im Gottesdienst” höre ich als Antwort auf meinen Vorschlag. Doch ich lasse nicht locker: Das ganze Leben ist doch ein Gottesdienst oder? Dann kann man auch vor dem Essen singen. Eine Lehrerin hilft uns und stimmt ein Lied an, die Jungs stimmen ein. Wie schön.
Am Freitag sind beide Lehrerinnen leider schon krank. Doris fährt mit ihnen ins Krankenhaus, damit sie behandelt werden können. Unser Agrarexperte und ich übernehmen den Unterricht an diesem Morgen. Wir starten mit einer Morgenandacht zu Röm 12,1. Die Jungs machen gut mit und Jannis (der ja noch Ferien hat) bringt ihnen noch ein englisches Lied bei und spielt mit der Geige dazu.
Bildschirmfoto 2017-10-29 um 10.11.15

Abendstimmung von unserer Terasse

Weil ihr Gottes reiche Barmherzigkeit erfahren habt, fordere ich euch auf, liebe Brüder und Schwestern, euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung zu stellen. Seid ein lebendiges Opfer, das Gott dargebracht wird und ihm gefällt. Ihm auf diese Weise zu dienen ist der wahre Gottesdienst und die angemessene Antwort auf seine Liebe.”

Wanderung zum Sender 

Oktober 21, 2017

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.26.51

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.06.33

Jetzt beginnt für Martin und seinen Kollegen die eigentliche Arbeit. Sie müssen herausfinden was für ein Problem vorliegt und es mit dem mitgebrachten Werkzeug so gut wie möglich lösen.. Nachdem schließlich das Radioprogamm wieder läuft, klettert Martin (mit Gurt) auch noch auf den 40m hohen Sendemast und richtet die Richtantenne wieder richtig aus.

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.06.46

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.06.14

“Wie schön klingen die Schritte dessen auf den Bergen, der eine gute Botschaft, von Freude und Friede und Rettung bringt,der zu Zion sagt: Dein Gott ist König!”
Danach geht es wieder auf den Heimweg. Zurück sind wir schneller, aber nach dem ganzen Tag tun uns schon die Füße weh .

Sonntag, Oktober 08, 2017

 Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.42.23

Es ist Sonntag, wir dürfen ausruhen. Wie gut und wie wichtig ist dieser Tag. Nach sechs Tagen Hitze, Staub und Baustelle ist heute Ruhetag. Wir sind erschöpft von den letzten Wochen und es ist sehr heiß. Der Regen kündigt sich schon an mit dunklen Wolken. Doch wir hoffen auch noch das Schulgebäude soweit fertig zu bekommen, dass wir den Regen nicht fürchten müssen. Das Dach des ersten Wohngebäude ist seit gestern zugedeckt. Im Schulgebäude wird noch der Gibel fertig gemauert und schon innen verputzt.

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.23.54

Ganz in unserer Nähe haben wir heute ein großes Jugendzentrum der Baptisten angesehen. Hier können ganz große Gruppen zu Freizeiten kommen und es gibt einen riesigen Fußballplatz und andere Möglichkeiten die Freizeit zu gestalten. Schön, dass es solche Angebote hier gibt.

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.23.39

Bei uns zuhause gibt es auch noch viel zu tun. Vieles steht noch auf dem Einkaufszettel, damit der Haushalt rund laufen kann. Doch heute wird nicht eingekauft und auch nur das wichtigste gearbeitet: es ist Sonntag

Wir starten in die neue Woche mit unserem gewohnten Nachtgebet aus der Dornbuschgemeinschaft.
Nicht das weiht den Sonntag, dass du an ihm nichts arbeitest, sondern das weiht ihn, dass du an ihm Gott ganz besonders für dich und in dir arbeiten lässt.
Hermann von Bezzel -
https://safina-ahnert.blogspot.de/2017/09/wenn-der-herr-nicht-das-haus-baut.html

Angekommen

 September 30. 2017

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.21.25

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.21.13

 Wir sind angekommen. Eine ereignisreiche Woche liegt hinter uns. Vor einer Woche sind wir los geflogen und gut in Dar es Salaam gelandet. Dort durften wir noch das Safina Büro und ein Haus im Süden der Stadt besuchen wo ehemalige Strassenkinder in einer großen Familie wohnen. Dann ging es nach Morogoro weiter. Auf der Baustelle dort ist inzwischen das erste Gebäude fertiggestellt. Zwei weitere Gebäude sind im Bau. In zwei Wochen werden schon Jungs kommen um die Zeit nach ihrem Primarschulabschluss zu nutzen und eine Vorbereitung für die Sekundarschule zu bekommen und auch etwas bei der Feldarbeit zu helfen.

Nachdem wir nur drei Nächte in einem Gästehaus eines Waisenhauses übernachtet haben konnten wir gestern schon ein Haus mieten und einziehen. Es liegt etwas über der Stadt am Ende der Teerstraße mit einem schönen Blick über die Stadt. Die Kinder haben auch schon zwei Tage Schule hinter sich. Dank der Hilfe der Leiterin von Safina und einem andern Deutschen in Morogoro haben wir auch schon das Nötigste im Haus stehen. Der Garten ist etwas verwildert und heute Abend hat sich sogar noch ein Affe blicken lassen. Wahrscheinlich macht er uns die Bananenernte streitig. Das das alles so glatt und schnell ging, dafür sind wir Gott von Herzen dankbar!

                           Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.19.51

Wo der Himmel über uns geöffnet ist, da wird die Fremde zur Heimat.
- Friedrich von Bodelschwingh -

Wenn der Herr nicht das Haus baut…

September 14, 2017

Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.17.18
Während wir in Bad Honnef uns auf unseren Einsatz vorbereitet haben ist auf dem Safina Gelände in Morogoro fleissig gebaut worden. Wahrscheinlich können schon bald die ersten Räume benutzt werden. Es ist schön wie es da vorwärts geht. In zwei Wochen dürfen wir, so Gott will, die Baustelle endlich einmal selber sehen. Nun kommt der spannendste Teil unserer Vorbereitung mit dem

Aussendungs-Gottesdienst am Sonntag um 9:45 in der Thomaskirche in Aulendorf und unserem Abflug am Sonntag darauf.

Aussendung_Ahnerts-1

Herzlichen Dank Euch allen die ihr kommen konntet um diesen Gottesdienst mit uns zu feiern. Es war sehr schön Euch alle nochmal zu sehen!

»Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenige Arbeiter,
Darum bittet den Herrn, dass er noch mehr Arbeiter aussendet, die seine Ernte einbringen.«
Mt, 9,37

Bildschirmfoto 2017-10-29 um 10.20.40

 

Das Thema Bau wird uns noch eine Weile beschäftigen. Bei der Planung für dieses Zentrum ist den Safina Mitarbeitern der Psalm 127 wichtig geworden. Dort steht: “Wenn der HERR nicht das Haus baut, dann ist alle Mühe der Bauleute umsonst.” Das haben wir auch während unserer Vorbereitungszeit gemerkt. Wir können uns große Mühe geben, wir versuchen unser Bestes zu geben, doch ohne Gottes Segen kann nichts daraus werden. Es tut gut zu spüren, dass der HERR am bauen ist und wir helfen dürfen junge Menschen ins (Berufs-)Leben zu begleiten.
Lasst auch ihr euch als lebendige Steine zu einem geistlichen Haus aufbauen. Dann könnt ihr Gott als seine Priester dienen und ihm Opfer darbringen, die der Heilige Geist in eurem Leben gewirkt hat.”
1.Petrus 2
Bildschirmfoto 2017-10-28 um 20.15.23

Bildschirmfoto 2017-10-29 um 10.54.20

 

Rundbrief – Familie Ahnert – Sommer 2017

Wir vertrauen uns Gottes Schutz an und der Botschaft von seiner Gnade. Sie allein hat die Macht, uns im Glauben wachsen zu lassen und uns das Erbe zu geben, das Gott denen zugesagt hat, die zu ihm gehören. nach Apg. 20

  FamilieAhnert2017

3640442_1_article660x420_B995713272Z.1_20170807154258_000_G9C4KBVK3.1-0  3442702_2_article660x420_B995439508Z.1_20170407201419_000_GPV4F31D0.2-0

Die Aussendung

Aussendung_Ahnerts-1

Bildschirmfoto 2017-08-23 um 19.26.11

Bildschirmfoto 2017-08-23 um 19.34.56
siehe auch unter 1.29.1