Pater James Manjackal MSFS in Rom bei Papst Franziskus I.

 

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Am Aschermittwoch, dem 10. Februar 2016, ernannte Papst Franziskus I. während seiner Messe am Altar des Heiligen Petrus in der Basilika in Rom,
Pater James und weitere etwa 700 Priester aus aller Welt zum “Missionar der Gnade”.
Am Tag zuvor schüttelte Papst Franziskus Hände mit Pater James und sprach Segensworte.

Glaubensseminar mit Pater James Manjackal MSFS in Altötting

Flyer anklicken >>>>  http://www.jmanjackal.net/docs/FlyerGlaubensseminarf2016.pdf

KULTUR + KONGRESS FORUM

Zuccalliplatz 1,

84503 Altötting

Die Teilnahme ist nur ab Freitag möglich.

Begrenzte Teilnehmerzahl!

Weitere Themen …
Pater James Manjackal und seine Biografie
Pater James Manjackal MSFS – sein persönliches Zeugnis
Pater James Kommentare zu aktuellen Themen
Der ORDEN “Missionare des Hl. Franz von Sales MSFS”
Die seit 2008 von den Spendern unterstützten Priester
Exerzitien April 2008 + Mai 2009 in Gosheim mit P. James Manjackal

Unsere Einstellung zur Verfolgung der Christen heute

Die Biografie und weitere Informationen über Pater James Manjackal  vom Orden “Missionare des Hl. Franz von Sales MSFS” unter: www.botschaften-mariens.de —  Nr. 5

Unsere Einstellung zur Verfolgung der Christen heute

von Pater James Manjackal M.S.F.S.

                                                                                                                                                         

Ich weiß, dass viele Christen auf der ganzen Welt wirklich traurig und erregt sind wegen der Verfolgung des Christentums, die zurzeit überall, besonders aber im mittleren Osten durch die ISIS und in Afrika durch Boko Haram stattfindet. Diese zwei Gruppen haben – mithilfe vieler anderer Terrorgruppen – einen „Jihad“ (heiliger Krieg) gegen das Christentum und seinen Anhängern ausgerufen. Christen werden enthauptet, erschossen, gekreuzigt, begraben, verbrannt bei lebendigem Leib und verstümmelt. Frauen und Kinder werden vergewaltigt und missbraucht. Tausende von Christen sind aus ihren Häusern und ihren Heimatländern geflohen. Jetzt sind sie gezwungen in einem der  vielen Flüchtlingslagern in fremden Ländern zu leben. In den Videos von der Enthauptung  und Verbrennung Entführter sehen wir die Zuschauer wie sie in arabischer Sprache Lieder singen, und ihren Gott (Allah) anbeten. So ist das auch zur Zeit der Verfolgung der ersten Christen durch Nero, Konstantin, Diocletian, usw. unter dem Römischen Reich geschehen. Als in jenen Zeiten die Christen zu wilden Tieren wie Löwen, Tigern, Leoparden, oä. geworfen wurden, oder lebendig verbrannt und gekreuzigt wurden, haben die Heiden händeklatschend ihrem Gott Lieder gesungen!

Neulich fragte mich ein Mann mit viel Zorn im Herzen wegen dieser gegenwärtigen Christenverfolgung: „ Warum gehen wir nicht mit Massenvernichtungswaffen vor – wie Nuklearbomben und zerstören diese Mörder?“

DIE GRÜNDE FÜR DIE VERFOLGUNG

Liebe Brüder und Schwestern, wir müssen wissen, dass unser Herr Jesus vorausgesagt hat, dass eine Zeit kommen würde zu der seine Jünger verfolgt und getötet werden würden von den Feinden, und dass jene glauben würden, dass sie dadurch Gott anbeteten: „Sie werden euch aus den Synagogen ausstoßen, ja es kommt die Stunde, in der jeder, der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten“. (Joh 16: 2). Mit den folgenden Worten hat er auch den Grund für diese Verfolgung und Tötungen erklärt: „Das werden sie tun, weil sie weder den Vater noch mich erkannt haben“ (Joh 16: 3). Als er auf Erden war, hatte Jesus seinen Jüngern schon gesagt: „Wenn die Welt euch hasst, dann wisst, dass sie mich schon vor euch gehasst hat. Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt“ (Joh 15: 18-21).

Deshalb sind die Gründe für die Verfolgung klar: es geschieht weil die Christen zu Christus und Seinem Vater gehören. Es geschieht weil wir von Christus erwählt sind durch Seinen Geist. Es geschieht weil unser Lebensziel das Himmelreich ist. Es geschieht weil wir uns bemühen ein heiliges Leben zu führen, gemäß den Geboten Gottes und der Kirche. „So werden alle, die in der Gemeinschaft mit Christus Jesus ein frommes Leben führen wollen, verfolgt werden“ (2. Tim 3: 12).

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gab es durch verschiedene Erneuerungsbewegungen, insbesondere durch die Katholische Charismatische Erneuerung, eine Erweckung von Christen auf der ganzen Welt für den Ruf Gottes zu einem heiligen Leben. Viele haben sich Christus hingegeben als echte Zeugen Seiner Liebe. Durch Gebet, ein Leben mit den Sakramenten und Gebetsgruppen wird das Christentum erneuert und gestärkt. Bestimmt ist der Feind, Satan, erzürnt über die Erneuerung und das Wachstum des Christentums und er versucht Männer und Frauen aus allen Religionen im Kampf gegen die Christen zu benutzen. Er ist im Begriff die Kirche mit seinen schlauen Plänen und Taktiken zu sieben (Eph 6: 10-18, 1 Petr 5: 8).

WAS MÜSSEN WIR JETZT TUN?

Jesus hat schon gesagt, dass wir in der Welt wie Schafe unter den Wölfen sind. Er hat uns gewarnt, uns nicht vor denen zu fürchten die den Leib töten können, sondern nur den zu fürchten, der Leib und Seele ins Verderben der Hölle stürzen kann (Mt 10: 16, 26-28). Wir sollen nicht traurig und deprimiert sein, noch sollen wir dem Geist der Rache gegen die Feinde des Christentums Raum geben in unseren Herzen. In dieser Zeit sollen wir uns freuen, weil der Herr alle Christen durch diese Leiden segnet. Jedes Leiden das im Namen Jesu angenommen wird, bringt eine Fülle von Segen für den Einzelnen oder die Gesellschaft. In Seiner Bergpredigt sagte Jesus, dass Leiden Segen bringt: „Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich. Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mögliche Weise verleumdet werdet. Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein“ (Mt 5: 10-12). Eine ähnliche Lehre haben wir vom ersten Papst Petrus: „Liebe Brüder, lasst euch durch die Feuersglut, die zu eurer Prüfung über euch gekommen ist, nicht verwirren, als ob euch etwas Ungewöhnliches zustoße. Stattdessen, freut euch, dass ihr Anteil an den Leiden Christi habt; denn so könnt ihr auch bei der Offenbarung seiner Herrlichkeit voll Freude jubeln. Wenn ihr wegen des Namens Christi beschimpft werdet, seid ihr seligzupreisen; denn der Geist der Herrlichkeit, der Geist Gottes ruht auf euch“   (1 Petr 4: 12-14). Wir wissen, dass jene die verfolgt und umgebracht werden wirklich Heilige und Märtyrer im Himmel sind. Von ihnen sagt Jesus: „Es sind die, die aus der großen Bedrängnis kommen; sie haben ihre Gewänder gewaschen und im Blut des Lammes weiß gemacht. Deshalb stehen sie vor dem Thron Gottes und dienen ihm bei Tag und Nacht in seinem Tempel; und der, der auf dem Thron sitzt, wird sein Zelt über ihnen aufschlagen“ (Offb 7: 14-15).

VERGEBT IHNEN UND BETET FÜR SIE
Als authentische Jünger Christi sollten wir in dieser Zeit unseren Verfolgern und Mördern vergeben so wie Jesus, unser Meister, uns selber gelehrt hat. Wir müssen das Denken Jesu annehmen. Er hat seinen Verfolgern und Mördern vergeben und für sie gebetet: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ (Lk 23: 34). Wir müssen beten, dass der Heilige Geist ihre Herzen öffnen möge, dass sie Christus Jesus erkennen und an ihn, den einzigen Erlöser der Welt, und durch Ihn, an Seinen und unsern Vater im Himmel glauben.

Jesus hat uns gesagt: „Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde und bete für die, die euch verfolgen“   (Mt 5: 44). Der Heilige Paulus sagt uns: „Segnet eure Verfolger; segnet sie, verflucht sie nicht!“ (Röm 12 14). Er hat auch gesagt wir sollen uns nicht rächen, sondern wir sollen sogar dem Feind helfen und Nahrung geben (Röm 12: 19-21).

Ich weiß, dass die Christen überall auf der Welt zum Herrn beten, dass diese Verfolgung aufhört. Sie beten den Rosenkranz, den Kreuzweg, den Barmherzigkeitsrosenkranz, opfern Heilige Messen zusammen mit Fasten und Buße auf. Ich habe gehört, dass die Christen in Kerala, obwohl ihre Zahl nicht sehr groß ist, ein hundert Millionen Mal Kreuzwege, Rosenkranzgebete und Fasten aufopfern in diesem Anliegen!!! Wir wollen weiterhin unsere Feinde lieben und für sie beten, damit die Verfolger selbst eines Tages zu Kindern Gottes, unsere Brüdern und Schwestern werden. Natürlich brauchen wir dazu die Kraft des Heiligen Geistes. Wir müssen wissen, dass der Heilige Geist in unsere Herzen ausgegossen ist, durch die Gebete und Sakramente der Kirche (Röm 5: 5).

CHRISTEN: ACHTET AUF DIE ZEICHEN DER ZEIT!

„Achtet also sorgfältig darauf, wir ihr euer Leben führt; nicht töricht, sondern klug. Nutzt die Zeit; denn diese Tage sind böse. Darum seid nicht unverständig, sondern begreift, was der Wille des Herrn ist“ (Eph 5: 15-17). Warum lässt Jesus zu, dass seine Jünger auf diese Weise verfolgt werden? Ich glaube, Jesus gibt uns die Chance unser Gewissen zu erforschen, um festzustellen ob wir wirklich ein authentisches christliches Leben führen. Stimmt es nicht, dass viele Christen den Glauben an Christus und seine Kirche verlassen haben und als Heiden, Atheisten, Kommunisten leben? Sind nicht einige Wenige sogar zu Antichristen geworden die Jesus und Seinen Vater leugnen und gegen das Christentum arbeiten? (1 Joh 2: 22). Es ist traurig, dass es unter ISIS und Boko Haram getaufte Christen gibt! Für sie stimmt, was in den Büchern Jeremia und Jesaja geschrieben steht: „Denn mein Volk hat doppeltes Unrecht verübt: Mich hat es verlassen, den Quell des lebendigen Wassers, um Zisternen zu graben, Zisternen mit Rissen, die das Wasser nicht halten“ (Jer 2: 13). „…der Herr spricht: Ich habe Söhne großgezogen und emporgebracht, doch sie sind von mir abgefallen. Der Ochse kennt seinen Besitzer und der Esel die Krippe seines Herrn; Israel aber hat keine Erkenntnis, mein Volk hat keine Einsicht“ (Jes 1: 2-3).

Vielleicht stimmt es, dass die Macht Satans, der ein Mörder und Zerstörer ist, heute noch mehr in der Welt wirkt wegen der Beteiligung der Christen am Satanismus, Freimaurerei, Esoterik und New Age. Die Christen die einst den Namen Jesu angerufen haben rufen jetzt zu Satan in Tempeln, Logen und an Orten die dem Satan geweiht sind! Waren es nicht die Christen, die die Kultur des Todes in der heutigen Zeit in diese Welt gebracht haben durch die Förderung von Abtreibung und Euthanasie? Es ist beklagenswert, dass viele Christliche Länder diese Dinge legalisiert haben!!!  Der verstorbene Papst Paul VI hat prophezeit, dass wenn die Lizenz zur Tötung der Kinder im Mutterschoß freigegeben wird, die Menschen eines Tages ohne Gesetz und ohne Skrupel einander töten würden. Ja, genau das geschieht jetzt!!! Trauern wir, die wir den Mord an Tausenden von Christen durch Boko Haram und ISIS beklagen, auch über die vielen Millionen die durch die Waffen der Ärzte im Mutterschoß getötet werden?! Es ist eine Schande, dass Christen das Gesetz und die Werte der Moral übertreten indem sie freien Sex, Homosexualität, Pornographie, usw. fördern. Jesus, unser  Meister hat uns Wege und Regeln gelehrt, ein gerechtes Leben zu führen. Wir, die wir uns des Gesetzes rühmen, entehren Gott durch die Übertretung des Gesetzes. Unseretwegen wird der Name des Herrn gelästert unter den Heiden (Röm 2: 23-24). Tatsächlich kreuzigen wir den Sohn Gottes erneut und machen ihn zum Gespött (Hebr 6: 6). Das Buch der Weisheit sagt: „Man wird mit dem gestraft, womit man sündigt“ (Weish 11: 16).

Der Hl. Petrus hat gesagt: „Wenn einer von euch leiden muss, so soll es nicht deswegen sein, weil er ein Mörder oder ein Dieb ist, weil er Böses tut oder sich in fremde Angelegenheiten einmischt“ (1 Petr 4: 15). Ich meine, dass man die Zeichen der Zeit im Licht des Wortes Gottes in der Bibel und der Lehre der Kirche beurteilen sollte. Die Christen sollten ihre eigenen Sünden und Fehler bereuen und zum Herrn umkehren mit einer Entscheidung die Gebote des Herrn und der Kirche zu halten. Der Herr sagt: „Kehrt um zu mir – dann kehre ich um zu euch“ (Sach 1: 3). „Denn du bist zu Fall gekommen durch deine Schuld. Kehrt um zum Herrn, nehmt Worte (der Reue) mit euch, und sagt zu ihm: Nimm unsere Schuld von uns…“ (Hos 14: 2-3). Die Christen sollen ihrer Identität entsprechend leben. Sie sind ein von Gott auserwähltes Geschlecht – als Gottes besonderes Eigentum, eine königliche Priesterschaft, ein heiliger Stamm, die Zeugnis geben sollen von seiner Liebe (1 Petr 2: 9). Der Hl. Petrus sagt: „Denn es ist der Wille Gottes, dass ihr durch eure guten Taten die Unwissenheit unverständiger Menschen zum Schweigen bringt“ (1 Petr 2: 15).

EIN WORT DER WEISHEIT AN DIE FEINDE DES CHRISTENTUMS!

Die Feinde der Kirche sollen wissen, dass das Christentum ein Feuer ist und wenn man hineinbläst wird es sich weit ausbreiten und alles verbrennen das Böse ist. Das Römische Reich das versucht hat das Christentum in seinen Anfängen auszuradieren wurde später zu einem christlichen Reich und heute noch ist Rom das Zentrum des Christentums. Jene, die Jesus als einen Verbrecher gekreuzigt haben, dachten die Geschichte dieses Mannes, der Zeichen und Wunder vollbracht hat, wäre mit der Kreuzigung zu Ende gegangen. Er aber ist zum Superstar geworden, der Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt zu sich gezogen hat. Die ganze Welt ist aufgeteilt in Jünger und solche die es nicht sind. Die Christen glauben nicht nur an die Institution die man Kirche nennt oder ihre Dogmen, sondern sie folgen einer Person nach – Jesus Christus selbst, die zweite Person der Dreifaltigkeit. Er kam in diese Welt um die Welt durch die Liebe zu erobern.

Die Macht des Auferstandenen Herrn strahlt auf jeden Menschen auf Erden – auch auf jene, die Ihm Feind sind. Jedem Verfolger des Christentums sagt Jesus dieselben Worte die er zu Saul sprach – Paulus aus Tarsus, der versucht hat die Kirche zu zerstören indem er in die Häuser der Christen eindrang und Männer und Frauen herausholen ließ, um sie zu verfolgen und zu töten: „Warum verfolgst du mich? Es wird dir schwerfallen, gegen den Stachel auszuschlagen“ (Apg 8: 3, 26: 14). Jesus Christus, dessen Name Emmanuel heißt – Gott mit uns, hat seinen Jüngern seine lebendige Gegenwart und seinen Schutz versprochen: „Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28: 20). Die Christen werden die böse Macht von heute durch die Kraft des Blutes Christi besiegen. Durch das Wort ihres Zeugnisses wird der Drache der Verfolgung zerdrückt werden und die Macht des Auferstandenen Christus wird offenbar werden durch die Bekehrung der Verfolger und Mörder, wie im Fall vom Hl. Paulus (Offb 12: 11). Die Christen werden zusammen mit dem Lamm kämpfen, das Christus ist. Er wird den Feind besiegen, denn er ist der Herr der Herren und der König der Könige. Jene die bei ihm sind, sind die Berufenen, Auserwählten und Treuen (Offb 17: 14).

Die Kirche wird von der gegenwärtigen Krise wieder voll Kraft auferstehen in der Macht des auferstandenen Herrn, in Einheit und Heiligkeit. Christus ist der Mittelpunkt und der Brennpunkt der Menschheit und er wird auf alle ausstrahlen. Er wird regieren hier auf Erden und zu seiner Zeit wird er sie alle in seinem Reich versammeln für alle Ewigkeit (Offb 5: 10, 7: 17).

Jesus ist  wahrhaft auferstanden. Halleluja, Er lebt für immer und ewig!!!!


 

Die Mutter des koptischen Märtyrers Essam Badar, der in Libyen den Märtyrertod erlitt, erzählt:

Die Mutter des koptischen Märtyrers Essam Badar, der in Libyen den Märtyrertod erlitt, erzählt:

“Vor zwei Tagen träumte ich von meinem Sohn Essam. Er sagte mir, dass er mir ein ‘Kreuz’ bringen lassen werde, welches ich immer bei mir tragen sollte. Ich wachte getröstet auf und am Abend des nachfolgenden Tages kam Pater Stephanus, um uns zu besuchen. Kaum setzte er sich hin, so nahm er ein Kreuz aus seiner Tasche. Er händigte mir es aus und sagte mir wörtlich: Lass das Kreuz immer bei dir sein!

Daraufhin weinte ich und als die Anwesenden mich fragten, warum ich weinte, teilte ich ihnen mit: Ich bin es nicht würdig, dass ich einen Sohn habe, der jetzt als Heiliger im Himmel bei Christus lebt. Alle priesen den Herrn und baten die Märtyrer von Libyen darum, für alle Verfolgten Fürbitten beim Herrn einzulegen.”

Kopten1

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Irakische Christenmädchen MYRIAM:

“Ich bitte GOTT unseren Verfolgern zu vergeben und auch ich vergebe ihnen”.