Pater James Manjackal MSFS – seine Biografie mit Bildern

BIOGRAFIE von Pater James Manjackal MSFS

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Die Eltern

Pater James wurde geboren am 18. April 1946 im Dorf Cheruvally in Kerala in Indien. Er wurde getauft, gefirmt und empfing die Erste Hl. Kommunion und seine Priesterweihe in der Marienkirche seiner Pfarrei in Cheruvally.

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James mit seinem Bruder und seiner Mama

Er war der dritte Junge von sechs Kindern. Sein Vater starb, als er siebeneinhalb Jahre alt war.

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Pater James Vater

Seit seiner Geburt betete seine Mutter zur Mutter Gottes, James möge Priester werden.

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Pater James Mutter

Nach dem Tod seines Vaters ging er zusammen mit seiner Mutter, seinen Brüdern und Schwestern täglich um fünf Uhr morgens zur Gregorianischen Messe (30 Hl. Messen für den Verstorbenen). Einmal fragte James seine Mutter, warum so viele Messen für Papa gefeiert würden. Die Mutter antwortete: „Nur wenn Messen gefeiert werden, wird Papa im Himmel sein.“

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Pater James und seine Geschwister

James liebte seinen Vater sehr, und er wünschte sich, dass sein Vater unbedingt in den Himmel komme. So entschied er sich, Priester zu werden mit der Absicht, viele Messen zu feiern und so Papa in den Himmel zu bringen.

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Pater James im Gymnasium

Das ist die Geschichte seiner Berufung zum Priestertum.

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Pater James mit Studenten

James absolvierte die Grund- und Mittelschule in seinem Heimatdorf Cheruvally, anschließend die Hochschule in Karikatur.  –  Mit großem Eifer strebte er danach Missionar zu werden und las das Missions-magazin. Auch war er Mitglied im „Missionsbund“ – eine Gemeinschaft von Schülern in Kerala, die mehr über die Missionare wissen möchten, für sie beten und sich über ihre eigene Berufung klar werden wollen. Wissbegierig hörte er den Missionaren zu, die zum Missionsbund oder in die Pfarrkirche zu Vorträgen kamen. Ganz besonders fühlte er sich angezogen von Pater Zacharias, einem Missionar des Hl. Franz von Sales aus seiner Gemeinde. Dieser pflegte das heldenhafte Leben der Missionare bei der Bekehrung der Hindus in der Mission in Visakhapatnam zu schildern.

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Sein erstes Ordenskleid

So entschloss sich James während seiner Hochschulzeit sich den „Missionaren des Hl. Franz von Sales MSFS“ anzuschließen.

 

PRIESTERWEIHE und PRIMIZ

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Pater James an seiner Priesterweihe

Im Juni 1963 trat James im Alter von 17 Jahren in das „Mount Mary Seminar“ der „Missionare des Hl. Franz von Sales“ in Arumanoor ein; später wechselte er nach Etumanoor und erhielt dort im April 1965 seine Sutane. Er trat in das Noviziat „Salesianum“ ein und legte sein erstes Versprechen ab. Im April 1971 folgte sein ewiges Gelübde.

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Das Philosophiestudium absolvierte James am „Papal Atheneum“ in Pune, gefolgt vom einjährigen Praktikum am „Fatima Giri-Seminar“ in Nilamur, Kerala, und dem Theologiestudium am „Päpstlichen St. Peter-Seminar“ in Bangalore in den Jahren 1969 bis 1973.

Am 8. Dezember 1972, dem Fest der „Unbefleckten Empfängnis“, wurde James zum Diakon geweiht.  Die Priesterweihe empfing er dann in seiner Heimatgemeinde in Cheruvally am 23. April 1973 vom Erzbischof Joseph Powathile.

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Gebet an der selbstgebauten Lourdesgrotte

Ein Jahr lang arbeitete Pater James in den Missionen von Bobbili und Philipnagar in der Diözese von Visakhapatnam.

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Pater James und seine Mutter

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Zu Hause in Mermier Bhavan in Bangalore   

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Pater James zusammen mit seiner Mutter

Im April 1974 wurde er zum Dozenten und Förderer von Berufungen am SFS- Seminar in Etumanoor bestellt.

 Krankheit und wunderbare Heilung

Im Dezember desselben Jahres nahm Pater James an charismatischen Exerzitien in Pune teil ohne jede Ahnung von charismatischen Exerzitien, und so wohnte er ihnen bei mit Vorurteilen und Furcht. Er konnte kein Verständnis aufbringen für das Charisma des Zungengebetes und das Gebet für Kranke durch Handauflegung.

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Als er aus Pune zurückkam, wurde er krank und in’s Krankenhaus gebracht, wo er vier lange Monate ohne Möglichkeit einer Diagnose bleiben musste. Dann kam er in das Krankenhaus in Kottayam, aber seine Krankheit konnte nicht herausgefunden werden. Nach weiteren vier Monaten diagnostizierten die Ärzte, er leide an Nierentuberkulose mit Entzündungen und Nierensteinen.

Am 8. Dezember, dem Fest „Mariä Geburt“, betete ein vom Heiligen Geist erfüllter junger Mann über ihm und er erhielt vollständige Heilung von seinen physischen Leiden.

Doch nicht nur dies; nach dem Gebet war James ein neuer Mensch geworden, befreit von Furcht und Minderwertigkeitskomplexen, und er war erfüllt mit der Kraft des Heiligen Geistes. Ganz klar sagte ihm dieser Heilige Geist hinauszugehen und das Reich Gottes zu verkünden.

Dies zu akzeptieren fiel ihm schwer, da er mit seiner anerkannten und sicheren Position als Dozent ganz zufrieden war. Aber er überließ die Entscheidung dem Herrn und gehorchte dem Heiligen Geist hinauszugehen und zu predigen, obwohl er bis dahin keine Erfahrung im Predigen hatte.

Nach der Erfahrung des Heiligen Geistes verbrachte Pater James vierzig Tage in Gebet und Fasten im Capuchin Kloster in Palai. Mit dem Segen seiner guten Ordensoberen führte er im Februar 1976 seine ersten charismatischen Exerzitien für Jugendliche durch. Es war im selben Jahr, als sein Provinzial Pater Zacharias ihn fragte, ob er zum Studium an die Universität in Eichstätt/Deutschland gehen wolle. Aber nach viel Gebet und mit dem Rat seines spirituellen Vaters entschied er sich nicht nach Deutschland zu gehen, sondern seiner Berufung treu zu bleiben und Gottes Wort zu predigen.

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Der Ruf zu predigen

Von damals bis heute hat Pater James bei über 1.400 Exerzitien – Veranstaltungen gepredigt, so bei etwa 100 Großveranstaltungen, bei vielen Eintagesexerzitien und Heilungsprogrammen in Indien sowie mehr als 90 Ländern auf allen Kontinenten, zu allen Ständen wie Priestern, Ordensleuten, Laien, Nichtchristen usw..

Bis 1989 wohnte er im SFS-Seminar in einem kleinen Zimmer, wo er schon als Dozent war.

1984 nahm Pater James an den ersten weltweiten charismatischen Exerzitien für Priester im Vatikan teil, organisiert von Papst Johannes Paul II. und Tom Forest, dem internationalen Führer der katholischen charismatischen Erneuerung.

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Pater James beim Heiligen Vater Papst Johannes Paul II.

Am 23. April 1985 hatte Pater James eine Privataudienz bei Papst Johannes Paul II. Im gleichen Jahr besuchte er auch einen Kurs für Spiritualität im „Angelicum“ der Hl. Thomas-Universität in Rom. Genau genommen war Pater James von seinem Provinzial dorthin geschickt worden, um einen Doktorgrad auf dem Gebiet der Spiritualität zu erwerben, aber der Geist, der ihn zur Evangelisation drängte erlaubte ihm nicht, sich in Rom zur Ruhe zu setzen. Sogar während er den Kurs besuchte, leitete er verschiedene Exerzitien in Venedig, Padua, Assisi, Rom usw., bis der Direktor des „Päpstlichen Werkes der Glaubensverbreitung“, Kardinal Swami, zu ihm sagte: „Mein lieber Pater James, das hier ist nicht das Richtige für Dich; es ist besser, Du gehst und predigst.“ So kehrte er nach dem einjährigen Kurs zurück um weiter in Indien zu predigen.

Charis Bhavan

Pater James hatte den Traum von einem Exerzitienzentrum, wohin Tausende kommen könnten um den lebendigen Herrn zu erfahren; und dieser erfüllte sich, als er „Charis Bhavan“ in Athirampuzha gründen konnte und es im November 1989 vom Ordensobersten eröffnet wurde. Während seiner Zeit in „Charis Bhavan“ gründete er eine Gruppe junger Frauen für die Glaubensverkündigung, jetzt bekannt als „Charis Marien Maids“, eine fromme Gemeinschaft in der Diözese Vijayapuram. Er rief das Magazin „Charis Jyothi“ in der Sprache Malayalam ins Leben, das monatlich von „Charis Bhavan“ herausgegeben wird. Er gründete mit „Christa Familia“ die Gesellschaft der Förderer und Wohltäter von „Charis Bhavan“, um dieses mit Gebet und Geld zu unterstützen.

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Einweihung des Exerzitienhaus in Charis Bhava im Jahr 1989

Auch bildete er eine große Laiengruppe für die Glaubensverkündigung durch die Evangelisationsschule, ein dreißigtägiges Programm in Charis Bhavan mit Kursen für Bibel, Katechismus und Verkündigung des Glaubens.

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Daraus wurde das „Charis-Team“ gebildet, das Prediger, Betreuer, Sänger, ehrenamtliche Mitarbeiter usw. umfasst. Aus Liebe zu den die Armen entwarf er verschiedene Projekte arme Kinder auszubilden, armen jungen Menschen die Heirat zu ermöglichen, Geld zur Verfügung zu stellen für die Behandlung Kranker, Waisen zu unterstützen und Häuser für die Armen zu bauen. Pater James ist Mitbegründer und Mitarbeiter von „Christeen“ und „Jesus youth“ in der Katholischen Charismatischen Erneuerung Indiens. Er blieb bis 1995 als Gründer und Direktor beim Exerzitienzentrum „Charis Bhavan“.

 Nächte in Dunkelheit

Auf dem Weg zu einer großen Tagung im Norden Keralas wurde Pater James von unbekannten Tätern verfolgt und entführt. In der Gefangenschaft hat man ihn brutal zusammengeschlagen, die Arme und Beine gebrochen. Er wurde so schlimm zugerichtet, dass heute noch Narben sichtbar sind, welche sehr schmerzen.

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Die Entführung von Pater James Manjackal

Es war die erste Entführung eines katholischen Priesters in Kerala, und es war eine Sensationsnachricht für die Zeitungen, für Radio und Fernsehen.
Die Entführung ließ Pater James schwach an Leib und Seele zurück, trotzdem fuhr er ohne Pause fort mit dem Predigen. Alle seine Vorgesetzten pflegten die Bemerkung zu machen: „Wenn Du Pater James fragst: ’Was möchtest Du’, wird seine Antwort sein: ’Ich möchte predigen. “Nichts konnte ihn davon abhalten. Gottes Wort zu verkünden. Einige seiner Vorgesetzten verstanden ihn nicht und hatten Zweifel bezüglich der Charismen von Pater James, und sie konnten nicht begreifen, warum er so enthusiastisch predigte trotz seiner geschwollenen und blutenden Hände und Füße.

So entschieden sie, ihm zwangsweise ein „Sabbatjahr“ aufzuerlegen und verboten ihm die Ausübung jeglichen geistlichen Amtes. So blieb er von Dezember 1995 bis Ende 1996 in der Gemeinschaft der Missionare im „Spirituality Institute“ in Bangalore.

Pater James sagt, dies waren die „dunklen Tage“ in seinem Leben, als er sich von allen abgelehnt fühlte und sogar daran dachte, das Priesteramt niederzulegen und sein katholisches Leben hinter sich zu lassen, weg zu gehen um unabhängig zu predigen oder sogar mit irgendwelchen christlichen Sekten.

Es war das Jahr in dem er die meiste Zeit in innerer Einkehr und Gebet verbrachte verbunden mit geistigen Qualen und physischen Schmerzen. Er sagt, in all seinen Gebeten ermahnte ihn der Heilige Geist, sich nicht von seinem Priesteramt und dem Leben im katholischen Glauben loszusagen, sondern gehorsam zu sein. Dies sind seine Worte: „Jesus sagte mir: Stirb mit mir, damit du mit mir zu Tisch sitzen wirst“. „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, kann es keine Frucht bringen“. „Ich bin bei dir in all deinen Leiden, ich bin es, der dich ruft, ein Katholik und Priester zu sein. Ich werde dich niemals verlassen“. Der Herr tröstete und stärkte ihn, vielleicht, um ihm eine größere Aufgabe überall auf der Welt anzuvertrauen, sogar die Glaubensverkündigung unter den Moslems.

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       Zu den verschiedenen Nationen

Im Februar 1996 wurde Pater James zum Mitglied der Gemeinschaft von „Mermier Bhavan“ ernannt, wieder mit der Erlaubnis und dem Segen der Oberen zum Predigen bei Exerzitien. Und im April desselben Jahres wurde er von den Ordensoberen der Süd-West-Provinz der „Missionare des Hl. Franz von Sales“ freigestellt für die weltweite Evangelisation.

“25 jähriges PRIESTER-JUBILÄUM” von Pater James Manjackal

Bald nachdem er die Erlaubnis zu predigen erhalten hatte, wurde er vom Bischof von Abudabi eingeladen, für die Katholiken der Vereinigten Arabischen Emirate und von Oman Exerzitien abzuhalten. Auf seinem Weg zu den Exerzitien im Golf gab ihm der Herr den Auftrag zur sehr gefährlichen Arbeit der Verkündigung des Wortes Gottes unter den Moslems. Jedes Jahr geht er für drei bis vier Monate in verschiedenen zeitlichen Abständen in die Golfstaaten um unter Lebensgefahr den Moslems das Evangelium zu verkünden.

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Er hat Gebetsgruppen und Anhänger in allen Ländern am Golf einschließlich Saudi Arabien, das schwierigste islamische Land, das weder eine Kirche noch diplomatische Beziehungen zum Vatikan hat. Sechs mal war er in verschieden Gefängnissen der Golfländer, einmal wurde er in Saudi Arabien mit dem Stock ausgepeitscht, mehrmals bekam er in den Gefängnissen nichts zu essen und zu trinken, einmal wurde er aus dem Sudan deportiert.

Jetzt hat Pater James seinen zeitweiligen Wohnsitz in München, von wo aus er seinen weltweiten Dienst der Verkündigung des Wortes Gottes auf der ganzen Welt versieht.

Im April 2009 wurde Pater James 63 Jahre alt, 36 Jahre im Priesteramt und 33 Jahre im Dienst der Verkündigung.

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Mit den Spenden und Zuwendungen derer, die seine Predigten besuchen, hilft er Waisen und armen Menschen in Indien und in den Golfstaaten. Ebenso unterstützt er die Missionare bei Bau von Kirchen, Waisenhäusern, Häusern für die Armen usw. Er hat eine große Anzahl von Menschen in ganz Europa, die mit ihm gehen und bei der Evangelisation helfen, für ihn beten und ihn mit Spenden unterstützen.

Es ist erstaunlich, wie viele Leute zu seinen Exerzitien kommen, obwohl Pater James neben seiner Muttersprache nur Englisch spricht und alle seine Vorträge übersetzt werden.

Pater James hat drei Bücher in der Sprache Malayalam und sieben Bücher in Englisch geschrieben, dazu 27 Charismatische Gebete. Die Bücher wurden alle in die Sprachen Deutsch, Französisch, Spanisch, Kroatisch, Slowenisch, Portugiesisch, Russisch usw. übersetzt. Er hat die Liedtexte vieler christlicher Lieder in seiner Muttersprache Malayalam und in Englisch verfasst.

Durch Pater James haben viele Tausende Jesus kennen gelernt und durch seine Predigten und seinen Dienst der Heilung die Liebe Gottes erfahren, Befreiung von der Sünde, dem Bösen, von Fesseln, von Fluch, Schwarzer Magie, Hexerei, von verschiedensten Problemen, Enttäuschung, schlechten Angewohnheiten usw.
Auf seiner Homepage – www.j.manjackal.net kann man viele persönliche Zeugnisse lesen.

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    FRANCE  SPELIC

Der Seher (Smaverski – so hat Mutter Maria ihn genannt wurde am 24. September 1927 in Smaver in Suha krajina in einer armen Familie geboren. Er hatte eine schwere Kindheit und Jugend. Noch nicht fünfzehn, ging er im Mai 1942 zu den Partisanen, die er für Helden hielt. Von den Partisanen wurde er zu einem Atheisten und Kommunisten umerzogen. Er hat zwar niemand umgebracht, war aber “ein treuer Mitarbeiter von Mördern” (wie er in seiner Biographie “Ich werde zum Vater heimkehren” festhält). All das aber tat er in der festen Überzeugung, dass es um eine gute Sache geht. Im Herbst 1945 wurde er nach einem kurzen Kurs Polizist.

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Franz Spelic wurde am 21. November 1993 in Bohinjska Bistrica von Erzbischof Sustar zum Priester geweiht. Spelic trägt seit 1987 auch schmerzhafte Stigmen, wie der heilige Franz von Assisi und der heilige Kapuziner Pater Pio. Auf den Wunsch Mutter Marias rufen ihn alle, die France Spelic annehmen, “Vater”, denn er wurde für viele wie ein Vater, nicht nur Bruder.

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PATER ZLATKO SUDAC aus Kroatien

Berichten zufolge soll auf der Stirn eines Pfarrers in Zagreb ein Kreuzzeichen aus Blut erschienen sein, während er bei einer Messe in Zagreb eine Predigt hielt. Nach Aussagen von Gemeindemitgliedern der Kirche “Unserer Heiligen Mutter” der Freiheit sei das wundmalartige Phänomen bei Pater Zlatko Sudac entstanden, als er über Drogenmissbrauch bei Jugendlichen sprach.

Das Kreuzstigmata bei Pater Sucac zeigten sich erstmals im Mai 1999, eine Woche nach der Seligsprechung des italienischen Mönchs Padre Pio, der ebenfalls die Wundmale gehabt hat. Damals verkündete der Vatikan, die Entstehung des Kreuzzeichens sei “medizinisch nicht erklärbar”. Vor zwei Jahren zeigten sich bei Pater Sudac am Festtag des Heiligen Franz von Assisi auch Stigmata an Handgelenken, Füßen und Rippen.

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Pater Zlatko Sudac

Geboren am 24. Januar 1971 in Rijeka, SFR Jugoslawien)
Pfarrer Sudac ist ein römisch-katholischer Priester und Charismatiker.

Zlatko Sudac verbrachte seine Kindheit in der Ortschaft Vrbnik, die sich auf der kroatischen Insel Krk befindet. Nach seiner Schulausbildung war Zlatko Sudac eine Zeitlang als Techniker im Maschinenbau in seinem Heimatort beruflich tätig gewesen. Neben seinem ausgeübten Beruf widmete er sich nebenbei dem Theologiestudium an der Katholischen Fakultät von Rijeka.

Zlatko Sudac entschloss sich, römisch-katholischer Priester zu werden und wurde im Jahre 1997 zum Diakon geweiht.

Das Theologiestudium setze Zlatko Sudac an der Fakultät für Katholische Theologie in Zagreb fort, wo er dort im Jahre 1998 diplomierte. Im selben Jahr erfolgte seine Priesterweihe. Als Kaplan war Zlatko Sudac in der Ortschaft Novalja, die sich auf der Insel Pag befindet, pastoral tätig.

Da bekam Slatko Sudac erstmals im Jahre 1999 eine Stigmatisation an der Stirn[ im Zeichen eines Kreuzes. Eine weitere Stigmatisation geschah am Körper am Vorabend des 4. Oktober 2000, am Gedenktag des Hl. Franz von Assisi, während eines Klosteraufenthalts in Italien. Die Stigmata wurden an der päpstlichen Gemelli-Klinik in Rom untersucht.

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Nach seiner Rückkehr aus Italien wurde Slatko Sudac auf der Insel Mali Lošinj Seelsorger im bischöflichen pastoralen Zentrum „Betanija“ des Bistum Krk. Dort hält er Glaubensseminare für die geistige Erneuerung ab, die von tausenden Menschen besucht wurden. (mittlerweile wurde das Zentrum Betanija geschlossen).
Auch außerhalb Kroatiens fanden Glaubensseminare europaweit mit Zlatko Sudac und in den USA Beachtung.

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Der Seher Renato Baron

Kurze Nachricht aus Schio / San Martino / Italien.
Der Seher Renato Baron liegt seit 1 Monat schwer krank im Krankenhaus von Padua. Er wurde an der Wirbelsäule operiert. Er hat arge Schmerzen. Er opfert es alles aus Liebe für Gott Vater auf – auch seine Frau Rita ist schwer krank; Krebs. Man solle für die beiden beten.
Renato hatte auch im Spital Visionen von Himmel, Fegefeuer und zum ersten Mal schaute er die Hölle. Er werde uns von dem Entsetzlichsten berichten.

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Renato Baron ist am 2. September 2004 verstorben.

Seine Biografie kann man in “Botschaft in Schio” (1985) nachlesen.

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Exerzitien April 2008 + Mai 2009 in Gosheim mit P. James Manjackal