Sarkophag Pater Pios erhält Winterquartier in alter Gruft

http://www.kath.net/news/61326

17 Oktober 2017

Sarkophag Pater Pios erhält Winterquartier in alter Gruft
Von Star-Architekt Renzo Piano entworfene Pater-Pio-Kirche im italienischen Wallfahrtsort San Giovanni Rotondo
ist bei widrigen Witterungsbedingungen nur schwer zugänglich
61326
 

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PAPST BENEDIKT XVI. : Padre Pio von Pietrelcina – ein Mann des Gebets und des Leidens

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23 September 2016, 13:00

Padre Pio von Pietrelcina – ein Mann des Gebets und des Leidens
Benedikt XVI. – Licht des Glaubens: im Leben des Heiligen gipfelte alles in der Feier der heiligen Messe.
Von Armin Schwibach
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Padre Pio – seine Geschichte – und der Spielfilm mit deutschen Untertiteln

Pater Pio und seine Geschichte

Die Eltern von Pater Pio Der Vater: Grazio Forgione Die Mutter: Maria Giuseppa di Nunzio
Die Eltern von Pater Pio
Der Vater: Grazio Forgione
Die Mutter: Maria Giuseppa di Nunzio

 

Das Geburtshaus von Pater Pio Hier wurde Pater Pio am 25. Mai 1887 in Pietrelcina geboren
Das Geburtshaus von Pater Pio in Pietrelcina
 Hier wurde Pater Pio am 25. Mai 188 geboren

Francesco Forgione war das achte Kind von Grazio Forgione, einem Bauern, und Maria Giuseppa di Nunzio. Am 6. Juli 1902 bewarb er sich als Postulant bei den Kapuzinern in San Giovanni. Nach der Schulzeit trat er am 22. Januar 1903 als Novize in den Orden ein und nahm den Namen Pio an.

Bereits zu der Zeit war er an Tuberkulose erkrankt. Am 22. Januar 1904 begann Bruder Pio mit dem Studium. Er legt am 27. Januar 1907 die ewigen Gelübte ab und wurde am 10. August 1910 zum Priester geweiht. Dann assistierte er dem Priester von Pietrelcina und wurde im November 1915 zum Militärdienst als Sanitäter einberufen. Wegen seinem schlechten Gesundheitszustand wurde der Dienst oft durch Genesungsurlaube unterbrochen. Deshalb wurde er für untauglich erklärt. Nach Aufenthalten in verschienen Klöstern kam er 1916 in das Kapuzinerkloster von San Giovanni Rotondo, in dem er bis zu seinem Tod lebte.

Am 10. September 1910 trat eine Stigmatisation in Form von Hautrötungen auf.
Am 20. September 1918 wurden Wunden an Brust, Händen und Füßen sichtbar. Um die Wunden an den Händen zu verbergen, trug Pater Pio meist fingerlose Handschuhe.

 

Der Wohnraum
Der Wohnraum

 

... damals gab es noch keine geteerten Straßen und keine Hotels
In San Giovanni Rotondo gab es damals noch keine geteerten Straßen und keine Hotels

 

 .... damals ..... ja damals! .... und heute!

Es kommen immer mehr Pilger nach San Ciovanni Rotondo.

          Damals sah es noch so aus ….

 

… und so schaut es heute aus… Im Hintergrund das Krankenhaus – links davon die Kirche

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Der Heilige Pater Pio

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geboren am 25. Mai 1887 in Pietrelcina
gestorben am 28. September 1948 in San Giovanni Rotondo

Hier wohnte Pater Pio

er Heilige Pater Pio geboren am 25. Mai 1887 in Pietrelcina gestorben am 28. September 1948 in San Giovanni Rotondo

 Die Zelle von Pater Pio

Pater Pio kommt aus seiner Klosterzelle
Pater Pio kommt aus seiner Klosterzelle

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Das Zimmer von Pater Pio

Die Kutte von Pater Pio

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Das erste alte Kirchlein in San Giovanni Rotondo

 Die alte Kirche “Santa Maria delle Gracie”

   Das Kruzifix im Chorgestühl der “alten Kirche” 

Vor diesem Kreuz erhielt Pater Pio die Stigmata nach der Heiligen Messe

am 20. September 1918, als er an diesem Platz betete. Er war 31 Jahre alt.

 

 Der Beichtstuhl von Pater Pio

 

  Die neue Kirche

 

Das Grab von Pater Pio

 

 

 

 

 Das von Pater Pio erbaute Krankenhaus

 

Der Tagesablauf Pater Pios

2.30 Uhr:  Sein Wecker klingelt. Pater Pio steht auf und sammelt sich in seiner Zelle zu einem
zweistündigen Gebet.

4.45 Uhr:
Pater Pio bereitet sich für die Hl. Messe vor und begibt sich in die Sakristei.

4.50 Uhr:
Heilige Messe

5.45 Uhr:
Pater Pio kehrt in seine Zelle zurück, um einen Kaffee einzunehmen.

6.30 – 9.00 Uhr:
Pater Pio sitzt im Beichtstuhl und spendet Pilgern das Sakrament der Versöhnung.

9.00 Uhr:
Pater Pio betet in seiner Zelle den Rosenkranz.

10.45 Uhr:
Anbetungsstunde in der Kirche, anschließend betet er mit den Gläubigen
den „Engel des Herrn“ und spendet den Segen.

12.15 Uhr:
Mittagessen (Pater Pio nimmt wenig zu sich –nur eine Suppe, ein Glas Bier,
selten eine feste Speise.)

13.00 Uhr:
Rückkehr in die Zelle zum Breviergebet.

14.15 Uhr:
Wieder Beichthören

15.30 Uhr:
Gebet in der Kirche, Spendung des Segens

17.00 Uhr:
Eine halbe Stunde Ruhe. Spaziergang im Garten, Gespräche mit Mitbrüdern, Freunden,
Verwandten, Gästen.

18.30 Uhr:
Gebet in der Zelle.

19.00 Uhr:
Pater Pio zeigt sich am Fenster seiner Zelle und spendet den versammelten Menschen
im Klostergarten den Segen. Danach Nachtruhe bis 2.30 Uhr

 

Spielfilm über Pater Pio – Video mit deutschen Untertiteln

http://www.youtube.com/watch?v=U-xffvaJCoI

http://www.kathtube.com/player.php?id=28417