Medjugorje – Die Seher seit 1981

Die Seher von Medjugorje

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Die Seher zu Beginn der Erscheinungen Vicka, Jakov, Mirjana, Ivanka, Marija und Ivan

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Die Seher während der Erscheinung

Vicka, Jakob, Marija, Mirjana und IvanDie Seher bei der Erscheinung - Vicka, Jakob, Marija, Mirjana und Ivan

Ivan, Jakov, Mirjana, Marija und Ivanka
Ivan, Jakov, Mirjana, Marija und Ivanka
Jakov, Marija, Ivanka, Mirjiana und Ivan
Jakov, Marija, Ivanka, Mirjiana und Ivan

 

Die Seher

M.die Seher

Vicka Ivankovic 

Vicka Ivankovic-

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Vicka Ivankovic-Mijatovic

M.Vicka.

Vicka Ivankovic-Mijatovic wurde am 3. September 1964 geboren. Zum Zeitpunkt der ersten Erscheinung war sie 17 Jahre alt. Die Muttergottes hat ihr bis heute neun von zehn Geheimnissen anvertraut.

Am 26. Januar heiratete sie in Medjugorje Mario Mijatovic. Am 13. Januar wurde ihr erstes Kind Marija Sofia geboren, und am 18. Oktober 2004 ihr Sohn namens Ante.

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Ivan Dragicevic

ivan Dragicevic-

 M.Ivan

Ivan Dragicevic

Ivan Dragicevic wurde am 25. Mai  1965 geboren. Zum Zeitpunkt der ersten Erscheinung war er 16 Jahre alt. Die Gospa hat ihm bis heute neun von zehn Geheimnisse anvertraut. Seit 1994 ist Ivan mit Laureen Murphy verheiratet. Sie haben zwei Töchter.

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Marija Pavlovic-Lunetti

Marija Pavlovic

Marija Pavlovic-Lunetti

 M.Marija

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Marija Pavlovic-Lunetti wurde am 1. April 1065 geboren. Zum Zeitpunkt der ersten Erscheinung war sie 16 Jahre alt. Die Gospa hat ihr bis heute neun von zehn Geheimnisse anvertraut. Seit 1993 ist sie mit Paolo Lunetti verheiratet. Sie haben drei Söhne.

Durch Marija gibt die Gospa die Botschaft an jedem 25. des Monats bekannt.

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Jakov Colo

Jakov Colo

 M.Jakov

Jakov Colo

Jakov Colo wurde am 6. März 1971 geboren. Zum Zeitpunkt der ersten Erscheinung war er 10 Jahre alt. Die täglichen Erscheinungen endeten bei ihm am 12. September 1998, wo er das zehnte Geheimnis erfuhr. Die Gospa erscheint ihm noch einmal im Jahr, jeweils am 25. Dezember. Seit dem 11. April 1993 ist Jakov mit der Italienerin Annalisa Barozzi verheiratet. Sie haben zwei Töchter und einen Sohn.

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Ivanka Ivankovic

Ivanka Ivankovic-

 M.Ivanka

Ivanka Ivankovic-Elez

Ivanka Ivankovic-Elez wurde am 11. Juni 1966 geboren. Bei der ersten Erscheinung war sie 15 Jahre alt. Die Muttergottes erschien ihr bis zum 7. Mai 1985 an dem sie ihr das zehnte Geheimnis anvertraute. Ihre jährliche Erscheinung ist am 25. Juni. Seit dem 28. Dezember 1986 ist sie mit Rajko Elez verheiratet. Sie haben zwei Söhne und eine Tochter.

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Mijana Dragicevic

Mirjana Dragicevic-

Mijana Dragicevic-Soldo

 M.Marija.

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Mirjana Dragicevic- Soldo wurde am 18. März 1965 i Sarajevo geboren. Bei der ersten Erscheinung war sie 16 Jahre alt. Die täglichen Erscheinungen endeten bei  ihr am 25. Dezember 1982, wo sie auch das zehnte Geheimnis erfuhr. Die Gospa erscheint ihr jeden 2. des Monats und  jeweils ein Mal im Jahr am 18. März. Seit dem 16. September 1989 ist sie mit Marko Soldo verheiratet. Sie haben zwei Töchter.

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Die Seher/Hörer der 2. Generation

Um einen Unterschied zwischen den Sehern, die die Gospa sehen, und jenen, die sie nur mit dem Herzen sehen, aber niemals mit den Augen gesehen haben, zu machen, nennt man sie:”Seher der 2. Generation”. Zu diesen zählen zwei Mädchen aus Medjugorje, die die Gospa im Herzen hören und sehen. Sie hören die Stimme der Muttergottes. Die Stimme ist aber nicht mit einer menschlichen Stimme zu vergleichen. Sie bezeichnen sie als “Stimme des Gebetes”.

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Jelena Vasilj

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Jelena Vasilj  ist am 14. Mai 1972 als Landwirtstochter geboren. Sie lebt mit ihrem Eltern in einem Haus zu Füßen des Krizevac und hat in Mostar einen Kurs für Krankenschwestern absolviert. Als sie zum ersten Mal die Stimme der Gospa im Herzen hörte, war sie erst zehneinhalb Jahre alt. Sie empfing als erste der beiden Mädchen die Gabe der Erleuchtung. Die Gospa wollte Jelena für ihren sofortigen Glauben an die Wahrheit der Erscheinungen belohnen.

Als sie zum ersten Mal die Stimme der Muttergottes im Herzen hörte, war sie erst zehneinhalb Jahre alt. Sie empfing als erste der beiden Mädchen die Gabe der inneren Erleuchtung. Die Muttergottes wollte Jelena für ihren sofortigen Glauben an die Wahrheit der Erscheinungen belohnen und für das Gebet, das sie mit brennendem Herzen an Gott gerichtet hatte: “Ach Herr, wie glücklich und dankbar wäre ich, wenn ich an Dich allein glauben könnte, wenn ich Dich treffen und erkennen könnte.”! Nachdem sie ein Engel zehn Tage lang zum Gebet ermahnt hatte hörte Jelena erstmals in ihrem Herzen die Stimme Mariens, die zu ihr sagte: “Es ist nicht meine Absicht, durch dich die Geheimnisse zu enthüllen, sondern ich will dich auf den Weg der Heiligung führen”.

Jelena begann mit noch größerem Eifer zu beten und um sie herum versammelten sich Freundinnen, die ihrem Beispiel folgten. Nach und nach lehrte die Muttergottes sie, über die Bibel zu meditieren, den Rosenkranz zu beten und über die Mysterien nachzudenken. Sie gab ihr Empfehlungen für ihr geistliches Leben und forderte sie auf, ihre schlechten Gewohnheiten abzulegen und mit allen in Frieden zu leben. Die Besserung ihres Verhaltens erwirkte ihr die Gnade, die Muttergottes nicht nur “mit sanfter und ganz klarer Stimme” zu hören, sondern Sie bei geschlossenen Augen auch zu sehen. Jelena fragte sie: “Warum bist Du so schön?” Sie antwortete: “Durch die Liebe. Wenn ihr schön werden wollt, müsst ihr lieben!”.

Durch Jelena entstand eine Gebetsgruppe, die sich dreimal wöchentlich versammelt, und nach deren Beispiel sich viele Gruppen in aller Welt gebildet haben. Seit November 1985 hat sich Jelenas Gabe erweitert. In dieser Zeit sprach auch Jesus zu ihr, allerdings nur, wenn die Gebetsgruppe versammelt war, und nur, um das Gebet einzuleiten. Die “Gospa” hat von der Gebetsgruppe verlangt, dass sie vier Jahre beisammen und im Gebet ausdauernd bleiben.

Nach diesem Programm, dass die Muttergottes von ihnen verlangte, ging Jelena zum Studium nach Amerika. Während des Studiums hatte sie noch einige Male eine Begegnung mit der Muttergottes im Herzen. Aber sie hat keine Botschaften mehr empfangen. Schließlich hörten die Einsprechungen der Muttergottes auf. Durch die Erfahrung des Zusammenseins mit der Gospa und durch das Gebet hat Jelena vieles in ihrem Leben verändert. Die Gospa hat ihr Herz einfach mit der Liebe zu Gott und zu den Menschen entzündet. Mit diesem starken Glauben und Gebet hat sie das Studium der Theologie begonnen, welches sie 1999 am Angelicum in Italien beendete. Am 24. August 2002 heiratete sie in Medjugorje Massimiliano Valente. Am 9. Mai 2003 wurde ihr erstes Kind geboren, Johannes Paul.

Medjugorje, 23. Juli 2009 

Zeugnis von Jelena Vasilj.

Sie gehört zur sogenannten zweiten Generation der Seher. Durch das Annehmen und Leben der Botschaften schenkte ihr Gott die Gnade die Muttergottes in ihrem Herzen zu sehen und zu hören. Sie ist verheiratet und hat vier Kinder.

Gott offenbart sich uns immer, heute, jetzt. Als ich gehört habe, dass die Muttergottes den Sehern erschienen ist, habe ich eine große Freude in meinem Inneren gespürt. Es schien mir, dass dies die schönste Nachricht ist, die ich jemals gehört habe. Ich habe mich in meinem Inneren tief angezogen gefühlt. Oft ziehen uns heute verschiedene Dinge an und vielleicht denken wir, Gott kann uns nicht anziehen. Aber aus meiner Erfahrung kann ich bezeugen, dass den Menschen nichts so mächtig anziehen kann, wie Gott selbst. Keine Erfahrung kann so schön sein wie Gott, denn Gott ist das Schönste Wesen das existiert und deshalb hoffe ich, dass jeder Einzelne von Euch Euer Herz und Euer Wesen Gott öffnen und diese unendliche Schönheit spüren könnt, die auch Euch schön machen wird. Die Muttergottes sagt, sie ist schön, weil sie liebt. Wenn also jeder Einzelne von uns sein Wesen Gott öffnet, wird er leben, aus dieser Schönheit heraus, von dieser Schönheit.

Das Gebet ist eine Begegnung

Als erstes lehrt uns die Muttergottes in die Begegnung mit Gott hineinzugehen. Wenn wir über das Gebet nachdenken, denken wir vielleicht in verschiedenen Worten, aber in Wirklichkeit ist das Gebet eine Begegnung, die dann geschehen kann, wenn wir unser Herz öffnen. Die Muttergottes hat uns auch gelehrt ehrlich mit Gott zu sein. Wir alle spüren in uns diesen inneren Kampf. Oft scheint es uns so, dass andere an unseren negativen Erfahrungen schuld sind. Wenn die anderen sich verändern würden, dann wäre unser Leben so einfach. Wenn die anderen die Wahrheit doch einfach nur verstehen könnten.

Der Hl. Augustinus sagt: „Wenn der Mensch spürt, dass es gar keinen Sinn hat, dem anderen etwas zu sagen, da die anderen Menschen überhaupt nicht zuhören, dann verschließt sich der Mensch.” Er verschließt die Tür seines Herzens und sagt, warum soll ich mit dem anderen Menschen kämpfen? Es ist besser in mir selbst zu sein, meinen Frieden zu haben und so zufrieden zu sein. Doch wenn man diese Tür des Herzens verschließt, und wenn der Mensch sich in seinem Inneren findet, dann entdeckt er einen anderen Kampf. Denn der wahre Ort des Kampfes ist das Herz des Menschen. Das, was auch unser Feind einnehmen möchte, ist unser Herz. Wir kämpfen. Der Feind wartet auf unsere schwachen Punkte und es scheint, dass er immer versucht, uns an derselben Stelle zu packen. Wir begehen immer die gleichen Sünden, beichten immer die gleichen Probleme und es scheint so, dass wir niemals aus diesem Kampf hinaus kommen. Doch die Muttergottes sagt, wir sollen diesen Frieden durch die Ehrlichkeit und die Hingabe in unserem Inneren an Gott suchen. Wir sollten es so tun, dass jeder unserer Kämpfe unser Gebet ist und dass wir unser Kreuz umarmen. Wir können das Kreuz wie ein Segel auf dem Meer sehen, während das Meer aufgewühlt und der Wind stark ist. Da gibt es nur eine einzige Art und Weise dort zu bleiben, wo wir bleiben sollten: zu beten und das Kreuz zu umarmen. Durch unser Gebet und durch unseren Glauben kommt es zum Frieden. Immer, wenn wir zum Herrn Ja sagen, wird in unser Herz ganz sicher der Friede eindringen. Dieser Friede führt uns dann in die Anwesenheit Gottes.

Die Muttergottes hat gesagt, nach der Hingabe in unseren Gebeten sollen wir immer die Anwesenheit Gottes suchen. Das heißt, das Wort Gottes zu lesen, das in unsere Seele kommt wie ein Licht. Wir sehen oft keinen Sinn in unserem Leben, wissen nicht wie und warum wir beten sollten. Möge das Wort Gottes uns lehren, wie wir mit ihm in Kontakt treten sollen. Ich möchte, das jeder Einzelne von uns heute Abend diesen Kampf in uns dem Herrn gibt, und dass die Muttergottes wahrhaftig die Königin des Friedens ist. Denn wie sagt die Muttergottes: „Wenn Frieden in unserem Herzen ist, dann wird dieser Friede in unsere Familie gehen, in unsere Pfarreien und in die ganze Welt und einmal hat ein Priester gesagt, dass es ausreichend ist, in einer Pfarrei eine bekehrte Person zu haben, um diese ganze Pfarrei zu verwandeln. Aber zuerst muss jeder Einzelne von uns ein kleines Ja für den Herrn geben.

Betet für uns hier in Medjugorje, dass wir immer treu dienen können. Dass wir immer den Herrn und die Muttergottes an die erste Stelle stellen. Danke!

Jelena Vasilj-Valente - heute

M.Hörerin

 

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Marijana Vasilj

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M.Marijana Vaily-Juricic

Marijana Vasilj-Juricic

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M.Marijana Vaily-Juricic

Marijana Vasilj-Juricic  ist am 5. Oktober 1971 geboren. Sie hört die Stimme der Gospa zum ersten Mal im Herzen am 11. Geburtstag. Seit November 1993 ist sie mit Dinko Juricic verheiratet. Sie haben zwei Töchter.

Jelena Vasilj-Valente – die Hörerin

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Jelena Vasilj-Valente ist am 14. Mai 1972 als Landwirtstochter geboren. Sie lebt mit ihrem Eltern in einem Haus zu Füßen des Krizevac und hat in Mostar einen Kurs für Krankenschwestern absolviert.

Als sie zum ersten Mal die Stimme der Muttergottes im Herzen hörte, war sie erst zehneinhalb Jahre alt. Sie empfing als erste der beiden Mädchen die Gabe der inneren Erleuchtung. Die Muttergottes wollte Jelena für ihren sofortigen Glauben an die Wahrheit der Erscheinungen belohnen und für das Gebet, das sie mit brennendem Herzen an Gott gerichtet hatte: “Ach Herr, wie glücklich und dankbar wäre ich, wenn ich an Dich allein glauben könnte, wenn ich Dich treffen und erkennen könnte.”! Nachdem sie ein Engel zehn Tage lang zum Gebet ermahnt hatte hörte Jelena erstmals in ihrem Herzen die Stimme Mariens, die zu ihr sagte: “Es ist nicht meine Absicht, durch dich die Geheimnisse zu enthüllen, sondern ich will dich auf den Weg der Heiligung führen”.

Jelena begann mit noch größerem Eifer zu beten und um sie herum versammelten sich Freundinnen, die ihrem Beispiel folgten. Nach und nach lehrte die Muttergottes sie, über die Bibel zu meditieren, den Rosenkranz zu beten und über die Mysterien nachzudenken. Sie gab ihr Empfehlungen für ihr geistliches Leben und forderte sie auf, ihre schlechten Gewohnheiten abzulegen und mit allen in Frieden zu leben. Die Besserung ihres Verhaltens erwirkte ihr die Gnade, die Muttergottes nicht nur “mit sanfter und ganz klarer Stimme” zu hören, sondern Sie bei geschlossenen Augen auch zu sehen. Jelena fragte sie: “Warum bist Du so schön?” Sie antwortete: “Durch die Liebe. Wenn ihr schön werden wollt, müsst ihr lieben!”.

Durch Jelena entstand eine Gebetsgruppe, die sich dreimal wöchentlich versammelt, und nach deren Beispiel sich viele Gruppen in aller Welt gebildet haben. Seit November 1985 hat sich Jelenas Gabe erweitert. In dieser Zeit sprach auch Jesus zu ihr, allerdings nur, wenn die Gebetgruppe versammelt war, und nur, um das Gebet einzuleiten. Die “Gospa” hat von der Gebetsgruppe verlangt, dass sie vier Jahre beisammen und im Gebet ausdauernd bleiben.

Nach diesem Programm, dass die Muttergottes von ihnen verlangte, ging Jelena zum Studium nach Amerika. Während des Studiums hatte sie noch einige Male eine Begegnung mit der Muttergottes im Herzen. Aber sie hat keine Botschaften mehr empfangen. Schließlich hörten die Einsprechungen der Muttergottes auf. Durch die Erfahrung des Zusammenseins mit der Gospa und durch das Gebet hat Jelena vieles in ihrem Leben verändert. Die Gospa hat ihr Herz einfach mit der Liebe zu Gott und zu den Menschen entzündet. Mit diesem starken Glauben und Gebet hat sie das Studium der Theologie begonnen, welches sie 1999 am Angelicum in Italien beendete. Am 24. August 2002 heiratete sie in Medjugorje Massimiliano Valente. Am 9. Mai 2003 wurde ihr erstes Kind geboren, Johannes Paul.

Medjugorje, 23. Juli 2009

Zeugnis von Jelena Vasilj.

Sie gehört zur sogenannten zweiten Generation der Seher. Durch das Annehmen und Leben der Botschaften schenkte ihr Gott die Gnade die Muttergottes in ihrem Herzen zu sehen und zu hören. Sie ist verheiratet und hat vier Kinder.

Gott offenbart sich uns immer, heute, jetzt. Als ich gehört habe, dass die Muttergottes den Sehern erschienen ist, habe ich eine große Freude in meinem Inneren gespürt. Es schien mir, dass dies die schönste Nachricht ist, die ich jemals gehört habe. Ich habe mich in meinem Inneren tief angezogen gefühlt. Oft ziehen uns heute verschiedene Dinge an und vielleicht denken wir, Gott kann uns nicht anziehen. Aber aus meiner Erfahrung kann ich bezeugen, dass den Menschen nichts so mächtig anziehen kann, wie Gott selbst. Keine Erfahrung kann so schön sein wie Gott, denn Gott ist das Schönste Wesen das existiert und deshalb hoffe ich, dass jeder Einzelne von Euch Euer Herz und Euer Wesen Gott öffnen und diese unendliche Schönheit spüren könnt, die auch Euch schön machen wird. Die Muttergottes sagt, sie ist schön, weil sie liebt. Wenn also jeder Einzelne von uns sein Wesen Gott öffnet, wird er leben, aus dieser Schönheit heraus, von dieser Schönheit.

Das Gebet ist eine Begegnung

Als erstes lehrt uns die Muttergottes in die Begegnung mit Gott hineinzugehen. Wenn wir über das Gebet nachdenken, denken wir vielleicht in verschiedenen Worten, aber in Wirklichkeit ist das Gebet eine Begegnung, die dann geschehen kann, wenn wir unser Herz öffnen. Die Muttergottes hat uns auch gelehrt ehrlich mit Gott zu sein. Wir alle spüren in uns diesen inneren Kampf. Oft scheint es uns so, dass andere an unseren negativen Erfahrungen schuld sind. Wenn die anderen sich verändern würden, dann wäre unser Leben so einfach. Wenn die anderen die Wahrheit doch einfach nur verstehen könnten.
Der Hl. Augustinus sagt: „Wenn der Mensch spürt, dass es gar keinen Sinn hat, dem anderen etwas zu sagen, da die anderen Menschen überhaupt nicht zuhören, dann verschließt sich der Mensch.” Er verschließt die Tür seines Herzens und sagt, warum soll ich mit dem anderen Menschen kämpfen? Es ist besser in mir selbst zu sein, meinen Frieden zu haben und so zufrieden zu sein. Doch wenn man diese Tür des Herzens verschließt, und wenn der Mensch sich in seinem Inneren findet, dann entdeckt er einen anderen Kampf. Denn der wahre Ort des Kampfes ist das Herz des Menschen. Das, was auch unser Feind einnehmen möchte, ist unser Herz. Wir kämpfen. Der Feind wartet auf unsere schwachen Punkte und es scheint, dass er immer versucht, uns an derselben Stelle zu packen. Wir begehen immer die gleichen Sünden, beichten immer die gleichen Probleme und es scheint so, dass wir niemals aus diesem Kampf hinaus kommen. Doch die Muttergottes sagt, wir sollen diesen Frieden durch die Ehrlichkeit und die Hingabe in unserem Inneren an Gott suchen. Wir sollten es so tun, dass jeder unserer Kämpfe unser Gebet ist und dass wir unser Kreuz umarmen. Wir können das Kreuz wie ein Segel auf dem Meer sehen, während das Meer aufgewühlt und der Wind stark ist. Da gibt es nur eine einzige Art und Weise dort zu bleiben, wo wir bleiben sollten: zu beten und das Kreuz zu umarmen. Durch unser Gebet und durch unseren Glauben kommt es zum Frieden. Immer, wenn wir zum Herrn Ja sagen, wird in unser Herz ganz sicher der Friede eindringen. Dieser Friede führt uns dann in die Anwesenheit Gottes.

Die Muttergottes hat gesagt, nach der Hingabe in unseren Gebeten sollen wir immer die Anwesenheit Gottes suchen. Das heißt, das Wort Gottes zu lesen, das in unsere Seele kommt wie ein Licht. Wir sehen oft keinen Sinn in unserem Leben, wissen nicht wie und warum wir beten sollten. Möge das Wort Gottes uns lehren, wie wir mit ihm in Kontakt treten sollen. Ich möchte, das jeder Einzelne von uns heute abend diesen Kampf in uns dem Herrn gibt, und dass die Vluttergottes wahrhaftig die Königin des Friedens ist. Denn wie sagt die Muttergottes: „Wenn Frieden in unserem Herzen ist, dann wird dieser Friede in unsere Familie gehen, in unsere Pfarreien und in die ganze Welt und einmal hat ein Priester gesagt, dass es ausreichend ist, in einer Pfarrei eine bekehrte Person zu haben, um diese ganze Pfarrei zu verwandeln. Aber zuerst muss jeder Einzelne von uns ein kleines Ja für den Herrn geben.
Betet für uns hier in Medjugorje, dass wir immer treu dienen können. Dass wir immer den Herrn und die Muttergottes an die erste Stelle stellen. Danke!

Marijana Vasilj-Juricic – die Hörerin

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Marijana Vasilj ist am 5. Oktober 1971 geboren. Sie hörte die Stimme der Muttergottes zum ersten mal im Herzen an ihrem 11. Geburtstag. Sie stammt aus einer Arbeiterfamilie, lebte mit ihren Eltern in Medjugorje und machte in Mostar eine Ausbildung als Krankenschwester mit Fachrichtung Labortechnik.

Am 19.3.1983, einem Karfreitag, sah Marijana die Hl. Jungfrau Maria zum ersten Mal “mit dem Herzen”, ohne Sie jedoch zu hören, während Sie mit Jelena sprach. Sie gehörte damals bereits zur Gebetsgruppe, die drei Monate zuvor auf Wunsch der Muttergottes von Jelena gegründet wurde und den Pater Tomislav Vlasic leitete. Jelena überbrachte ihr die Botschaft der Muttergottes, sie würde die Gabe der Erleuchtung erlangen, wenn sie mit Ausdauer betet und fastet. Mirjana bewies diese Ausdauer und empfing diese Gabe am 5. Oktober 1983.

In kurzen Erscheinungen sieht und hört Marijana die Muttergottes mit dem Herzen, d.h. sie nimmt Sie nicht körperlich wahr, wie es bei den sechs Sehenden der Fall ist. Am 27. November 1993 heiratete sie Dinko Juricic, einen Taxifahrer aus Citluk. Sie haben zwei Töchter, Anna-Marija, die am 21.12.94 und Olga, die am 23.5.1997 geboren ist. Marijana lebt mit ihrer Familie in Citluk, kommt aber oft nach Medjugorje und gibt auch manchmal Zeugnis.

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Ivan Dragicevic im Stephansdom in Wien

Seher Ivan Dragicevic aus Medjugorje im Stephansdom in Wien

Ivan Dragicevic aus Medjugorje sprach am Dienstag, den 16.September 2008, vor tausenden Menschen beim Friedensgebet im Wiener Stephansdom.

Der Dom war übervoll von Gläubigen aus den verschiedensten Gebetsgruppen und Bewegungen. Alle fanden unter dem Motto „Message for you“ (Botschaft für Dich) zusammen. Für einen reibungslosen Ablauf dieser Großveranstaltung sorgten die Malteser. Die Malteserjugend, die sich Johannesgemeinschaft nennt, war auch in Einladung und Vorbereitung sehr aktiv. Unter der Führung von Mag. Oktavian Eiselsberg war alles bestens organisiert.

Um 16 Uhr begann das Programm im Dom mit dem “Engel des Herrn” und den anschließenden Zeugnissen zweier Männer, die ihre persönlichen Erfahrungen mitteilten.

Alfred Ofner, der Bezirksfeuerwehrkommandant in Baden, berichtete von seiner Heilung in der Kirche von Medjugorje. Bruder Michele von der Gemeinschaft “Maria, Königin des Friedens” erzählte von seinem langen Weg aus der Krise von “Sex, Drogen und Rockmusik”. Ein Kaplan hatte ihm eine Fahrt nach Medjugorje bezahlt, wo er sich in einem Augenblick von Gott geliebt wusste, was in ihm einen Bekehrungsprozess auslöste.

Um 17 Uhr kam Ivan Dragicevic zu Wort: “Wir sind gekommen, um Jesus zu begegnen, und um bei seiner Mutter Schutz und Geborgenheit zu finden.” Er beschrieb die ersten zwei Tage der Erscheinungen und gestand, dass er sich in all den 27 Jahren täglich gefragt hat: “Warum gerade ich? Gab es niemand besseren?” Seine persönliche Bekehrung sieht er als einen Prozess, ein Programm für sein tägliches Leben. “Maria hat mich in ihre Schule eingeschrieben. Ich bemühe mich, ein guter Schüler zu sein und meine Hausübungen gut zu machen, für mich und meine Familie.”

Die Botschaft ist seit 27 Jahren die gleiche: Friede zwischen Gott und den Menschen und unter den Menschen, Friede in den Herzen durch Bekehrung, Gebet, Buße und Fasten, Glaube und Liebe, Vergebung, Lesen der Bibel und Eucharistie. Nur durch das Gebet kann die Welt geistlich gesunden.

Anschließend erfolgte das gemeinsame Gebet des Freudenreichen Rosenkranzes, kurz vor 18.40 kniete sich Ivan vor dem Altar nieder. Für etwa 10 Minuten war trotz der großen Menschenmenge im Dom völlige Stille während der Zeit der Begegnung der Gottesmutter mit Ivan. Um 19.00 Uhr feierte Dr. Leo-M.Maasburg, Nationaldirektor von Missio Austria in Konzelebration mit etwa 20 Priestern die Heilige Messe. Gleichzeitig standen andere Priester über den Dom verteilt den Gläubigen zu Beichte, Aussprache und gemeinsamen Gebet in verschieden Anliegen während des ganzen Gebetsabend zur Verfügung. Auffallend viele nahmen das Angebot an.

Berührend war auch das Gebet des Glaubensbekenntnisses, der sieben Vater unser, Ave Maria und Ehre sei dem Vater für den Frieden im Anschluss an die Messe, das Priester und Gläubige knieend verrichtet haben.

Nach dem Auszug hat Ivan über seine Begegnung mit der Gottesmutter im Dom berichtet: “Maria war freudig und froh und grüßte uns mit ‚Gelobt sei Jesus”. Dann betete sie mit ausgebreiteten Händen längere Zeit für alle, ganz besonders für die Kranken. (Die Malteser ermöglichten etwa 40 Kranken die Teilnahme). Maria segnete alle Anwesenden und die mitgebrachten Gegenstände. Ivan berichtete, dass Maria sich mit uns freue, uns einlade, die Botschaften zu leben: “Liebe Kinder, mit euch möchte ich meine Pläne erfüllen. Betet mit mir für den Frieden in den Familien.”

Nach einem Vater unser, einem Ehre sei dem Vater und einem kurzen persönlichen Gespräch mit Ivan habe sie sich wieder entfernt. Der Zeuge von Medjugorje bedankte sich für den Abend mit dem Wunsch, dass der gute Same aufgehe und er im Gebet mit den Anwesenden verbunden bleibe.

Um 20.30 folgte die Eucharistische Anbetung als Stunde der Barmherzigkeit.

Am Mittwoch, den 17. September 2008, empfing Kardinal Dr. Christoph Schönborn, Erzbischof von Wien, den Gast aus Medjugorje zum Mittagsgebet in seiner Hauskapelle und einem anschließenden Gespräch, bei dem der Seher die wichtigsten Anliegen der Gottesmutter überbrachte. Die Begegnung, bei der auch Medjugorje – Freunde aus Wien teilnahmen, verlief in einer sehr herzlichen Atmosphäre.

Ebenso traf Ivan auch den Apostolischen Nuntius von Österreich, Erzbischof Dr. Edmond Farhat. Schon als Nuntius von Slowenien hat seine Exzellenz 1998 Medjugorje besucht und ist, wie viele seiner Landsleute aus dem Libanon, Maria, der Königin des Friedens, sehr verbunden.

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Eine Marienerscheinung im Stephansdom

17. September 2008, 13:15
Ivan Dragicevic aus Medjugorje sprach am Dienstag vor tausenden Menschen beim Friedensgebet im Wiener Stephansdom – Nach dem Zeugnis hatte er im Stephansdom eine Erscheinung

Wien (kath.net/mc)

Der Wiener Stephansdom war bis auf den letzten Platz gefüllt, auch in den Gängen standen die Mitfeiernden. Sie warteten am Dienstag nachmittags beim Friedensgebet „Message for you“ vor allem auf das Zeugnis eines Gastes: Ivan Dragicevic, der aus Medjugorje stammt und seit knapp 27 Jahren täglich eine besondere Begegnung mit der Gottesmutter erfährt.

Um 16 Uhr begann das Programm im Dom mit dem “Engel des Herrn.” Christian Stelzer, Gründer der Medjugorje-Gebetsaktion “Maria Königin des Friedens” führte durch den Abend. Er gab eine kurze Einführung zu Ort und Geschehen von Medjugorje und verlas einige Botschaften zum Thema Frieden.

Musikalisch umrahmt wurden die Zeugnisse zweier Männer, die ihre Erfahrungen mit dem Ort mitteilten. Alfred Ofner, Bezirksfeuerwehrkommandant in Baden, berichtete von seiner Heilung in der Kirche von Medjugorje. Er hatte nicht für sich, sondern für seine an Brustkrebs erkrankte Schwester diese Wallfahrt unternommen. Die Lähmung und die Schmerzen seiner Hand, die ihn arbeitsunfähig gemacht hatten, sind praktisch verschwunden – am Röntgenbild sind die Symptome allerdings nach wie vor vorhanden.

Bruder Michele von der Gemeinschaft “Maria Königin des Friedens” erzählt seinen langen Weg aus der Krise von “Sex, Drogen und Rockmusik”. Ein Kaplan hatte ihm und anderen eine Fahrt nach Medjugorje bezahlt, wo er sich in einem Augenblick von Gott geliebt wusste. “Ich wusste es, mit Gefühl hatte das nichts zu tun.”

Um 17 Uhr kam Ivan Dragicevic, der in einer der vorderen Reihen gesessen hatte, in den Altarraum und sagte: “Wir sind gekommen, um Jesus zu begegnen, und um bei der Mutter Schutz und Geborgenheit zu finden.” Ausführlich beschreibt er die ersten zwei Tage, den 24. und 25. Juni 1981, als er zum ersten Mal die “Gospa” (kroatisch für Gottesmutter) sah.

Er schildert sich als schüchternen, religiös nur mäßig interessierten Sechzehnjährigen, der zunächst nur Angst hatte. Und heute gebe es keinen Tag in all den 27 Jahren, an dem er sich nicht frage: “Warum gerade ich? Gab es niemand besseren?” Er will nicht als Heiliger angesehen werden, sondern als Mensch, der sich täglich bemüht, immer besser zu werden. Auch seine Bekehrung sei ein Prozess gewesen und sei es noch, ein Programm für sein tägliches Leben.

“Sie hat mich in ihre Schule eingeschrieben. Ich bemühe mich, ein guter Schüler zu sein und meine Hausübungen gut zu machen, für mich und meine Familie.”

Jeden Tag um 18.40 begegnet Ivan der Gottesmutter. “Ich sehe sie, wie ich euch sehe, ich spreche mit ihr, wie ich mit euch spreche.” Diese besonderen Treffen dauern etwa fünf bis zehn Minuten, manchmal auch länger. “Es ist nicht leicht, mich nachher wieder zurecht zu finden in der Welt. Ich brauche etwa zwei Stunden. Wenn ihr die Gospa auch nur für eine Sekunde sehen könntet, ich weiß nicht, ob euer Leben für euch noch interessant wäre.”

Die Botschaft ist seit 27 Jahren die gleiche: Friede zwischen Gott und den Menschen, im Herzen und zwischen den Menschen durch Bekehrung, Gebet mit dem Herzen, Buße und Fasten, Glaube, Liebe, Vergebung, Bibel und Eucharistie. “Unsere müde Welt, die müden Familien, die müde Kirche brauchen Frieden. Die Mutter möchte uns helfen, trösten, ermutigen, uns die Hand geben und zum Frieden führen, der nur bei ihrem Sohn Jesus ist.”

Nur durch das Gebet kann die Welt geistlich gesunden. Durch das Gebet in den Familien (ein Schwerpunkt Ivans) können die Familien heilen und von ihnen aus auch die Kirche und die Welt. “Entscheidet euch für das Gute und kämpft gegen die Sünde”, ist das geistliche Heilmittel.

Zwar hat die Kirche alle diese Heilmittel schon und weiß alles, was zu tun ist. “Aber lebt ihr es”, habe Maria gefragt angesichts einiger Kritik, warum sie so lang und so oft dasselbe und zudem nichts “Neues” sage. Sie ist eine Mutter, die alles wiederholen muss, damit die Kinder es lernen.

“Sie will uns nicht Angst machen, uns nicht kritisieren, spricht nicht über ein Ende der Welt oder ein zweites Kommen Jesu.” Sie sagt: “Die Menschheit hat Zukunft, unter einer Bedingung: Dass sie Gott auf den ersten Platz stellt in ihrem Leben, das auf Erden nur eine Pilgerreise ist.”

Eindringlich fordert sie die Priester auf, Gebetsgruppen in den Pfarren zu gründen und die Anbetung zu fördern. Wer besser beten wolle, soll mehr beten: “Besser Beten ist eine Gnade, die Gott denen schenkt, die mehr beten”, denn dies liege in der eigenen Entscheidung. “Entscheiden wir uns für Gott, denn nur in ihm ist der einzige und wahre Friede”, schließt Ivan Dragicevic sein rund einstündiges Zeugnis.

Es folgte das gemeinsame Gebet des freudenreichen Rosenkranzes, danach – kurz vor 18.40 – stand Ivan wieder von seiner Bank auf und kniete vor dem Altar. Während seiner Begegnung mit der Gottesmutter war es im Dom still, etwa für zehn Minuten. Danach begann die heilige Messe, der Missio-Nationaldirektor Leo-M. Maasburg vorstand; etwa 20 Priester konzelebrierten.

“Gott hat mich nicht dazu berufen, Erfolg zu haben, sondern dazu, treu zu sein”, zitierte Maasburg, langjähriger Reisebegleiter von Mutter Teresa, die Selige von Kalkutta. Außerdem betonte er das Gefühl der Dankbarkeit und der Stärkung angesichts des Geschenkes einer solchen Feier.

Nach dem Auszug berichtet Ivan über seine Begegnung mit der Gospa im Dom, soweit armselige Worte es erlauben, die die Schönheit des Geschauten nur unzureichend wiedergeben können. Während der Begegnung sehe ich nichts mehr um mich herum, spüre weder Zeit noch Raum.

Die Mutter war freudig und froh und grüßte uns mit “Gelobt sei Jesus”. Dann betete sie mit ausgebreiteten Händen längere Zeit für alle, ganz besonders für die Kranken. Sie segnete uns und die mitgebrachten Gegenstände. Danach wiederholte Ivan ihre Botschaft für die Anwesenden: Dass sie sich mit uns freue, uns einlade, die Botschaften zu leben. “Liebe Kinder, mit euch möchte ich meine Pläne erfüllen. Betet mit mir für den Frieden in den Familien.”

Nach einem Vaterunser, einem Ehre sei dem Vater und einem kurzen persönlichen Gespräch mit Ivan habe sie sich wieder entfernt. Der Zeuge von Medjugorje bedankte sich schließlich für den Abend mit dem Wunsch, dass der gute Same aufgehe und er im Gebet mit den Anwesenden verbunden bleibe. Ab etwa 20.10 fand eine Eucharistische Anbetung statt; Gelegenheit zur Beichte hatten die Gläubigen schon während der gesamten Feier.