Rundbrief von Schwester Emmanuel – April 2019

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          15. April 2019

Liebe “Kinder von Medjugorje”,

Gepriesen seien Jesus und Maria!

1. Am 2. April hatte Mirjana ihre monatliche Erscheinung beim Blauen Kreuz, umgeben von einer großen Pilgergruppe.  Nach der Erscheinung gab sie uns folgende Botschaft:  

 „Liebe Kinder!

Als Mutter, die ihre Kinder kennt, weiß ich, dass ihr nach meinem Sohn schreit. Ich weiß, dass ihr nach der Wahrheit, dem Frieden, nach dem, was rein und nicht täuschend ist, schreit. Und deshalb wende ich mich als Mutter, durch die Liebe Gottes, an euch und ich rufe euch auf, dass ihr reinen und offenen Herzens betet und von selbst meinen Sohn erkennt – Seine Liebe, Sein barmherziges Herz. Mein Sohn hat in allen Dingen Schönheit gesehen. Er sucht in allen Seelen das Gute, sogar das verborgene Kleine, um das Böse zu vergeben. Und deshalb, meine Kinder, Apostel meiner Liebe, rufe ich euch auf, Ihn anzubeten, Ihm unaufhörlich zu danken und würdig zu sein. Denn Er sprach zu euch die göttlichen Worte, die Worte Gottes, Worte, die für alle und ewig sind. Deshalb, meine Kinder, lebt Freude, Heiterkeit, Einheit und gegenseitige Liebe. Das ist es, was ihr in der heutigen Welt braucht; so werdet ihr Apostel meiner Liebe sein; so werdet ihr meinen Sohn auf richtige Weise bezeugen.

Ich danke euch.”

 2. Das Nadelöhr? Wir befinden uns jetzt in der Karwoche und möchten nahe bei Jesus sein.  Wir wollem Ihm immer näher kommen!  Wie können wir dies aber tun, damit wir mit Ihm eins bei Seiner Auferstehung sind?  Der heilige Johannes vom Kreuz erklärt uns, dass es schwierig ist, einen hohen Berg zu besteigen, wenn wir eine schwere Last tragen.  Wie auch schon der heilige Paulus gesagt hat, ist es für einen Läufer schwierig, einen Preis zu gewinnen, wenn er schwer beladen ist. Aber Jesus sagt uns im Evangelium:  „Es ist leichter, für ein Kamel durch ein Nadelöhr zu gehen, als für einen Reich ins Himmelreich zu kommen.“ (Matt. 19:24)

Damit wir diese Worte Christi auch richtig verstehen, müssen wir uns in Seine Zeit zurückversetzen.  Seine Zuhörer wussten, was das „Nadelöhr“ bedeutet.  In der Mauer Jerusalems gab es ein Tor, das besonders eng war.  Durch dieses Tor wurden die Kamele in die Stadt geführt.  Ihnen mussten aber zuerst die großen Körbe, die an beiden Seiten des Kamels hingen, abgenommen werden.  Die Kameltreiber mussten ihre Ladungen am Eingang der Stadt zurücklassen, wo sie aufbewahrt wurden.  Dieses enge Tor war den Juden als „Nadelöhr“ bekannt.

Als Jesus diese Lehre vortrug, wusste ein jeder, dass niemand die heilige Stadt, das Symbol des Himmelreiches, betreten konnte, ohne sich vorher aller Sünden und Besitztümber zu entledigen.  

Heute aber sagt uns die Welt gerade das Gegenteil:  Man muss Güter ansammeln und um jeden Preis reich werden.  Wir müssen reicher und sicher werden, indem wir uns irdische Güter zulegen.  Manchmal sind dies völlig wertlose Dinge, die uns durch die Mode und die Gesellschaft aufgezwungen werden.  Dies führt zu gefährlichen Abhängigkeiten und verführt zur Einkaufs- Spielversklavung.  Die Welt möchte uns glauben machen, dass die Tür zur Heiligkeit sehr weit ist.  Warum sollen wir dann die Gebote Gottes halten, wenn Gott so gut ist, dass Er alle in den Himmel lässt?  Das ist eine sehr gefährliche Lüge!  Satan versteht es ausgezeichnet, das Wort Gottes ins Gegenteil zu verdrehen.    

Am 2. März d.J. hat uns die Muttergottes aufgerufen, unser Gewissen zu erforschen:  Meine Kinder, deshalb rufe ich euch auf, euch von meinem Sohn ausgehend zu betrachten, dass ihr Ihn mit dem Herzen anschaut und dass ihr mit dem Herzen seht, wo ihr seid und wohin euer Leben geht.“  Wo stehe ich mit Jesus?  Kann ich durch das Nadelöhr gehen?  Sind meine Körbe mit großen Hindernissen beladen, die mich daran hindern, zu meinem geliebten Erlöser zu gelangen, der mich so leidenschaftlich ruft?

Als Jesus zu der großen Schar sprach und die Kranken heilte, die Brote vermehrte und unreine Geister austrieb, war ich bei Ihm.  Als Er auf dem Wasser wandelte, den Sturm beschwichtigte und es den Aposteln auf wunderbare Weise ermöglichte, viele Fische zu fangen, war ich bei Ihm.  Als Er aber später wegen meiner Sünden wegen Blut schwitzte, sich gefangen nehmen und binden ließ, unschuldig verurteilt wurde und zum Leidenskreuz geführt wurde, wo war ich da?  Welch überflüssige Reichtümer, innerliche und äußerliche, haben mich davon abgehalten, Ihm bis zum Ende zu folgen, bis dahin, als Er allein mit Seinen Henkern war?  Wo war ich, als Ihn niemand verteidigte, als Er Sein Blut vergoss, um mich zu retten? 

Liebe Brüder und Schwestern, möge diese Karwoche uns dazu anleiten, unsere Leben zu überdenken und alles abzuwerfen, was nicht durch die Himmeltür geht.  Möge die liebende Betrachtung der Leiden Christi unsere schweren Lasten hinwegnehmen, uns befreien und es uns ermöglichen, uns Seiner Auferstehung mit freiem Herzen zu erfreuen! 

3.  Ich bin vor kurzem von vier wunderbaren Missionen in Italien, Deutschland, Österreicht und Polen zurückgekehrt.  Ich hatte die Gelegenheit benutzt, in der ruhigen Zeit, Medjugorhe zu verlassen.  Vielen Dank alle jenen, die dafür gebetet haben und immer noch dafür beten!  Ich war überrascht und so dankbar, die vielen Zeugnisse zu hören.  Leute haben mir anvertraut, dass sie Novenen von Anbetungsstunden aufgeopfert, gefastet, einen Rosenkranz gebetet, oder Nachtwachen gehalten und andere Opfer gebracht haben, damit diese missionarischen Reisen langanhaltende Früchte in den Herzen der Menschen bringen würden.  Ich habe auch die große Liebe der Gospa verspürt, die uns unerwartete Türen öffnete, damit unsere Worte in Kirchen und an anderen Orten verkündigt werden konnten.  Es gibt aber leider nur zu wenige von uns, die Zeugnis ablegen.  Betet also zum Himmlischen Vater, wie Jesus uns aufgetragen hat, das Er mehr Arbeiter in Seine Ernte senden möge, besonders heute, wo die Welt in so großer Not liegt:  „Die Ernte ist groß, aber der Arbeiter sind wenige!“

Einige dieser Vorträge während dieser Missionen können Sie auf YouTube in Italienisch, Englisch, Französisch, Deutsch und Polnisch abrufen (Siehe PS 4)

 4.  Bevor wir die Auferstehung Christi am Ostersonntag aus ganzem Herzen feiern, wollen wir die wunderbare Novene zur Göttlichen Barmherzigkeit nicht vergessen, die Jesus selbst der heiligen Faustina diktiert hatte.  Sie beginnt am Karfreitag, 19. April und geht bis zum Sonntag, 28. April, dem Fest der Göttlichen Barmherzigkeit. Sie können die Worte dieser Novene auf diesem Link finden: 

http://www.faustyna-barmherzigkeit.com/novene-barmherzigkeit-gottes.htm 

Der vollkommene Ablass, den Jesus durch diese Novene versprochen hat, ist eine besondere Gnade, die unserer Zeit, die vom Bösen ganz besonders angegriffen wird, geschenkt wurde.  Wollen wir diese Gnade ergreifen und sie in aller Welt bekannt machen!  So viele bedrängte Seelen warten verzweifelt auf diese gute Nachricht, die sie aus dem Dunkeln herausführt.

5. Die nächste Live Übertragung der Botschaft vom 2. in französisch wird am 3. Mai um 21 Uhr MEZ stattfinden.  

http://www.enfantsdemedjugorje.fr/medjugorje-direct-du-3-avril-2019

 
Liebste Gospa,
in dieser heiligen Zeit wollen wir mehr denn je Deine mütterliche Hand ergreifen,
damit wir Dir mit Liebe zu Deinem Sohn Jesus folgen können, da Er unseren Tod durch das Opfer Seines Lebens besiegt!
Bitte vereinige unsere Herzen mit Deinem Unbefleckten Herzen, damit wir Ihn mit Dir anbeten und trösten können!

Schwester Emmanuel +

In letzter Minute…  Oh Maria, Notre Dame de Paris!

 Uns kommen die Tränen!  Unsere Kathedrale hat gebrannt!  Sie ist in Flammen aufgegangen!  Dieses herrliche Heiligtum, das bis jetzt von allen Bombenanschlägen verschont wurde, ist jetzt innen zerstört.  Die ganze Welt wurde Zeuge dieser Katastrophe.  Wie oft bin ich in meiner Jugend dorthin gegangen, um zu beten!  Ich kann nur weinen und beten, dass wir, das französische Volk, unsere inneren Kathedralen in unseren Herzen neu aufbauen, in den Wohnungen des Lebendigen Gottes.  Ich bete, dass wir unser Apostasie bereuen und uns an unseren Gott erinnern, der zu uns über die Jahrhunderte so großzügig war, in Zeichen, Heimsuchungen und Erscheinungen und der uns so viele große Heilige geschenkt hat!

O Herr, erbarme Dich der älteren Tochter Deine Kirche!

PS 1. Verfolgen Sie daheim das Abendprogramm in Medjugorje auf deutsch:  http://medjugorje.hr/de/live-streaming/

PS 2.  „Wahrlich Schwester Emmanuels bestes Werk!“  

„Skandal Barmherzigkeit“ ist im Parvis Verlag erhältlich.  

Hier ist der Link zu Schwester Emmanuels Bücher im Parvis Verlag:

https://www.parvis.ch/de/auteurs/schwester-emmanuel

PS 3.  Unsere nächsten Missionen:  In Spanien und Italien im September.
In Indien mit der Jugend Jesu im November.
In Hongkong im nächsten Jahr, so Gott will.

Bitte betet weiterhin für diese Missionen, sowie für diejenigen in diesen Ländern, die nach der Muttergottes und der Führung ihres Sohnes dürsten. – Danke!

PS 4. Folgen Sie uns:

Auf Italienisch gibt es eine illustrierte DVD: „Dai le tue piaghe a Gesu!“

Auf Englisch und Deutsch, in Österreich gefilmt: „Give your wound to Jesus!“ – „Schenke Jesus deine Wunden!“https://www.youtube.com/watch?v=Gg1AT7oy8R0&t=3728s

Auf Französisch und Deutsch, bei den Passionisten in München gefilmt:  „Ave Marie vers las victoire“ – „Mit der Mutter zum Triumph! –  http://www.enfantsdemedjugorje.fr/conference-en-francais-allemand-avec-marie-vers-la-victoire-mit-der-mutter-zum-triumpf/

PS 5.  Neu!  Schwester Emmanuels Instagram: https://www.instagram.com/enfants_de_medjugorje/

PS 6.  Das Jugendfestival wird vom 1. Bis 6. August stattfinden.  Schreiben Sie sich jetzt schon ein!

PS 7  Die Muttergottes hofft, von euch zu hören!  Schenkt ihrem Herzen die Freude und schreibt ihr über eure Dankbarkeit und eure Nöte:  “Queen of Peace”, BP 2157, F-06103 Nice Cedex, France.  Eure Briefe werden den Sehern gegeben und Maria wird euch in euren Gebeten antworten.

PS 8. Schreiben Sie sich ein! Sie erhalten dann jeden Monat eine Email mit dem ‚Medjugorje Bericht’ von Sr. Emmanuel:  

Deutsch: wolfgang@trautmann.ca 
Französisch:    Gospa.fr@gmail.com
Italienisch:   gospa.italia@gmail.com
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Flämisch:  gclaes@scarlet.be
Kroatisch: djeca.medjugorja@gmail.com
Portugiesisch:  medjugorje.portugal@gmail.com
Chinesisch:  ch.gospa@gmail.com  
Arabisch:  Friendsofmary@live.com
Lesen Sie und verbreiten Sie die monatlichen Berichte von Schwester Emmanuel.

Sollten Sie diese Berichte nicht mehr erhalten, schicken Sie uns bitte wieder Ihre Email Adresse.  Sehen Sie auch in Ihrem Spam Ordner nach, ob die Berichte dort gelandet sind.

Dieser Bericht wurde durch Email erhalten von: sr.emmanuelmaillard@gmail.com

Übersetzt aus dem Englischen von Wolfgang Trautmann.

© 2019 Children of Medjugorje

Rundbrief von Schwester Emmanuel – März 2019

16. März 2019

Liebe “Kinder von Medjugorje”,

Gepriesen seien Jesus und Maria!

1. Am 2. März hatte Mirjana ihre monatliche Erscheinung beim Blauen Kreuz, umgeben von einer verhältnismäßig großen Gruppe, wenn mann die Wintersaison in Betracht zieht.   Nach der Erscheinung gab sie uns folgende Botschaft:

 „Liebe Kinder!

Ich nenne euch Apostel meiner Liebe. Ich zeige euch meinen Sohn, der der wahre Friede und die wahre Liebe ist. Als Mutter möchte ich euch durch die Gnade Gottes zu Ihm führen. Meine Kinder, deshalb rufe ich euch auf, euch von meinem Sohn ausgehend zu betrachten, dass ihr Ihn mit dem Herzen anschaut und dass ihr mit dem Herzen seht, wo ihr seid und wohin euer Leben geht.

Meine Kinder, ich lade euch ein zu verstehen, dass ihr dank meines Sohnes durch Seine Liebe und Sein Opfer lebt. Ihr ersucht von meinem Sohn, euch gnädig zu sein, doch ich rufe EUCH zur Barmherzigkeit auf. Ihr ersucht von Ihm, gut zu euch zu sein und euch zu vergeben, jedoch wie lange bitte ich euch, meine Kinder, zu vergeben und alle Menschen zu lieben, denen ihr begegnet. Wenn ihr meine Worte mit dem Herzen versteht, werdet ihr die wahre Liebe kennen und verstehen lernen und ihr werdet Apostel dieser Liebe sein können, meine Apostel, meine lieben Kinder.

Ich danke euch!”

Mirjana fügte dann noch hinzu, dass die Muttergottes während der Erscheinung sehr traurig war.

 2.  Vergesst nicht auf den Heiligen Josef!  Wir befinden uns mitten in der Novene zu seinem Festtag am 19. März und es ist empfehlenswert, die Gnaden zu erflehen, der er uns im Überfluss schenken möchte.

Hier ist einer von vielen Fällen, der die Liebe und den Humor des lieben Heiligen Josef bezeugt.  In einer Gemeinde in der Slowakei ging einem Priester mitten in einem sehr strengen Winter das Feuerholz aus.  Da er schon öfters die Hilfe des Heiligen Josef in schwierigen Situationen erfahren hatte, bat er den Heiligen, ihm Feuerholz zu verschaffen.  Als kein Holz kam, da aber der Priester den Humor des Heiligen kannte, entschied er sich, ihm ein wenig zu drohen:  

„Heiliger Josef, wie ich sehe, willst Du mir kein Holz geben.  Nun gut, wie Du willst…  Aber bitte vergiss nicht, dass Deine große Statue in der Kirche, vor der die Gläubigen immer zu Dir beten, solides Holz ist!“  Es scheint, dass der Heilige Josef diese versteckte Drohung erkannt hatte, denn auf einmal kam Feuerholz.  Ja, warum sollte er verbrannt werden, wenn es eine bessere Lösung gab!  (PS 1)

Gebet Leo XIII. zum Heiligen Josef: 

Bei dir, heiliger Josef, suchen wir Zuflucht. Wir haben deine heiligste Braut um Hilfe angefleht und bitten nun vertrauensvoll um deinen väterlichen Schutz.

Um der Liebe willen, die dich mit der unbefleckten Jungfrau und Gottesmutter verbunden, um der väterlichen Liebe willen, mit der du das Jesuskind umfangen hast, bitten wir dich flehentlich: Schau gütig herab auf die Kirche, die Jesus Christus durch sein Blut sich erworben hat, und komm unseren Nöten durch deine Macht zu Hilfe.

Du hast in treuer Sorge gewacht über die heilige Familie; schütze nun auch die auserwählten Kinder Jesu Christi. Liebreicher Vater, halte fern von uns jede Ansteckung durch Irrtum und Verderbnis. Du starker Beschützer, steh uns vom Himmel aus gnädig bei in unserem Kampf gegen die Mächte der Finsternis.

Wie du einst das Jesuskind aus höchster Lebensgefahr gerettet hast, so verteidige jetzt die heilige Kirche Gottes gegen alle Nachstellungen ihrer Feinde und gegen jede Widerwärtigkeit.

Jeden von uns aber nimm unter deinen beständigen Schutz, damit wir nach deinem Beispiel und mit deiner Hilfe heilig leben, gut sterben und die ewige Glückseligkeit im Himmel erlangen. Amen.

3.  Kinder sind so kostbar!  Eine Mutter schrieb mir über ihre Freude, die sie mit ihrem 9-jährigen Sohn Carlo hat, der unter mildem Autismus leidet:  „Ich bin überzeugt, dass es bei uns zu Hause ein Stück des Paradieses gibt.  Heute Morgen wachte ich mit einer sehr starken Erkältung auf.  Da sah ich Carlo, wie er mit einer Bibel zu mir kam und mir sagte, dass er nach einem Gegenzauber suche, der mich heilen kann.  Ich sagte ihm:  „In diesem Buch wirst Du keinen Gegenzauber finden, sondern die Heilung von allem Bösen.“   Darauf erwiderte er:  „Jesus sagte mir, den Ersten Brief an die Thessaloniker zu lesen.“  Später fügte er, etwas enttäuscht, hinzu:  „Wie kann ich aber diese ganzen Bücher lesen?“  Ich sagte ihm:  „Vielleicht brauchst Du nicht alles auf einmal zu lesen.  Du kannst ja nur ab und zu ein wenig lesen.“  Erfreut sagte er:  „Ja!  Jesus hat mir wirklich gesagt, zu lesen!“  Ich fragte ihn, wie er die Stimme Jesu gehört habe und er antwortete:  “In meinem Herzen.  Als ich ihn fragte, ob ich die Bibel nehmen sollte, damit Du gesund wirst, sagte er:  ‚Ja, das ist der richtige Schlüssel dafür!‘“

In jeder heiligen Messe hat Carlo ein Notenheft bei sich, in das er alles hineinschreibt, was er von der Predigt nicht versteht.  Nach der Messe geht er dann in die Sakristei und fragt die Priester, die ihn mittlerweile schon kennen und die seine Fragen gern beantworten.  Einige sagen mit einem Zwinkern in den Augen:  „Wenigstens einer hört unseren Predigten zu!“

4.  Eine besondere Erscheinung.  Am 18. März wird die Muttergottes Mirjana aus einem ganz besonderen Grund erscheinen:  Um mit uns für diejenigen zu beten, die die Liebe Gottes noch nicht kennen.  „Wenn ihr für Ungläubige betet“, sagt uns Maria, „dann betet ihr für eure eigene Zukunft und für die Zukunft eurer Kinder.  Denn das Böse kommt durch die Ungläubigen in die Welt.“  Mirjana fügte noch hinzu:  „Wenn ihr die Tränen sehen würdet, die wegen der Ungläubigen im Gesicht der Heiligen Mutter herunterströmen, würdet ihr jeden Tag für sie beten.  Jedes Mal, wenn ihr für sie betet, wischt ihr die Tränen aus ihrem Gesicht!“  Dies ist eine gute Art und Weise, wie ihr die Muttergottes trösten könnt, besonders, wie Mirjana gesagt hat, da sie am 2. März sehr traurig war.  

5.  Das Wort Gottes essen!  Leider kennen wir den Schatz des Wortes Gottes nicht besonders gut – ein Lebendiges Wort, dass schafft und erneuert, ein Wort, das heilt und Frieden bringt,  ein Geschenk des Himmels.  Als ich mich im Alter von 25 Jahren bekehrte und Jesus mich aus einer tiefen Dunkelheit herausführte, musste er viel von seinem Heiligen Geist hinzufügen, um mich zum Leben zurückzuführen.  In den darauffolgenden Tagen erlebte ich etwas Unglaubliches:  Als ich die Bibel öffnete, waren die Buchstaben nicht nur schwarz-weiß, wie wir sie gewöhnlich sehen, sondern aus den Buchstaben kamen wahre Feuerflammen, die mich faszinierten.  Ich konnte meine Augen nicht von diesen Seiten nehmen, denn seltsamerweise waren diese Flammen gleichzeitig Nahrung für mich.  Ich war begierig nach dieser Nahrung und verspeiste sie mit Wohlgefallen.  

Diese Erfahrung hielt ein paar Wochen an, dann nahm ich meinen Platz unter den „normalen Christen“ ein.  Aber jetzt weiß ich, dass selbst an Tagen, an denen das Wort mir nicht Besonders zu sagen scheint, ernährt es mich im Geheimen und ermöglicht es mir, im Leben Gottes zu verharren.  

 Einige Tage nach meiner Bekehrung nahm ich an einem charismatischen Treffen in Paris teil und zwar an der gleichen Stelle, wo ich das Leben gefunden hatte.  Ich saß bei Martiné, der Mitbegründerin der Gemeinschaft Emmanuel.  Plötzlich überfiel mich eine Angst und ich sagte mir:  „Was wäre, wenn mich jetzt die Dunkelheit wieder überfiele; und was wäre, wenn ich wieder in den furchtbaren Zustand von früher zurückfiele?“  Dann rief ich zu Gott in meinem Herzen:  „O Jesus, ich flehe zu Dir, möge mich Dein Wort niemals mehr verlassen!“  In diesem Augenblick öffnete Martiné mit geschlossenen Augen die Bibel und fing an, diesen Stelle zu lesen:  „Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließe, spricht der Herr: Mein Geist, der auf dir ruht, soll nicht von dir weichen und meine Worte, die ich dir in den Mund gelegt habe, sollen immer in deinem Mund bleiben und im Mund deiner Kinder und im Mund deiner Enkel, jetzt und in Ewigkeit – spricht der Herr.  (Jesaja 59;21)  Ihr könnt euch meinen Schock vorstellen, aber auch meine Freude über diesen Augenblick!  Das Wort Gottes ist wahrlich lebendig!

6.  In Medjugorje gibt die Muttergottes denjenigen Unterweisungen, die zugestimmt haben, mit ihr auf dem Weg der Heiligkeit zu gehen.  Sie bittet, besonders in der Fastenzeit (und Advent), dass jede Familie und jede Gemeinschaft zusammenkommt, um die wunderbaren Texte, die uns die Liturgie anbietet, zu lesen und dann gemeinsam darüber zu sprechen.  Wenn wir entdecken, was unsere Brüder oder Schwestern sagen, werden die Lesungen erleuchtet und entfachen 1000 Feuer wie Funken, die aus dem Stein sprühen wenn er geschlagen wird.  Das jüdische Volk nennt diese Funken „Midraschim“.  Natürlich ist dieser Stein Gott selbst!  Durch das Wort Gottes kann man viele neue Reichtümer entdecken.  Diese Übung kann man auch während dem Essen durchführen.  Das verhindert leeres Gerede und kann die Qualität unserer Unterhaltung unter dem erfreuten Anblick unserer Lieben Frau verbessern.

7.  Die nächste Live Übertragung über die Botschaft vom 2. April wird am 3. April um 21 Uhr MEZ auf Französisch stattfinden.  Die Übertragung vom 3. März kann hier abgerufen werden:  http://www.enfantsdemedjugorje.fr/medjugorje-direct-du-3-mars-2019-2/ 

Liebste Gospa, bitte vereinige unsere Herzen mit Deinem Herzen, damit sie immer die wunderbaren Melodien Deiner Seele singen!

Mögen wir unter denen sein, die Dich trösten und nicht unter denen, die Dir wehe tun!  In dieser Fastenzeit mache unsere Herzen bescheiden und demütig, genau wie das Herz Jesu, rein und gehorsam dem Heiligen Geist, wie es auch Dein Herz ist.

Schwester Emmanuel +

PS 1.  Die Litanei zum Heiligen Josef kann unter dem folgenden Link gefunden werden:

http://www.michen.at/pfarre/sites/Litanei%20zum%20Hl.%20Josef.pdf 

PS 2.  Vickas Gesundheit hat sich ein wenig gebessert.  Letzten Monat konnte sie eine Woche mit ihrem Mann  in Spanien verbringen.  Sie ist aber noch nicht stark genug, um wieder Pilger zu empfangen.  Wollen wir weiterhin für sie beten, wie auch sie für einen jeden von uns betet und ihre Leiden für uns aufopfert.

PS 3.  Das Jugendfestival wird vom 1. Bis 6. August stattfinden.  Warten Sie nicht, Vorbereitungen zu treffen!  Bitte betet auch für die Jugend in der Welt, da viele von ihnen an Süchten leiden.  Es ist kein Zufall, dass die Gospa in Medjugorje sechs Jugendliche auserwählt hat, um ihre Botschaften in die Welt zu tragen.  „Junge Menschen sind meine Hoffnung, meine größte Hoffnung!“, sagte sie.  Der Feind hat aber auch einen schlimmen Plan für sie.  So wollen wir es nicht zulassen, dass er unsere Jugend zerstört.  Durch unsere Gebete und unser Fasten für sie, haben wir die Macht, sie auf den Weg der Heiligkeit zurückzuführen.  Mögen sich alle Eltern dieser Macht bewusst sein.

PS 4.  Sr. Emmanuels nächste Missionen werden uns im März nach Italien  gospa.italia@gmail.com, Deutschland und Österreich Lambiase.barbara@yahoo.com führen,  

im April nach Polen: l.danilecka@wydawnictwo.pl und

im November nach Indien mit der Jesus Jugend Gemeinschaft. 

Mögen Ihre Gebet uns begleiten auf dieser herrlichen geistigen Ernte.  

PS 5.  Neu!  Sr. Emmanuels Instagram:  https://www.instagram.com/enfants_de_medjugorje/ 

PS 6.  Die Muttergottes hofft, von euch zu hören!  Schenkt ihrem Herzen die Freude und schreibt ihr über eure Dankbarkeit und eure Nöte:  “Queen of Peace”, BP 2157, F-06103 Nice Cedex, France.  Eure Briefe werden den Sehern gegeben und Maria wird euch in euren Gebeten antworten.

PS 7.  Verfolgen Sie das Abendprogramm der Gemeinde in verschiedenen Sprachen: 

http://www.centremedjugorje.org/

PS 8. Schreiben Sie sich ein! Sie erhalten dann jeden Monat eine Email mit dem ‚Medjugorje Bericht’ von Sr. Emmanuel:  
Deutsch: wolfgang@trautmann.ca 
Französisch:    Gospa.fr@gmail.com
Italienisch:   gospa.italia@gmail.com
Englisch:  commentscom@gmail.com  
Spanisch: gospa.espana@gmail.com
Flämisch:  gclaes@scarlet.be
Kroatisch: djeca.medjugorja@gmail.com
Portugiesisch:  medjugorje.portugal@gmail.com
Chinesisch:  ch.gospa@gmail.com  
Arabisch:  Friendsofmary@live.com
Lesen Sie und verbreiten Sie die monatlichen Berichte von Schwester Emmanuel.
Sollten Sie diese Berichte nicht mehr erhalten, schicken Sie uns bitte wieder Ihre Email Adresse.  Sehen Sie auch in Ihrem Spam Ordner nach, ob die Berichte dort gelandet sind.
Dieser Bericht wurde durch Email erhalten von: sr.emmanuelmaillard@gmail.com
Übersetzt aus dem Englischen von Wolfgang Trautmann.

© 2019 Children of Medjugorje

Rundbrief von Schwester Emmanuel

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18. Februar 2019

Liebe “Kinder von Medjugorje”,

Gepriesen seien Jesus und Maria!

1. Am 2. Februar hatte Mirjana ihre monatliche Erscheinung im Kreise einer kleinen Gruppe in ihrem Haus.   Nach der Erscheinung gab sie uns folgende Botschaft:

 „Liebe Kinder!

Die Liebe und die Güte des himmlischen Vaters geben Offenbarungen, die bewirken, dass der Glaube wächst, dass er erläutert wird, dass er Frieden, Sicherheit und Hoffnung bringt. So, meine Kinder, zeige auch ich durch die barmherzige Liebe des himmlischen Vaters euch immer von neuem den Weg zu meinem Sohn, zum ewigen Heil. Aber leider wollen viele meiner Kinder mich nicht hören, viele meiner Kinder haben Bedenken. Und ich, ich habe in der Zeit und über die Zeit immer den Herrn für alles gepriesen, was Er in mir und durch mich getan hat. Mein Sohn gibt sich euch, bricht das Brot mit euch, sagt euch die Worte des ewigen Lebens, damit ihr sie zu allen tragt. Und ihr, meine Kinder, Apostel meiner Liebe, wovor fürchtet ihr euch, wenn mein Sohn mit euch ist? Bringt Ihm eure Seelen dar, damit Er in ihnen sein kann und damit Er euch zu Mitteln des Glaubens, zu Mitteln der Liebe machen kann. Meine Kinder, lebt das Evangelium, lebt die barmherzige Liebe zum Nächsten und vor allem, lebt die Liebe zum himmlischen Vater. Meine Kinder, ihr seid nicht zufällig vereint. Der himmlische Vater vereint niemanden zufällig. Mein Sohn spricht zu euren Seelen. Ich spreche zu eurem Herz. Als Mutter sage ich euch: Kommt mit mir, liebt einander, legt Zeugnis ab! Fürchtet euch nicht, mit eurem  Beispiel die Wahrheit zu verteidigen, das Wort Gottes, das ewig ist und sich niemals ändert. Meine Kinder, wer im Licht der barmherzigen Liebe und der Wahrheit wirkt, dem wird immer vom Himmel geholfen und ist nicht allein. Apostel meiner Liebe, man möge euch immer erkennen unter all den anderen durch eure Verborgenheit, Liebe und Heiterkeit. Ich bin mit euch.

Ich danke euch.”

2.  Der heilige Josef sucht Arbeit!  Am 19. März werden wir das Fest des großen heiligen Josef feiern, des Ehemannes der Muttergottes.  Es ist schon zur Tradition in unserem Haus geworden, dass wir ihm eine 30-tägige Novene aufopfern, die vom 16. Febr. bis 18. März geht, in welcher wir die Litanei zum heiligen Josef beten.  (Siehe PS 1)  Wir bitten ihn jeweils um viele Hilfsleistungen, weil er uns gern besondere Gnaden erreichen will.  

 Der heilige Josef ist nicht der alte Mann, wie er oft in Gemälden dargestellt wird.  Es hatte eines starken Mannes bedurft, bei Nacht mit seiner sehr jungen Frau und einem neugeborenen Baby nach Ägypten zu fliehen.  Dann musste er ja in Ägypten für seine Familie sorgen.  Lokale Traditionen in Ägypten weisen auf einen verantwortlichen Mann hin, der vor den Spiones Herodes fliehen musste.   Da Herodes feststellte, dass er sein Ziel, trotz dem Massaker der unschuldigen Kinder in Bethlehem, verfehlt hatte, suchte er weiterhin ständig nach dem kleinen König der Juden, den er sehr fürchtete.  

Die Heilige Familie war vor dem Tod des Herodes vier Jahre lang mehrere tausend Kilometer geflohen.  Später musste der heilige Josef in Nazareth eine Einkunftsquelle von Grund auf aufbauen, damit er für seine Familie sorgen konnte.  So kehrte er zu seinem Beruf als Zimmermann zurück.  In seiner Werkstatt musste er schwere Balken, Bretter, Möbel und andere Dinge tragen, die er täglich herstellte und an seine Kunden lieferte.  Hat er nicht Jesus gelehrt, die schweren Balken auf seinen Schultern zu tragen, die Ihn auf Seinen Weg nach Golgatha vorbereiteten,   

Er will auch heute noch gern arbeiten und so bieten wir ihm durch unsere 30-tägige Novene eine große Gelegenheit, uns zu verwöhnen und uns mit großen Gnaden zu überschütten!

 3.  Die “Unterbrecher”.  Einige Pilger reisen nach Tihaljina (30 Minuten von Medjugorje entfernt), um vor der berühmten wundertätigen Statue der Muttergottes zu beten.  Für einige Pilger ist diese Statue das Symbol für Medjugorje, obwohl sie in diese Kirche kam, bevor die Erscheinungen in Medjugorje anfingen. 

Nach dem Gebet bat eine Pilgerin meine spanische Bekannte Teresa, ein Bild von ihr vor der Statue aufzunehmen, um diesen Augenblick zu verewigen.  Nachdem das Bild aufgenommen worden war, kniete sich ein Mann vor die Statue mit seinem Kopf in beiden Händen und betete inbrünstig.  Da die Pilgerin sah, dass das Bild gut getroffen war, bat sie Teresa, noch eins aufzunehmen.  Teresa aber sagte ihr, etwas zu warten, damit sie den betenden Mann nicht störten.  Sein Gebet dauerte aber über 20 Minuten, sodass die Pilgerin ungeduldig wurde und ausrief:  „Ich will jetzt nicht noch länger auf ein anderes Bild warten.  Lasst uns gehen!“

Als der Mann diesen Ausruf hörte, entschuldigte er sich und stand auf, um ihr Platz zu machen.  So nahmen sie ein neues Bild auf.  Als aber Teresa dieses zweite Bild sah, war sie sehr überrascht.  Das schöne Gesicht Marias hatte sich verändert.  Sie brachte einen leisen Tadel zum Ausdruck, der in ihren Augen und ihrem Mund deutlich zu erkennen war.  Die Pilgerin verstand diese Botschaft:  Sie hätte wegen eines Bildes das Gebet dieses Mannes nicht unterbrechen sollen!

Als die heilige Katharina von Sienna sechs Jahre alt war, spielte sie mit ihrem kleinen Bruder draußen.  Plötzlich erschien ihr der Herr Jesus, der auf dem Stuhle Petri saß und in pontifikalen Gewändern gekleidet war.  Sie war von dieser Erscheinung so fasziniert, dass sie ganz von Gott ganz erfüllt wurde, der sie damals bereits auf ihre große Mission in der Kirche, nahe des Papsttums, vorbereitete.  Da diese Unterredung einige Minuten dauerte, wurde ihr kleiner Bruder ungeduldig und rief sie aus ihrer Kontemplation heraus.  Sie drehte sich zu ihm um und schimpfte mit ihm.  Als sie sich aber wieder umwendete, um zu ihrem Gebet zurückzukehren und in Richtung der Erscheinung schaute, war Jesus verschwunden.  Das machte sie sehr traurig.  Jesus hätte wahrscheinlich gern seinen Dialog mit ihr fortgesetzt…  Aber die Unterbrechung ihres Bruders hatte diesen Augenblick göttlicher Intimität beendet.

Wie oft geschieht so etwas in unseren Kirchen?!  Zu wenig Leute beten wirklich mit ihrem Herzen.  Sollten wir uns nicht darüber freuen, andere in einer Beziehung zu Gott versunken zu sehen?!  Wer weiß, was zwischen Gott und einer Seele geschieht?  Wer weiß, ob Gott nicht eine besondere Gnade für Sein Kind in diesem Augenblick vorbereitet hat?  Wer sind wir, dass wir einen intimen Dialog zwischen Gott und einer Seele unterbrechen?!  Dieser Dialog ist heilig.  Natürlich müssen wir im Notfall unterbrechen, das aber geschieht bestimmt nicht bei jeder Messe!

Eines Tages betete ich nach der heiligen Kommunion mit meinem Kopf in meinen Händen.  Jemand klopfte mir auf die Schulter und fragte mich:  „Sind Sie Schwester Emmanuel?“  Ich muss gestehen, dass ich nicht besonders nett war, denn ich sagte:  „Es ist ganz gleich, wer ich bin, aber ich versuche jetzt mit Jesus zu sprechen!“  Ich bereute meine Reaktion sofort, denn es musste der Person bestimmt weh getan haben.  Wann jetzt so etwas geschieht, sage ich:  „Ja, wir werden miteinander sprechen, lassen Sie mich aber bitte zuerst mein Gespräch mit Jesus zu Ende führen, der in meinem Herzen ist!  Und schließlich ist Er auch in Ihrem Herzen.  Warum geben Sie Ihm nicht noch 10 Minuten, um mit Ihm zu sprechen?!“   Die Früchte sind verwunderlich!   Eines Tages kam eine Gruppe von acht Pilgern, um mich zu unterbrechen.  So empfahl ich ihnen, noch ein paar Minuten still zu beten.  Alle taten das gern.  Ja, sie waren so froh, dass sie die Kirche nicht mehr verlassen wollten!   

4.  Eine erinnerungswürdige Beichte!  Die Fastenzeit ist nahe, so will ich Ihnen dieses Zeugnis geben, das die Herzen all jener berühren wird, die noch lauwarm sind…. 

 Um das Jahr 1840 lebte ein Mann mit Namen Rochette, der ein behindertes Kind hatte.  Er entschied sich, dieses Kind zum Pfarrer von Ars zu bringen, der für die Wunder bekannt war, die durch seine Gebete geschahen.  Seine Frau ging mit ihm.  Sie ging zu diesem heiligen Priester beichten und empfing die Heilige Kommunion.  Der Mann interessierte sich aber nur um eines:  Die Gesundheit seines Kindes.  Er besuchte einige Male die Kirche, ging aber nicht weiter als das Weihwasserbecken.  Er stand einmal hinten in der Kirche, als ihn der Heilige, der hinter dem Altar hervorkam, wo er die Beichte von Priestern hörte, mit lauter Stimme rief.  Rochette aber bewegte sich nicht.  Seine Frau und sein Sohn waren vorne bei der Kommunionbank.

„Glaubt er denn wirklich nicht?“, fragte der heilige Priester die Mutter.  Dann rief er ihn wieder.  Endlich entschied sich der Mann nach dem dritten Anruf, nach vorne zu gehen.  „Eigentlich“, dachte er sich, „wird der Pfarrer mir nichts antun.“  So ging er zum Pfarrer hinter den Altar.  „Und jetzt wollen wir zwei uns mal unterhalten, Herr Rochette“, sagte er und zeigte auf den Beichtstuhl.  „Setzen Sie sich hier hin!“ – „Aber“, sagte Rochette, „danach fühle ich mir wirklich nicht.“ – „Nun, so wollen wir einfach anfangen!“  Unfähig, diesem zu widerstehen, fiel Herr Rochette auf die Knie.  „Herr Pfarrer“, stammelte er, „es ist schon eine Weile her, seit…  zehn Jahre!“ – „Fügen Sie noch ein paar Jahre hinzu.” – “O.k. zwölf Jahre.“ – „Noch ein paar mehr!“ – „Ja, seit dem großen Jubiläum im Jahre 1826.“  -  „Gut, das stimmt!  Wenn wir suchen, dann finden wir auch die Antwort.“

Rochette beichtete nach 14 Jahren, in denen er die Heilige Kommunion nicht mehr empfangen hatte, wie ein Kind.  Am nächsten Tag empfing er die Kommunion an Seite seiner Frau und ihr Sohn ließ zwei Krücken in der Kirche von Ars zurück, weil er sie nicht mehr brauchte.  (Aus „Der Pfarrer von Ars“ von Bischof Trochu, Résiac Verlag.) 

„Liebe Kinder“, sagt uns die Gospa, „ich kann euch nicht helfen, wenn ihr die Gebote Gottes nicht lebt, wenn ihr die Messe nicht lebt, und wenn ihr nicht zur Beichte geht.“ 

5.  Der Bischof von Mostar, Msgr. Ratko Peric geht mit 75 Jahren in den Ruhestand.  Wir wissen noch nicht, wer sein Nachfolger sein wird, aber wir beten für ihn, sowie für seinen Vorgänger. 

Bischof  Hoser macht in seiner Mission als Beauftragter de Papstes für pastorale Belange in Medjugorje weiter. 

6.  Die nächste Live Übertragung über die Botschaft vom 2. März wird am 3. März um 21 Uhr MEZ auf Französisch stattfinden.  Die Übertragung vom 3. Februar kann hier abgerufen werden:  http://www.enfantsdemedjugorje.fr/medjugorje-direct-du-3-fevrier-2019/ 

Liebste Gospa, danke, dass Du uns daran erinnerst, dass „der Himmlische Vater niemand durch Zufall zusammenführt.“  Ganz gleich wo wir leben, bitte hilf uns, einen mächtigen Kampf gegen den Entzweier zu führen!  Hilf uns, die Freuden des Himmel, wo Gott ganz mit uns sein wird, zu erhoffen!  Möge der Geist der Einheit unter uns weilen!

Schwester Emmanuel +

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PS 1 Die Litanei zum Heiligen Josef kann unter dem folgenden Link gefunden werden:
href=”http://www.michen.at/pfarre/sites/Litanei%2520zum%2520Hl.%2520Josef.pdf”>
http://www.michen.at/pfarre/sites/Litanei%20zum%20Hl.%20Josef.pdf 
PS 2.  Sr. Emmanuels nächste Missionen vom 20. bis 31. März werden uns nach Italien, Deutschland und Österreich führen.  Mögen Ihre Gebet uns begleiten auf dieser herrlichen geistigen Ernte.  
PS 3.  Neu!  Sr. Emmanuels Instagram:  https://www.instagram.com/enfants_de_medjugorje/ 
PS 4.  Ihre kleinen Kinder sagen manchmal wunderbare, unschuldige Dinge.  Bitte schicken Sie uns diese und wir werden sie gern in diesem Bericht veröffentlichen.  Wollen wir uns dieser Worte, die aus ihren reinen Herzen kommen, erfreuen!
PS 5. Schreiben Sie sich ein! Sie erhalten dann jeden Monat eine Email mit dem ‚Medjugorje Bericht’ von Sr. Emmanuel:  
Deutsch: wolfgang@trautmann.ca 
Französisch:    Gospa.fr@gmail.com
Italienisch:   gospa.italia@gmail.com
Englisch:  commentscom@gmail.com  
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Flämisch:  gclaes@scarlet.be
Kroatisch: djeca.medjugorja@gmail.com
Portugiesisch:  medjugorje.portugal@gmail.com
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Arabisch:  Friendsofmary@live.com

Lesen Sie und verbreiten Sie die monatlichen Berichte von Schwester Emmanuel.
Sollten Sie diese Berichte nicht mehr erhalten, schicken Sie uns bitte wieder Ihre Email Adresse.  Sehen Sie auch in Ihrem Spam Ordner nach, ob die Berichte dort gelandet sind.
Dieser Bericht wurde durch Email erhalten von: sr.emmanuelmaillard@gmail.com
Übersetzt aus dem Englischen von Wolfgang Trautmann.

© 2019 Children of Medjugorje

Rundbrief von Schwester Emmanuel “Children of Medjugorje – Januar 2019

      18. Januar 2019

Liebe “Kinder von Medjugorje”
Gepriesen seien Jesus und Maria!

1. Am 2. Januar hatte Mirjana ihre monatliche Erscheinung beim Blauen Kreuz, umgeben von einer großen Menschenmenge, die das Neue Jahr der Muttergottes weihen wollte.  Nach der Erscheinung gab sie uns folgende Botschaft:  

 „Liebe Kinder!

Leider gibt es unter euch, meinen Kindern, so viele Kämpfe, Hass, persönliche Interessen, Selbstsucht. Meine Kinder, ihr vergesst so leicht meinen Sohn, Seine Worte, Seine Liebe. In vielen Seelen verlöscht der Glaube, und die Herzen werden von materiellen Dingen der Welt ergriffen. Aber mein mütterliches Herz weiß, dass es immer noch diejenigen gibt, die glauben und lieben, die suchen, wie sie meinem Sohn immer näher kommen können, die unermüdlich meinen Sohn suchen – so suchen sie dann auch mich. Das sind die Demütigen und Sanftmütigen mit ihren Schmerzen und Leiden, die sie in Stille mit ihren Hoffnungen und vor allem mit ihrem Glauben tragen. Das sind die Apostel meiner Liebe.
Meine Kinder, Apostel meiner Liebe, ich lehre euch, dass mein Sohn nicht um ständige Gebete ersucht, sondern auch um Werke und Gefühle, dass ihr glaubt, dass ihr betet, dass ihr mit persönlichen Gebeten im Glauben wachst, dass ihr in der Liebe wachst. Einander zu lieben, das ist es, was Er sucht, das ist der Weg ins ewige Leben.

Meine Kinder, vergesst nicht, dass mein Sohn das Licht in diese Welt gebracht hat, und Er brachte es zu denen, die es sehen und empfangen wollten. Seid ihr diejenigen, denn dies ist das Licht der Wahrheit, des Friedens und der Liebe.
Ich führe euch mütterlich, dass ihr meinen Sohn anbetet, dass ihr mit mir meinen Sohn liebt, dass eure Gedanken, Worte und Werke zu meinem Sohn ausgerichtet seien, dass sie in Seinem Namen seien. Dann wird mein Herz erfüllt sein.

Ich danke euch.”

2.  Ein Rosenkranzwunder.  Donatella, eine 45-jährige Köchin, hatte einen sehr schweren Lebensbeginn.  Beide Eltern, die in Milan wohnten, waren drogensüchtig, verantwortungslos und unfähig, sie zu erziehen.  Was sie als Kind erleiden musste, kann man nicht erzählen.  Nachdem sie ihre Großmutter zu sich in die Gegend von Abruzzo in Italien genommen hatte, fing sie an, ein normales Leben zu führen und heiratet.  Ohne Glauben fühlte sie sich allerdings innerlich leer, was auch auf ihre schwierige Kindheit zurückzuführen war.  Dazu kam noch, dass sie keine Kinder haben konnte und arbeitslos war.

So fing sie an, zu Hellsehern und Zauberinnen zu gehen, in der Hoffnung, einen Sinn in ihrem Leben zu finden.  Ihre Probleme wurden aber immer schlimmer, sodass sie sich entschloss, sich das Leben zu nehmen.

Der Herr aber schickte ihr einen Engel in der Person ihrer Nachbarin, die gemerkt hatte, dass sie an diesem Tag besonders traurig aussah.  Die Nachbarin verstand ihren Kummer und schlug ihr vor, einen Priester aufzusuchen, einen gewissen Don Michele, dem sie sich anvertraute und auch bei ihm beichtete.  Er gehörte zu der geistlichen Erneuerungsbewegung, sodass er sie verstehen konnte und für sie betete.  Dies war der Anfang eines schönen Weges mit Gott.  Donatella musste sich einige Monate lang einem Exorzismus unterziehen, bevor sie völlig frei war.  Dadurch entdeckte sie, dass sie jemand mit einem Bann belegt hatte, von dem sie auch befreit wurde. 

 Nachdem sie im Jahre 2010 eine CD über Medjugorje angehört hatte, entschied sie sich, dorthin zu fahren.  Für sie war das wie ein Lichtstrahl.  In Maria entdeckte sie die mütterliche Liebe, die sie vorher nie gekannt hatte und lernte eine Mutter kennen, die sie voller Liebe unter ihren Schutzmantel nahm und sie nie mehr verließ.  Von da an verspürte sie die Notwendigkeit, viel zu beten, besonders aber den Rosenkranz zusammen mit der täglichen Messe und dem Empfang der Sakramente.  Das Rosenkranzgebet belebte täglich ihr Herz, als ob die Muttergottes in ihr die Zuversicht wiederherstellen wollte, die ihr durch das Fehlen einer Mutterliebe in Ihrer Kindheit abhanden gekommen war.  Donatella entschied sich, täglich alle vier Mysterien des Rosenkranzes zu beten.  Wie alle „durch Barmherzigkeit Überlebenden“, sparte sie nicht damit, den Himmel zu verehren!
Eines der ersten Wunder war, als sie, obwohl klinisch steril, zwei Kinder gebar, was sie unendlich glücklich machte.  Eines Tages aber befiel sie ein unerwartetes Martyrium.  Als ihr Mann einmal sein Handy daheim gelassen hatte, stellte sie fest, dass er sie betrog.  Sie hatte einige sehr beunruhigende Nachrichten entdeckt und wendete sich umgehend an ihre himmlische Mutter.  Sie entschied sich daraufhin, ihm zu vergeben.  Sie hörte nicht auf ihr gebrochenes Herz und entschied sich für einen Versöhnungsplan, der durch die Muttergottes inspiriert war.  Sie rief ihren Mann an und sagte ihm, dass sie abends in eine Pizzeria zum Essen gehen sollten.  Als sie am Tisch saßen, enthüllte sie ihrem Mann ihre Entdeckung und sagte ihm, dass sie ihm vergeben habe, und dass sie ein neues Leben zusammen anfangen sollten.  Sie ging auch zu seiner Geliebten und sagte:  „Du hast eine Familie mit zwei Kindern und solltest Dich auf Deine Familie konzentrieren und meinen Mann in Ruhe lassen.  Ich vergebe Dir, aber tue es nicht mehr!”

Und so kam diese Affaire, mit Hilfe der Muttergottes, ohne Hass, zu einem friedlichen Abschluss.  Zwei Familien waren vom Plan des Bösen vor der Zerstörung gerettet worden.

Donatella sagte uns, dass sie, wenn sie einmal tagsüber nicht alle vier Rosenkränze beten kann, nachts aufsteht, um sie fertig zu beten.  Ihre Liebe zu Maria ist außerordentlich.  Sie versagt ihr niemals etwas.  Und welche Früchte sie dadurch erntet!  Sie beendete ihre Geschichte, indem sie sagte:  „Zweifle nie an der barmherzigen Liebe Gottes;  Er ist unser Vater und liebt uns unendlich.  Er ist stets bereit, uns Barmherzigkeit zu schenken und uns in Seine Arme zu nehmen.  In Ihm ist wahre Freiheit!“ 

3.  Liebe enthüllt ein Geheimnis!  Nur die Liebe kann unsere Leiden erleichtern, denn Jesus leidet mit uns. Die Liebe enthüllt das Geheimnis der wahren Einheit und Intimität mit Ihm im Leiden.  Für Jesus ist das der Weg, die Last Seiner Kinder, die Ihn nicht kennen, zu entfernen.  Er teilt Seinen Wunsch für die Rettung Seiner Kinder mit Seinen Freunden, die die Qual Seines liebenden Herzens verstehen.  Nur wenige Menschen verstehen es, wie Er Seine Liebe verschenkt.  Wenige verstehen auch, wie reich das Leiden sein kann, das mit Liebe erlitten wird.  Es ist eine tiefe Vereinigung des Herzens Jesu mit dem Unsrigen. 

 4.  Bist Du traurig?  Bitte erhöre mein Gebet!  „Liebe Mutter,  Du bist traurig, wenn Du die Lage einiger Deiner Priestersöhne siehst.  So traurig, dass Du am liebsten weinen möchtest, weil Du einmal gesagt hattest:  „Betet für eure Hirten, damit sie die Stärke und Liebe haben, Brücken der Erlösung zu sein.“  (2. Dez. 2015)  Diese Brücken ermöglichen es uns, aus dem heutigen Chaos in eine neue Zeit zu kommen, die Du vorbereitest, eine Zeit des Friedens, nach der Dein Herz verlangt.  (Siehe PS1)  

Wenn diese Brücken aber versagen oder gar einstürzen, was soll das Gottesvolk tun?  Wird es in ein abgrundtiefes Chaos stürzen?  Ich bitte Dich, setzte Dich noch stärker bei Deinem geliebten Sohn ein, mit einer solchen mütterlichen Leidenschaftlich, der Dein Sohn Jesus nicht widerstehen kann.  Hilf mir, mit Dir immer stärker für die Rettung der vielen Priester zu arbeiten, die heutzutage auf dem Weg des Todes verführt werden und riskieren, für immer verloren zu sein. (Siehe PS2)

Einige Mystiker, wie Marthe Robin oder Schwester Faustina, haben den furchtbaren Ort gesehen, den Satan für diejenigen Priester reserviert hat, die sich in seine Hände geben und in der Sünde verharren.

Mutter der Barmherzigkeit, erlaube es nicht, dass ein einziger Priester auf diese Weise gefangen wird, noch dass er sich zum Sklaven des Feindes macht!  Wie kannst Du nur diesen Schaden ertragen, der das gütige und demütige Herz Deines Sohnes so tief verwundet?!  Du weißt doch, dass Priester die Alter-Christi sind, wenn sie ihre Berufung in den Sakramenten ausüben, und dass Dein Sohn, der sich mit ihnen identifiziert, eine besondere Qual erleidet, wenn Seine Priester nicht beten und sich von Ihm distanzieren, indem sie gemäß den Wegen dieser Welt leben.

Die heutige Kirche leidet wegen einiger ihrer Priester.  Satan will sie zerstören, weil sie für ihn zu stark ist.  So bitte ich Dich, liebe Mutter, gehe zu allen Priestern in der ganzen Welt und schenke ihnen von Deiner Liebe für Jesus, damit sie, durch die Schönheit und Größe dieser Liebe, sich Jesus zuwenden und mit ihrem ganzen Herzen zu Ihm zurückkehren.  Alles ist Dir möglich, O mächtige Jungfrau!

Ich danke Dir für die vielen Priester, die, von Dir nach Medjugorje eingeladen, die Gnade einer tiefen inneren Umwandlung erfahren.  Du ernährst sie, Du unterstützt sie mit Deiner mütterlichen Fürsorge und gehst ihnen in ihrer Berufung voran.  Sie sind nicht mehr allein in dem schweren Kampf, in dem sie sich befinden.  Ich danke Dir auch für die vielen Priester, die Heiligkeit ausatmen und die das gütige und demütige Herz Deines Sohnes reflektieren.  Welcher Reichtum!  Welcher Balsam für die Herzen Deiner Schafe!

O Mutter der Priester, erhöre unsere armseligen Gebete und lasse Dich herab, zu Deinem Sohn für sie zu beten.  Hat Er nicht gesagt:  „Wahrlich ich sage euch, alles, was ihr bittet in eurem Gebet, glaubt nur, dass ihr es empfangt, so wird es euch zuteil werden“?  (Markus 11;24) 

5.  Die nächste live Übertragung wird am 3. Februar  um 21:00 Uhr MEZ stattfinden.  Ich werde über die Botschaft vom 2. Januar auf französisch sprechen:    http://www.enfantsdemedjugorje.fr/index.php/le-direct-du-3.html.  

Die Übertragung vom 3. Januar kann hier abgerufen werden:  http://www.enfantsdemedjugorje.fr/le-direct-du-3-janvier/

Liebste Gospa,
alles was Du uns sagst, ist reines Gold!
Warum sollten wir also wählen?
Wir bitten Dich, hilf uns ruhiger zu werden,
unsere Herzen zu öffnen und Dir zuzuhören.
Shema Israel! Höre, O Israel!

Schwester Emmanuel +

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PS1: Unsere Liebe Frau sagte:  “Betet für Frieden, damit eine Zeit des Friedens, auf die mein Herz so ungeduldig wartet, so bald wie möglich regieren möge.“ (25. Juni 1995)  „Ich möchte mit euch das Gebet erneuern und euch zum Fasten aufrufen, das ich meinen Sohn Jesus für die kommende Zeit aufopfern möchte, einer Zeit des Frühlings.“ (25. Okt. 2000) “Dies sind die Tage, wo ihr euch für Gott entscheiden müsst, für Frieden und das Gute.  Möge aller Hass und aller Neid aus eurem Leben und euren Gedanken verschwinden und möge nur die Liebe zu Gott und eurem Nächsten darin wohnen.  So, und nur so, könnt ihr die Zeichen der Zeit erkennen.  Ich bin bei euch und führe euch in eine neue Zeit, eine Zeit, die Gott euch als Gnade schenkt, damit ihr Ihn besser erkennt.“  (25. Jan. 1993)  

PS2.  Was Jesus dem Pfarrer Steven aus den USA, der nur knapp der Hölle entwichen ist, gesagt hat:  „Selbst Priester können in die Hölle kommen.“

Die heilige Mirjam von Bethlehem sagte:  „Es ist Satan, der sich vor uns fürchtet.  Um ihn zu besiegen, müssen wir die Waffen Jesu nehmen, die da sind Demut, Gehorsam und Liebe.  Es ist Satan, der vor einer Seele, die sich ganz der Liebe hingibt, zittert.  Jemand, der mit Jesus in der Wahrheit lebt, braucht Satan nicht zu fürchten.“  Dann fügt sie diese Worte Satan hinzu:  „Wenn wir über eine Seele, die die drei bösen Worte (die drei Gelübde) gesagt hat, triumphieren, so ist das für uns mehr, als Bürgermeister einer ganzen Stadt zu sein.“ 

PS3: Neu!! Schwester Emmanuels Instagram: 

https://www.instagram.com/enfants_de_medjugorje/

PS4. Folgen Sie dem Abendprogramm der Gemeinde:  http://www.centremedjugorje.org/

PS5. Ihre kleinen Kinder sagen manchmal wunderbare, unschuldige Dinge.  Bitte schicken Sie uns diese und wir werden sie gern in diesem Bericht veröffentlichen.  Wollen wir uns dieser Worte, die aus ihren reinen Herzen kommen, erfreuen!

PS6.  Schreiben Sie sich ein:  wolfgang@trautmann.ca 

In anderen Sprachen:
Französisch:   Gospa.fr@gmail.com
Italienisch:  gospa.italia@gmail.com 
Englisch: commentscom@childrenofmedjugorje.com 
Spanisch: gisele_riverti@gmail.com
Flämisch: gclaes@scarlet.be
Kroatisch: djeca.medjugorja@gmail.com
Portugiesisch: medjugorje.portugal@gmail.com
Chinesisch: ch.gospa@gmail.com
Arabisch:  Friendsofmary@live.com

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Lesen Sie und verbreiten Sie die monatlichen Berichte von Schwester Emmanuel.

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Dieser Bericht wurde durch Email erhalten von: sr.emmanuelmaillard@gmail.com

Übersetzt aus dem Englischen von Wolfgang Trautmann.

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