Botschaften der Gottesmutter an Myrtha-Maria

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Myrtha-Maria

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 15. Juli 2014

“Meine geliebten Kinder!

Mein Herz ist voller Trauer, weil ich zusehen muss, wie sich ganze Völker im „Namen fremder Götter“ gegenseitig umbringen.
Ja, „fremde Götter“, gelehrt und angeführt von „falschen Propheten“.
Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER hat den Menschen geschaffen, dass dieser leben und seinen Auftrag ausführen kann.

Doch auch aus Reihen, die sich Christen nennen, gibt es solche, die den „Göttern des Todes“ dienen. Diese bejahen was gegen GOTT ist und bringen das Ungeborene um.
Sie gehorchen und folgen nicht mehr dem wahren GOTT.

Der Herr kam in die Welt, um zu erlösen. Besonders kam ER auch, um die Apostel zu lehren und ihnen zu sagen, was sie tun müssen. Ja, ER ist gekommen, den FRIEDEN zu bringen.

Doch, wer folgt noch dieser Lehre, die GOTT gab und welche die einzig wahre ist?

Beim letzten Abendmahl sagte der HERR nicht: Dies bedeutet mein Leib, dies bedeutet mein Blut. Nein! ER sagte: Das ist mein Fleisch und das ist mein Blut. Ja, das ist die Wahrheit; nichts anderes ist wahr, was sonst gesagt wird.

Viele verdrehen das heilige Evangelium und geben es nach ihrem eigenen Gutdünken weiter. Auch das sind falsche Propheten. Denn es gibt nur die eine Wahrheit, wie der HERR sie lehrte: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg!
Und was geschieht heute? Ja, es wird so oft und viel über ‚Ökumene’ gesprochen! Aber alles diskutieren nützt nichts! Nur ‚das Eine’ gilt und dazu notwendig ist:

Die Rückkehr zur ewigen Wahrheit!

Die Menschen, die von der ewigen Wahrheit abgewichen und weggelaufen sind, müssen zum einzigen und wahren Evangelium, das der HERR gab, ja, zur ewigen Wahrheit, zurückkehren!
Der HERR sagte: ‚Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben.’ Aber so viele Menschen wollen das nicht mehr wahrhaben!

Meine geliebten Kinder!
Deshalb herrscht auch unter allen, die sich ‚Christen’ nennen, große Verwirrung, welche Satan verursacht.
Denn Satan will noch viele, viele Seelen an sich ziehen und dazu hat er seine Diener in der ganzen Welt verstreut.

Sogar einige meiner geliebten Priestersöhne sind dieser Wirrnis verfallen. Ja, diese verkünden ein falsches Evangelium.
Darum bitte ich euch, meine geliebten Kinder: Betet ganz besonders für diese Bischöfe und Priester, dass sie wieder zum wahren Evangelium zurückkehren und wieder gute,
treue Hirten werden, die ihre Herden in der ewigen Wahrheit führen; so, wie GOTT sie gab.
Das heißt: Kein Buchstabe dazu, kein Buchstabe hinweg. Ja, die ihren Auftrag so erfüllen, wie ihn der HERR den Aposteln und deren Nachfolgern erteilte.

Betet, meine geliebten Kinder, denn Satans Macht ist groß! Viele Menschen werden noch dem irdischen Tod verfallen!

Betet auch für jene, die nicht aus eigener Schuld in diese Verwirrungen geraten sind. Ja, betet und bittet den Heiligen GEIST stets um Seinen Beistand für diese schwere Zeit,
welche die ganze Welt überzieht und noch schlimmer wird, wenn keine Bekehrung und keine Umkehr stattfinden.

Wie oft sagte ich schon, dass ich zum Helfen und sogar auch zum Tadeln gekommen bin; so, wie es eine gute Mutter tut, wenn sie sieht, dass ihre Kinder in Gefahr sind.

Betet und streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch auf dem engen Weg führen kann, welcher der einzige Weg ist, der zum ‚LICHT’ führen wird.
Denn rechts und links ist das Verderben. Bleibt standhaft. Bleibt treu und betet, betet, betet!”

Myrtha: „Oh MUTTER: Warum nur muss es soweit kommen! Ja, auch wir sind große Sünder, furchtbar.
Oh MUTTER: Hilf Du uns; wir finden nicht mehr aus all den Verwirrungen heraus! Ja, hilf Du und verlass uns nicht. Oh MUTTER, …

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 10. Juli 2014

“Meine geliebten Kinder!

Nach eurer Zeitrechnung sagte ich euch schon vor vielen Jahren, dass der Weltenbrand entzündet ist.
Und wenn keine Reue und Umkehr stattfinden, wird es noch furchtbarer werden.

Ihr seht, was heute alles geschieht:
Mittels furchtbarer Waffen werden Menschen umgebracht und Dörfer und Städte zerstört.
Dies alles geschieht, um noch reicher zu werden und noch mehr Verwüstung und Tod
anrichten zu können! Und dazu werden immer noch furchtbarere Waffen eingesetzt.

Wiederholte ich es nicht so, wie es der HERR sagte?

‚Schmiedet keine Waffen, sondern Pflüge, damit alle Menschen zu Essen haben.’ Jeder, der Waffen schmiedet, steht im Dienst Satans!
Denn Satan will, dass die Menschheit in Sünde und Schuld versinkt und umkommt!

Auch jene (Ärzte, …) dienen Satan, die am Ungeborenen Hand anlegen und es im Mutterleib töten!
Ja, Hände, die solch Furchtbares tun, stehen alle im Dienste Satans.
Wehe diesen, wenn sie sich nicht bekehren und von solchen Machenschaften Abstand nehmen!

Ein ungeborenes Kind, an dem so Furchtbares vollzogen wird, erduldet grösste Schmerzen und seine Seele ruft zu GOTT!

Ja, Furchtbarstes geschieht auf der ganzen Welt. Der Tod, der Weltenbrand, kommt immer näher, denn so viele Menschen hören nicht auf,
im Dienst Satans zu stehen. Dieser flösst den Menschen ein: „Ihr könnt sein wie Gott und alles tun, so wie ich (Satan).“
Ja, Satan hat grosse Macht und er versucht alles, die Menschen für sich zu gewinnen.

Darum rufe ich auch heute wieder alle Bischöfe und Priester auf:
Beschützt eure Herden. Führt sie auf gute Weide. Stärkt sie in der Spendung der heiligen Sakramente. Denn das sind eure Waffen, um bestehen zu können.
Weicht nicht ab vom engen Weg, auch wenn er immer enger wird. Wenn ihr stets den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bittet und mir, eurer MUTTER,
die Hände entgegenstreckt, dann werden wir euch festhalten, damit ihr nicht abirrt, sondern dem wahren LICHT entgegen geht.

Meine geliebten Kinder, es wird noch schlimmer werden auf dieser Welt!
Denn so viele Menschen sind stolz und fühlen sich im Dienst Satans wohl, weil dieser auch „für das sog. weltliche Wohlergehen“ sorgen kann!
Doch solche Seelen gehen verloren!

Betet, meine geliebten Kinder. Betet für euch, eure Kinder und eure Familien.
Ja, betet für alle Menschen, dass sie endlich von diesem furchtbaren Tun ablassen und GOTT gehorchen und IHM folgen.
Denn wie ich schon so oft sagte, können nur Reue, Umkehr und Busse noch retten.

Doch nichts geschieht. Nur Wenige finden zu GOTT zurück. Diese wenigen Menschen haben die GNADE GOTTES angenommen,
die immer bereit liegt. Denn GOTT ist barmherzig und ER verzeiht jedem Sünder, wenn dieser bereut, umkehrt, Busse tut und IHM wieder gehorcht.

Oh ihr, meine geliebten Priestersöhne:
Erhebt eure Stimmen gegen all dieses furchtbare Tun und schaut nicht zu, wie die Gott-losigkeit, ja, wie gottlose Menschen versuchen, die ganze Welt zu beherrschen!
Ja, so viele Menschen kämpfen „im sogenannten Namen Gottes“. Doch, wer ist dieser Gott? Es ist SATAN.
Sein Banner, sein schwarzes Banner, tragen die gottlosen Menschen in die Welt und glauben, so die Menschheit in „ihren Dienst“, in den „Dienst Satans“, zu führen.
Ja, Satan ist „der Gott, welcher tötet.“ Wehe, wer diesem folgt.

Der wahre GOTT ist der GOTT des LEBENS und ER tötet nie!
Deshalb bitte ich euch wieder, meine geliebten Kinder:
Betet und tut Busse. Achtet auf die Zeichen, die jetzt kommen werden. Seid wachsam! Seid wachsam! Betet, betet, betet!”

Myrtha: „Oh MUTTER: Du kommst immer, um zu helfen. Ja, auch wir wollen es oft nicht wahrhaben.
Oh MUTTER: Rüttle uns auf, dass wir nicht schweigen zu all dem Furchtbaren. Ja, wir sind oft so feige und schweigen,
wo wir reden sollten und reden, wo wir schweigen sollten.
Oh MUTTER: Nimm unsere Hände und halt uns fest. Denn wir allein können nichts Gutes vollbringen und diesen Weg nicht ohne Dich gehen.
Ja, feige und schwach sind wir. Bitte, hilf Du, oh MUTTER!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter”.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 26. Juni 2014

“Meine geliebten Kinder, heute rufe ich euch auf:
Bleibt standhaft und treu in den grossen Prüfungen, die jetzt kommen werden.

Ihr seht, wie die Diener Satans alle Länder durchschweifen. Diese alle tragen das schwarze Banner des Todes, ihres Gottes und das ist Satan.
Es gibt kein Land, das davor verschont bleiben wird. Denn Satan hat seine Diener über die ganze Welt verstreut.
Was diese den Gottes-Staat nennen, das ist der Staat des Satans – der Staat des Todes.

Die Diener Satans stürmen Städte und Dörfer und raffen alles dahin. Sie töten die Menschen und schreien zu ihrem Gott, dem Gott, der Satan ist.
Auch alle, die Waffen schmieden, stehen im Dienste Satans.

Der wahre GOTT ist der GOTT des FRIEDENS und ER braucht keine Waffen! Nein! ER ruft nach Pflugscharen, dass jeder Mensch zu Essen hat!

Meine geliebten Kinder! Immer noch sind weder Reue noch Umkehr, die Zuflucht zu GOTT, geschehen!

Heute ist es so:
Der Mensch stürzt sich nur auf Reichtum und glaubt, so einst das Leben bei GOTT zu haben. Nein! Der Reiche soll mit dem Armen teilen,
denn jeder Mensch hat das gleiche Recht zum Leben. Doch, ihr alle seht, was heute geschieht.

Jetzt rufe ich nochmals die Bischöfe und die Priester auf:
Schaut nicht zu, wie Satan versucht, alles an sich zu reissen. Erhebt eure Stimme und setzt euch ein für eure Herden und schweigt nicht.
Vertut auch eure Zeit nicht mit Dingen, die nichts nützen, wie diskutieren, organisieren, politisieren und dergleichen.

Ihr müsst für eure Herden da sein und sie nähren, führen und stärken. Jetzt werdet ihr sagen: „Die Mutter spricht harte Worte.“
Doch, ich tue das aus Liebe, denn ich liebe alle meine Kinder. Und eine gute Mutter muss halt oft auch tadeln. Seid standhaft.
Nochmals sage ich: Verlasst den engen Weg nie. Gebt mir eure Hände und bittet den HEILIGEN GEIST um Seinen Beistand.
Denn die Nächte werden finster. Ihr seht es ja selbst. Doch verschliesst eure Augen nicht.
So viele Menschen mussten jetzt sterben, weil Satan in seiner Macht, diese Menschen an sich gerissen hat.
Ja, Satan ist der Gott des Todes. Er will die Seelen an sich reißen.

Die Hirten sollen ihre Herden führen und beschützen. Sie besitzen die Kraft und die Macht dazu.
Besonders sollen sie die Herden durch die heiligen Sakramente stärken.

Meine geliebten Kinder!
Betet. Betet in diesen Tagen und Stunden, dass ihr stets bereit seid für das, was immer auch kommen mag.
Wer mit GOTT verbunden bleibt, hat nichts zu fürchten. Aber alles muss aufrichtig und in tiefem Glauben geschehen.
Betet, betet. Ja, betet für euch und eure Familien und betet für die ganze Welt, dass wieder Frieden einkehren kann. Doch dazu muss jeder einzelne mithelfen.

Betet * Betet * Betet”!

Myrtha: „Oh MUTTER: Lass uns nicht blind sein und bitt Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS zurückhält, obwohl wir alle schon lange Strafe verdient hätten.
Denn auch wir schauen zu und schweigen, anstatt dass wir unsere Stimme erheben, auch bei den Bischöfen und Priestern. Ja, so oft schweigen auch wir aus Feigheit.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt immer unsere Fürbitter”.

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 17. Juni 2014

“Meine geliebten Kinder!

Ihr alle wisst aus der heiligen Schrift, dass schon im Alten Testament, wenn die Menschen der Gottlosigkeit und der Sünde verfielen,
immer wieder Propheten und Mahner, die Menschheit zur Umkehr aufriefen. Und das geschieht bis in die heutigen Tage.
Aber es gibt viele Menschen, die diese Mahner verfolgen, verleumden, ausgrenzen und sogar versuchen, sie umzubringen.
Leider gibt es heute auch solche Verfolger unter Priestern und Bischöfen.
Diese reden wohl von der Liebe und der Barmherzigkeit GOTTES, was recht und gut ist.

Doch, die Gerechtigkeit verschweigen sie – die GERECHTIGKEIT GOTTES. Denn es ist so, dass nur Reue und Umkehr retten können!
In diesem Fall währen immer die BARMHERZIGKEIT und LIEBE GOTTES.
Doch die GERECHTIGKEIT GOTTES trifft jene Menschen, die willentlich in der Sünde verbleiben und nicht bereit sind, umzukehren.

Meine geliebten Kinder!
Bleibt standhaft und treu, auch wenn sie euch verfolgen und verleumden. Denn sie suchen nur die Splitter im Auge ihres Nächsten.
Aber den Balken der Blindheit in ihrem eigenen Auge entfernen sie nicht.
Ja, es ist leicht, jemanden zu beschuldigen, ihn auszugrenzen und ihn zu verfolgen!
Doch auch da wird die GERECHTIGKEIT GOTTES einst eingreifen.

Darum bitte ich euch: Bleibt standhaft. Bleibt treu in der ewigen Wahrheit.

Mein Kind:

Fürchte dich nicht. Vertraue und höre auf Deinen Beichtvater. Was er dir sagt, das befolge in allem, was jetzt kommen wird.
Fürchte dich nicht, wenn sie dich auch weiterhin verleumden und ausgrenzen.
Du sagst ja nur, was die MUTTER dir aufträgt; denn es sind nicht deine Worte.
Wenn sie dich, mein Kind, verfolgen, dann verfolgen sie auch mich, die MUTTER.

Ihr alle meine geliebten Kinder!
Betet. Ja, betet, ganz besonders für jene Bischöfe und Priester, die der Verblendung verfallen und in die Irre gegangen sind,
damit sie umkehren und Busse tun und dass sie wieder Vorbild für ihre Herden sind und diese führen, anstatt sie verführen.

Betet, betet für alle Menschen auf der ganzen Welt, denn viele stehen am Abgrund. Nur Reue und Umkehr kann noch retten, wie ich es schon so oft sagte.
Aber viele Menschen wollen das nicht wahrhaben und ziehen alles ins Lächerliche.

Meine geliebten Kinder!
Harrt aus in allem, was jetzt kommen wird. Schon so oft sagte ich, dass jetzt vieles geschieht, was ihr heute noch nicht verstehen könnt.
Doch bald könnt ihr es verstehen.

Wiederum darf ich euch diesen Trost geben:
Wenn ihr mir jeden Tag eure Hände reicht, werde ich euch festhalten und durch die Finsternis führen. Ich bin mit euch, wann immer ihr mich ruft.
Und wie ich auch sagte: Bittet jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand, damit ER euch erleuchtet, führt und stärkt.
Bittet die treuen Priestersöhne immer um die heiligen Sakramente. Sie verleihen Kraft und Stärke.

Denn die heiligen Sakramente sind die grössten und die besten Waffen im Kampf auf dieser gottlosen Welt!

Betet für diese Priestersöhne. Sie tragen ein schweres Kreuz. Auch sie werden ausgegrenzt und verfolgt.
Doch ich, die MUTTER der Priestersöhne, stehe jedem bei, der mir vertraut und mich bittet, ihn zu führen und zu leiten.
Betet, meine geliebten Kinder, betet, betet. Denn die Umkehr hat noch nicht stattgefunden.”

Myrtha: „Oh, MUTTER: Wie Du es willst, so soll alles geschehen.
Doch, bitte Deinen göttlichen SOHN, dass ER den Arm des VATERS noch zurückhält,
obwohl wir alle Strafe verdienten. Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich!

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 12. Juni 2014

“Meine geliebten Kinder!

In den vergangenen Tagen habt ihr dem Kommen des Heiligen GEISTES gedacht.

Darum bitte ich euch: Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST und bittet IHN um Seinen Beistand.
Denn die Verwirrung ist so gross – furchtbar! Denkt an den Turmbau zu Babel. Doch, was heute geschieht, ist noch furchtbarer!

Es gibt nur einen wahren GOTT: Den GOTT der WAHRHEIT, ja, den GOTT des LEBENS.

GOTT will, dass der Mensch lebt. ER hat den Menschen zu Seinem Ebenbild geformt.

Es ist furchtbar, dass so viele Menschen „im Namen Gottes“ andere Menschen töten und umbringen.

Das ist der Gott des IRR-GLAUBENS. Ja, sie töten „im Namen Gottes“ und wollen sogar einen „Gottes-Staat“ machen.
Das aber ist ein Staat Satans – ein Staat des Todes.

Meine geliebten Kinder!
Bleibt standhaft und treu. Denn, wie gesagt, die Verwirrung ist gross und sie wird noch viel grösser werden.

Habe ich euch nicht schon so oft gesagt, ja, schon vor längerer Zeit:
Wenn keine Bekehrung stattfindet, dann werden die Drangsale noch grösser werden.
Auch habe ich gesagt, dass der Feuerbrand immer näher kommt und heute umspannt er schon fast die ganze Welt.
Ja, das furchtbare Töten! Das Ebenbild GOTTES, das ER schafft und jedem einen Auftrag gibt, um diesen auch zu erfüllen;
ja, dieses, Sein Ebenbild, wird umgebracht.

Meine geliebten Kinder! Was geschieht heute?
Immer werden wieder neue Waffen geschmiedet. Aber nur zum Töten!

Steht nicht auch geschrieben? ‚Schmiedet Pflugscharen, dass jeder Mensch seine Nahrung empfangen und leben kann.’

Die Menschen, welche Waffen schmieden, tun das im Auftrag des Satans. Und diese Menschen werden einst alle verloren sein!
Denn GOTT will, dass der Mensch lebt und dass auf der ganzen Welt Frieden herrscht.

Nun rufe ich nochmals alle meine treuen Priestersöhne auf:
Verkündet den Frieden. Lehrt wieder die heiligen zehn Gebote und auch, dass sie gehalten werden.
Denn, von dem Tag an, da dies nicht mehr geschah, brach das Furchtbare über die Welt herein.
Denn GOTT hat die heiligen zehn Gebote gegeben, dass Ordnung herrscht.

Betet, meine geliebten Kinder. Betet zum Heiligen GEIST. Denn ihr braucht den Beistand. Ihr selbst seid schwach und vermögt nichts.
Und immer wieder bitte ich euch: Streckt mir eure Hände entgegen, dass ich euch in den furchtbaren Stürmen,
die jetzt dann hereinbrechen werden, festhalten kann.
Ich bin eure MUTTER und ich sorge für meine Kinder, wenn sie mich darum bitten. Aber ihr müsst mithelfen.
Ja, ihr habt den freien Willen, zu entscheiden, ob ihr das wollt oder nicht. Doch der Weg ist eng und rechts und links lauert das Verderben.

Darum bitte ich euch: Betet jeden Tag zum Heiligen GEIST, damit ER euch stärkt und führt. Betet. Betet, meine geliebten Kinder. Betet”.

Myrtha: „Oh MUTTER, auch wir schweigen so oft, anstatt das Wort zu ergreifen. Ja, wir haben grosse Menschenfurcht.
Feigheit ist das, grosse Feigheit. Du MUTTER sagst, dass wir deshalb täglich den Heiligen GEIST anflehen sollen, weil wir aus uns selbst nichts vermögen.
Oh GOTT, erbarm Dich, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Botschaft der lieben Gottesmutter vom 3. Juni 2014

“Meine geliebten Kinder!

Jetzt werdet ihr dann bald wieder den Gedenktag begehen, an dem GOTT den Heiligen GEIST gesandt hat,
um nach Seiner Himmelfahrt die Zurückgebliebenen zu stärken und zu führen.

Ja, heute geschieht Furchtbares und so viele Menschen gehen in die Irre, auf den verlorenen Weg, der ins Verderben führt.
Darum betet und bittet den heiligen GEIST um Seinen Beistand, dass ihr mutig den Weg geht, den engen Weg, den ich euch immer wieder gelehrt habe.

Viele von euch werden jetzt sagen: ‚Die MUTTER des HERRN sagt ja immer das Gleiche.’

Ist es nicht so, dass, wenn ein Kind in die Irre geht, die Mutter solange für ihr Kind betet, bis es wieder auf den guten Weg zurückfindet?

Ihr kennt die Stelle aus der heiligen Schrift, wo der HERR die 99 Schafe zurücklässt, um das eine verirrte Schaf zu suchen,
um es dann wieder zur Herde zurückzuführen.

Und sollte es nicht auch heute so geschehen?

Ich habe viele Kinder und darunter auch viele Priestersöhne. Ganz besonders komme ich doch für sie, um ihnen zu helfen, damit sie ihre Herden auf gute Weide führen.
Ja, dass sie ihre Herden aus der Verwirrung herausführen. Denn so viele wild gewordene Schafe und Böcke sind in die Irre gegangen, die wieder zurückgeholt werden müssen.
Denn das ist der Auftrag der Hirten, die Schafe, welche in die Irre gegangen, ja in Satans Fänge geraten sind, zu GOTT zurückzuführen.

Meine lieben Priestersöhne!

Geht zu euren Herden und holt die Schafe, die weggelaufen sind und die GOTTES Ordnung zerstören wollen, wieder zurück.
Denn das ist euer Auftrag. Das heißt aber nicht, dass ihr die zurück-gelassenen Herden im Stich lassen sollt, denn auch sie benötigen Nahrung und Heilung.
Geht wie die Apostel und die Jünger zu den Herden. Führt und leitet sie. Schaut nicht zu wie Satan alles zu verderben sucht, denn seine Macht ist groß und die Zeit furchtbar!

Betet. Betet. Ja, betet, dass ihr den Mut und die Kraft habt, in diesen Wirrnissen zu bestehen und dass ihr immer für die ewige Wahrheit einstehen könnt.
Denn es wird schwer werden. Ihr seht ja selbst, was schon alles geschieht.

Und auch diese Worte wiederhole ich: Nur Umkehr und Reue kann noch retten.
Es hat aber noch nicht stattgefunden. Darum werden die Drangsale noch grösser! Denn GOTT will, dass Satans Macht zerstört wird.

Doch diesen Trost darf ich euch geben:
Sobald GOTT mich ruft, werde ich der Schlange das Haupt zertreten. Doch ihr sollt beten, beten, beten, dass dies bald geschehen kann.
Denn auch ihr vermögt vieles; aber dazu muss der Wille vorhanden sein. Denn es heißt auch:
‚Der GEIST ist zwar willig, aber das Fleisch ist schwach.’
Bleibt immer treu in der ewigen Wahrheit und betet für euch, eure Kinder und für die ganze Welt, damit wieder Ordnung einkehrt.

Und euch, meine geliebten Priestersöhne, rufe ich auf:
Auch ihr sollt jeden Tag den Heiligen GEIST um Seinen Beistand bitten und ER wird euch die Hilfe gewähren, damit ihr wieder euren Dienst,
euren Auftrag, so erfüllen könnt, wie ihn euch der HERR gegeben hat. Ihr besitzt die größte Macht und Kraft. Ihr könnt heilen, nähren und sogar vom Tod auferwecken.
Darum bleibt GOTT treu und erfüllt den Auftrag so, wie ER ihn euch gegeben hat. Dann wird GOTT stets bei euch sein.

Ihr alle meine geliebten Kinder und Priestersöhne: Betet, betet und bittet besonders in diesen Tagen den Heiligen GEIST um Seinen Beistand.
ER wird euch Kraft verleihen. Betet, betet, betet und tut auch Busse. Denn nur Umkehr und Busse können noch retten.

Myrtha: „Oh MUTTER, was haben wir getan! Ja, so oft verraten auch wir aus Menschenfurcht den HERRN. Oh GOTT, erbarm Dich.

Pater Pio, Bruder Klaus, Schwester Faustina: Bitte, bleibt unsere Fürbitter.“

Nun beginnt das sehr schwere Sühneleiden zur heiligen Messe.

Video-Botschaften

https://www.youtube.com/watch?v=Gwer-n-IkLk – Botschaft vom 15.07.2014

https://www.youtube.com/watch?v=fIjWEZRkVc8 – Botschaft vom 10.07.2014

https://www.youtube.com/watch?v=5_nwcHvrXBU – Botschaft vom 26.06.2014

https://www.youtube.com/watch?v=O-Mk3SRghfM – Botschaft vom 17.06.2014

https://www.youtube.com/watch?v=54LrxXR__lU – Botschaft vom 12.06.2014

https://www.youtube.com/watch?v=Dmr8dcNV08A – Botschaft vom 20.05.2014

https://www.youtube.com/watch?v=1gY3VRnMQms – Botschaft vom 13.05.2014

https://www.youtube.com/watch?v=jL6MPgAfDEs – Botschaft vom 08.05.2014

https://www.youtube.com/watch?v=4DSQVnk3BHc – Botschaft vom 22.04.2014

https://www.youtube.com/watch?v=57AcHLlvTiY – Botschaft vom 15.04.2014

https://www.youtube.com/watch?v=p5UU2vpVKyI – Botschaft vom 08.04.2014

https://www.youtube.com/watch?v=FKU-s0jvcFo – Botschaft vom 18.03.2014

https://www.youtube.com/watch?v=PfyONxT1y9o – Botschaft vom 11.03.2014

https://www.youtube.com/watch?v=oxEPzWGdZXM – Botschaft vom 04.03.2014

https://www.youtube.com/watch?v=3t_AQOm17dY – Botschaft vom 18.02.2014

https://www.youtube.com/watch?v=L5Tb6pwm0nY – Botschaft vom 11.02.2014

https://www.youtube.com/watch?v=p_hZ0Lxz1mE – Botschaft vom 04.02.2014

Ein Augenzeugenbericht – “Myrta Maria” – von Pfarrer Dr. theol. Adolf Fugel

Ein Augenzeugenbericht 8 Jahre nach diesem Film.

Von Pfr. Dr. theol. Adolf Fugel

Myrtha Maria leidet schon im 14. Jahr und lebt von der hl. Kommunion. Ihr Körper ist sehr geschwächt, die Leiden folgen jedoch noch immer demselben Ablauf.

http://gloria.tv/?media=21517

Beobachtungen in der kleinen Kapelle von G.in SG am 28.03.2006

Ich war nun zum ersten Mal in der hl. Messe dabei – und war tief ergriffen. Bisher habe ich anhand der Botschaften der “Sache Myrtha Maria” eine Glaubwürdigkeit zugesprochen – jetzt ist sie für mich nicht nur glaubwürdig, sondern nach menschlichem Ermessen absolut echt und über alle Zweifel erhaben! Hierzu kann ich – und ich tue es gerne – folgendes erklären:

1) Da ich schon 7.45 Uhr dort war und als erster Priester in die Kapelle eintrat, passierte etwas, was eigentlich nicht sein KANN: Ich legte meine Hand auf die Türklinke von Außen (!!), und schon kam die Sühneseele Myrtha Maria in Richtung Türe, tobend und schreiend: Hau ab, Satan, hau ab, hau ab… Ich beobachtete ihr Gesicht und ihre Handbewegungen. Sie kam nach meinem Eintritt in Kapelle zwar mir entgegen, blieb aber etwa 30-40 cm vor mir stehen und tobte… Sie stand wie angenagelt, und als ich mich ihr um einen Schritt näherte, wich sie zurück, die Distanz immer (fast genau) einhaltend!

Hierzu folgende Feststellung:

a) Sie KONNTE mich NICHT kennen, dass ich Priester bin, da ich im Römerkragen-Hemd und nicht in der Soutane war und selbst dieser Römerkragen war durch den Mantel verdeckt.

b) Sie konnte mich in dem Augenblick noch nicht sehen, da ich noch gar nicht in der Kapelle war, als sie tobend in Richtung Türe lief.

c) Da ich mir vornahm, bei meinem ersten Besuch alles genau zu beobachten, kann ich bestätigen, dass die Stimme, die in diesem Augenblick aus ihr sprach, eine andere war als jene – ihre eigene – Stimme, die ich dann bei der Wiedergabe der Botschaft hörte!

c) Ich nahm meinen Rosenkranz ohne irgend einer inneren oder äußeren Eile aus der Hosentasche – daran das Benediktuskreuz, worüber ich seinerzeit auch den Leoninischen Exorzismus sprach – sprach den Segen in der einfachsten Form in Latein und machte das Kreuz über ihr Haupt. Ich hatte eigentlich vor, mit dem Benediktuskreuz ihr ein Kreuzzeichen auf die Stirne zu machen durch Berührung ihrer Stirn. Dazu kam es nicht.

Es gab zwei kurze Reaktionen: Sie wich zurück wie eine unbewegliche Statue (ich hatte den Eindruck, dass sie nicht nach Hinten schritt, sondern wie eine Statue nach hinten “geschoben” wurde), stand vielleicht 1-2 Sekunden starr da und fiel dann zu Boden. Wenn bisher alle Muskeln (ich konnte ja die Hände und das Gesicht schnell beobachten) fast zum Zerreißen angespannt waren, sah man jetzt, wie sich der ganze Körper fast wie im Tiefschlaf entspannte.

2) Nach knapp einer Minute stand sie ohne weitere Hilfe auf und kniete auf die Kniebank nieder. Ich habe alles genau, soweit mir möglich war, beobachtet. Ab dem Augenblick, da sie sich erhob, nahm sie zwar wahr, was um sie herum ist, reagierte aber nicht so, wie einer, der

a) seine Umgebung wahrnimmt und

b) auf seine Umgebung je nach Wahrnehmung reagiert.

Sie nahm wahr – reagierte aber nicht menschlich “normal”. Auf der Kniebank kniete sie in einer von Kopf bis Knie bildende “geöffneten U-Haltung”. In dieser Situation verharrte sie, ohne dass sie eine Entspannung der Rückenmuskeln auch nur für einen Augenblick suchte.

3) Es war unmöglich, dass sie auf den Altar blicken konnte, um die hl. Messe mit den Augen zu verfolgen. Auch wenn man annimmt, dass sie die Predigt hörte und das laut gebetete “Kyrie” vernahm – in diesem Augenblick begannen die typischen Zuckungen eines Menschen, der geschlagen wird: Hände schützend über den Kopf halten, dann wiederum abwehrend, Schläge mit beiden Händen auffangend, Krümmung des Rückens für Augenblicke so, als wenn man bei einem Schlag darauf sich einzieht und nachher wieder in die Ursprungsposition zurückkehrt – kann die absolut zeitgleiche „Leidensreaktion” mit dem Fortgang der hl. Messe nicht in allen Einzelteilen auf das Sehen oder Hören zurückgeführt werden. Was sie beispielsweise nicht sehen und nicht hören konnte waren jene Teile der hl. Messe, die der zelebrierende Priester in völliger Stille betete und die Menschen in der Kapelle sich ebenfalls absolut ruhig verhielten. Dennoch überkam Frau Myrtha Maria sofort etwa nach dem Sanctus die wohl am heftigsten in mystischer Schau bzw. körperlich real empfundenen Schmerzen, die sich in eine “Kreuzigung-Haltung” steigerte: Die Hände in V-Form ausgestreckt, die Fäuste fast bis zum Zerreisen der Sehnen geballt, der Kopf tief gebeugt auf der Kniebank liegend, dann wiederum 2-3 Mal sich ein wenig erhebend um mit Wucht auf die Kniebank zu prallen, der Atem stockend bis kurz anhaltend. Der Körper selbst blieb dabei in der erwähnten “U-Form”.

4) Ich sass während der ganzen hl. Messe neben ihr. Als der Priester mit der hl. Kommunion kam – sie konnte das weder sehen noch hören – stand er ca. 2-3 Sekunden vor ihr, die hl. Hostie über ihren geneigten Kopf haltend. In diesem Augenblick waren keine Zuckungen des Körpers zu bemerken. Sie erhob dann ihr Haupt, genau so hoch, dass die hl. Hostie vor ihrem Mund zu stehen kam und dehnte sich sichtbar der hl. Hostie entgegen. Eine unendliche “Sehnsucht” kann allein für diesen Augenblick zuständig gewesen sein – das sagten die Gesten, die Kopfbewegung und auch die genau auf die hl. Hostie gerichteten Augen. Als sie die hl. Kommunion empfing, sackte sie in die “U-Form” kniend zurück und sah eher sehr entspannt aus.

5) Was für mich persönlich unerklärlich schien, ist die Zeit vor der hl. Messe, als sie sich plötzlich erhob, die “U-Form” des Körpers ein einziges mal aufgab und aufrecht kniete. Die Augen richteten sich irgendwo hin in Richtung nach vorne. Ich probierte der Augenrichtung zu folgen und kam auf eine eher kleine, unscheinbare Holzstatue der Muttergottes, die von mir aus gesehen vorne links stand. Als Sie die “Botschaft” sagte, war auffallend, dass sie

a) NIE nach Worten suchte

b) klar und langsam redete

c) keinen Satz wiederholte

d) ohne Unterbrechung (Denkpause) sprach

e) absolut logisch die einzelnen Themen “abhandelte”

f) keine Pause zwischen den einzelnen Themen machte.

g) Es schien, als ob sie das, was sie sagte, irgendwie “ablesen” könne – was sicher nicht der Fall war. Daher ist anzunehmen, dass sie zwar keine Vision der Gottesmutter hatte, jedoch Worte sprach, die sie nicht kannte, weder vorher zurechtgerückte, evtl. auch auswendig gelernte hätte. Theologisch gesehen aber ist der ganze Text – die Botschaft – auf eine durch übermenschliche, übernatürliche Kraft ihr von Wort zu Wort “eingegebene Inspiration” zurückführbar.

Da die “Themen” in absolutem Einklang mit der Lehre der Kirche stehen, kann ich für mich persönlich diese Kraft nur im Heiligen Geist finden, wohl vermittelt durch die Gottesmutter, da SIE – “die Mutter” – die Adressatin bzw. die “Gesprächspartnerin” von Myrtha Maria in den Botschaften ist.

6) “Botschaften des Himmels” müssen

a) sich an der Lehre der Kirche messen lassen und

b) eine Hilfe für die Gläubigen jener Zeit sein, in der die Botschaften von Gott zugelassen werden.

Diesen Botschaften kann man beides zusprechen, da sie denjenigen, die bereit sind, auf sie zu hören, die Schwierigkeiten, die das Glaubensleben in unserer Zeit bedrohen, sehr genau umschreiben.

Pfr. Dr. theol. Adolf Fugel

Myrtha-Maria

Myrtha-Maria, eine Sühneseele für katholische Bischöfe und Priester.
Sie durchleidet während der hl. Messe den Kreuzweg Jesus.

Donnerstag, 16. April 2009

Analyse eines Priesters

SÜHNELEIDEN VON FRAU MYRTHA MARIA,

Augenzeugenbericht von Pfarrer Dr. A. Fugel vom 28.3.2006

Leider wurde Myrtha Maria der Zutritt zur Pfarrkirche während der hl. Messe im Zusammenhang mit ihrem Sühneleiden verboten.
Dessen ungehindert setzt sie ihr schweres Sühneleiden insbesondere für die Priester und Bischöfe in einer kleinen Kapelle fort.

Es sind während ihres Sühneleidens folgende Hauptphasen bemerkbar:

1) Vor der hl. Messe, während der Rosenkranz gebetet wird, nimmt Frau Myrtha Maria auf Bitte der Gottesmutter Peinigungen und Qualen des Satans auf sich als Sühne.
Das geht so lange, bis ein Priester eintritt und sie segnet. Satan weicht sofort. Frau Myrtha kniet nieder, mit dem Kopf auf die Kniebank gesenkt. Oft weint und schluchzt sie.

2) Dann erhebt sie ihr Haupt, schaut mit unbeweglichen Augen auf die Gottesmutter-Statue eine Weile, dann beginnt sie die Botschaft zu übernehmen, die sie halblaut ausspricht.
Diese enden in einem bitteren Weinen und in den Hilferufen an die Gottesmutter und um Fürbitte bei Jesus, ihrem Göttlichen Sohn, die Menschheit doch zu verschonen, sie zur Umkehr zu bewegen!

3) Ihr Haupt wieder auf die Kniebank gesenkt, weint sie, schluchzt und bittet. Dann beginnt der Priester die hl. Messe. Mit der hl. Messe beginnt auch das mystische Leiden Jesu am Karfreitag.

4) Beginn des Sühneleidens. Keiner kann genau nachvollziehen, was genau sie mystisch durchlebt, jedoch lässt sich beobachten:

• 1. Schuldbekenntnis: (auf der Kniebank)

• 2. Evangelium. Geisselung Es scheint, als wollte Frau Myrtha die Schläge, besonders auf den Kopf, abwehren. der Rücken krümmt sich unter den Geisselhieben.

• 3. Opferung Dornenkrönung. Deutlich erkennbar ist wohl das Aufsetzen der Dornenkrone. Zuckungen am ganzen Körper. >>> kurze Ruhepause

• 4. Sanctus: Kreuztagen. Die Kreuzwegstationen und die rohen Peitschenhiebe der Soldaten während dem Kreuzweg sind erkennbar.

• 5. Hl. Wandlung bis Vaterunser. Entblössung Jesu, Annagelung ans Kreuz. Hängen am kreuz mit Todesqualen. Tod am Kreuz. Der Atem von Myrtha Maria stockt, der Leib liegt regungslos da. >>> kurze Ruhepause

• 6. Vaterunser. “Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen”. Myrtha Maria sühnt für die Sünden jener, die das Kreuzesopfer Jesu nicht annehmen und in Sünde leben.

• 7. Mit mühevollen Schritten schreitet sie zur hl. Kommunion. Beim Rückweg: Kurzer Blick auf das Kreuz und die Muttergottes-Statue. Myrtha Maria ist ruhig, sitzt noch lange, nachdem alle aus der Kirche gegangen sind, und betet in der Stille.

Myrtha Maria leidet schon im 14. Jahr und lebt von der hl. Kommunion. Ihr Körper ist sehr geschwächt, die Leiden folgen jedoch noch immer demselben Ablauf. Beobachtungen in der kleinen Kapelle von Grub SG am 28.03.2006 Ich war nun zum ersten Mal in der hl. Messe dabei – und war tief ergriffen.
Bisher habe ich anhand der Botschaften der “Sache Myrtha Maria” eine Glaubwürdigkeit zugesprochen – jetzt ist sie für mich nicht nur glaubwürdig, sondern nach menschlichem Ermessen absolut echt und über alle Zweifel erhaben! Hierzu kann ich – und ich tue es gerne – folgendes erklären:

1) Da ich schon 7.45 Uhr dort war und als erster Priester in die Kapelle eintrat, passierte etwas, was eigentlich nicht sein KANN: Ich legte meine Hand auf die Türklinke von Aussen (!!), und schon kam die Sühneseele Myrtha Maria in Richtung Türe, tobend und schreiend: Hau ab, Satan, hau ab, hau ab… Ich beobachtete ihr Gesicht und ihre Handbewegungen. Sie kam nach meinem Eintritt in Kapelle zwar mir entgegen, blieb aber etwa 30-40 cm vor mir stehen und tobte… Sie stand wie angenagelt, und als ich mich ihr um einen Schritt näherte, wich sie zurück, die Distanz immer (fast genau) einhaltend!

Hierzu folgende Feststellung:

a) Sie KONNTE mich NICHT kennen, dass ich Priester bin, da ich im Römerkragen-Hemd und nicht in der Soutane war und selbst dieser Römerkragen war durch den Mantel verdeckt.

b) Sie konnte mich in dem Augenblick noch nicht sehen, da ich noch gar nicht in der Kapelle war, als sie tobend in Richtung Türe lief.

c) Da ich mir vornahm, bei meinem ersten Besuch alles genau zu beobachten, kann ich bestätigen, dass die Stimme, die in diesem Augenblick aus ihr sprach, eine andere war als jene – ihre eigene – Stimme, die ich dann bei der Wiedergabe der Botschaft hörte!

d) Ich nahm meinen Rosenkranz ohne irgend einer inneren oder äusseren Eile aus der Hosentasche – daran das Benediktuskreuz, worüber ich seinerzeit auch den Leoninischen Exorzismus sprach – sprach den Segen in der einfachsten Form in Latein und machte das Kreuz über ihr Haupt. Ich hatte eigentlich vor, mit dem Benediktuskreuz ihr ein Kreuzzeichen auf die Stirne zu machen durch Berührung ihrer Stirn. Dazu kam es nicht.
Es gab zwei kurze Reaktionen: Sie wich zurück wie eine unbewegliche Statue (ich hatte den Eindruck, dass sie nicht nach Hinten schritt, sondern wie eine Statue nach hinten “geschoben” wurde), stand vielleicht 1-2 Sekunden starr da und fiel dann zu Boden.
Wenn bisher alle Muskeln (ich konnte ja die Hände und das Gesicht schnell beobachten) fast zum Zerreissen angespannt waren, sah man jetzt, wie sich der ganze Körper fast wie im Tiefschlaf entspannte.

2) Nach knapp einer Minute stand sie ohne weitere Hilfe auf und kniete auf die Kniebank nieder. Ich habe alles genau, soweit mir möglich war, beobachtet. Ab dem Augenblick, da sie sich erhob, nahm sie zwar wahr, was um sie herum ist, reagierte aber nicht so, wie einer, der

a) seine Umgebung wahrnimmt und

b) auf seine Umgebung je nach Wahrnehmung reagiert. Sie nahm wahr – reagierte aber nicht menschlich “normal”.
Auf der Kniebank kniete sie in einer von Kopf bis Knie bildende “geöffneten U-Haltung”. In dieser Situation verharrte sie, ohne dass sie eine Entspannung der Rückenmuskeln auch nur für einen Augenblick suchte.

3) Es war unmöglich, dass sie auf den Altar blicken konnte, um die hl. Messe mit den Augen zu verfolgen.

Auch wenn man annimmt, dass sie die Predigt hörte und das laut gebetete “Kyrie” vernahm – in diesem Augenblick begannen die typischen Zuckungen eines Menschen, der geschlagen wird: Hände schützend über den Kopf halten, dann wiederum abwehrend, Schläge mit beiden Händen auffangend, Krümmung des Rückens für Augenblicke so, als wenn man bei einem Schlag darauf sich einzieht und nachher wieder in die Ursprungsposition zurückkehrt – kann die absolut zeitgleiche „Leidensreaktion” mit dem Fortgang der hl. Messe nicht in allen Einzelteilen auf das Sehen oder Hören zurückgeführt werden. Was sie beispielsweise nicht sehen und nicht hören konnte waren jene Teile der hl. Messe, die der zelebrierende Priester in völliger Stille betete und die Menschen in der Kapelle sich ebenfalls absolut ruhig verhielten. Dennoch überkam Frau Myrtha Maria sofort etwa nach dem Sanctus die wohl am heftigsten in mystischer Schau bzw. körperlich real empfundenen Schmerzen, die sich in eine “Kreuzigung-Haltung” steigerte: Die Hände in V-Form ausgestreckt, die Fäuste fast bis zum Zerreisen der Sehnen geballt, der Kopf tief gebeugt auf der Kniebank liegend, dann wiederum 2-3 Mal sich ein wenig erhebend um mit Wucht auf die Kniebank zu prallen, der Atem stockend bis kurz anhaltend. Der Körper selbst blieb dabei in der erwähnten “U-Form”.

4) Ich sass während der ganzen hl. Messe neben ihr. Als der Priester mit der hl. Kommunion kam – sie konnte das weder sehen noch hören – stand er ca. 2-3 Sekunden vor ihr, die hl. Hostie über ihren geneigten Kopf haltend. In diesem Augenblick waren keine Zuckungen des Körpers zu bemerken. Sie erhob dann ihr Haupt, genau so hoch, dass die hl. Hostie vor ihrem Mund zu stehen kam und dehnte sich sichtbar der hl. Hostie entgegen. Eine unendliche “Sehnsucht” kann allein für diesen Augenblick zuständig gewesen sein – das sagten die Gesten, die Kopfbewegung und auch die genau auf die hl. Hostie gerichteten Augen. Als sie die hl. Kommunion empfing, sackte sie in die “U-Form” kniend zurück und sah eher sehr entspannt aus.

5) Was für mich persönlich unerklärlich schien, ist die Zeit vor der hl. Messe, als sie sich plötzlich erhob, die “U-Form” des Körpers ein einziges mal aufgab und aufrecht kniete. Die Augen richteten sich irgendwo hin in Richtung nach vorne. Ich probierte der Augenrichtung zu folgen und kam auf eine eher kleine, unscheinbare Holzstatue der Muttergottes, die von mir aus gesehen vorne links stand. Als Sie die “Botschaft” sagte, war auffallend, dass sie

a) NIE nach Worten suchte

b) klar und langsam redete

c) keinen Satz wiederholte

d) ohne Unterbrechung (Denkpause) sprach

e) absolut logisch die einzelnen Themen “abhandelte”

f) keine Pause zwischen den einzelnen Themen machte.

g) Es schien, als ob sie das, was sie sagte, irgendwie “ablesen” könne – was sicher nicht der Fall war. Daher ist anzunehmen, dass sie zwar keine Vision der Gottesmutter hatte, jedoch Worte sprach, die sie nicht kannte, weder vorher zurechtgerückte, evtl. auch auswendig gelernte hätte. Theologisch gesehen aber ist der ganze Text – die Botschaft – auf eine durch übermenschliche,
übernatürliche Kraft ihr von Wort zu Wort “eingegebene Inspiration” zurückführbar.
Da die “Themen” in absolutem Einklang mit der Lehre der Kirche stehen, kann ich für mich persönlich diese Kraft nur im Heiligen Geist finden, wohl vermittelt durch die Gottesmutter, da SIE – “die Mutter” – die Adressatin bzw. die “Gesprächspartnerin” von Myrtha Maria in den Botschaften ist.

6) “Botschaften des Himmels” müssen

a) sich an der Lehre der Kirche messen lassen und

b) eine Hilfe für die Gläubigen jener Zeit sein, in der die Botschaften von Gott zugelassen werden. Diesen Botschaften kann man beides zusprechen, da sie denjenigen, die bereit sind, auf sie zu hören, die Schwierigkeiten, die das Glaubensleben in unserer Zeit bedrohen, sehr genau umschreiben.

Pfr. Dr. theol. Adolf Fugel

Der Seelenführer der Sühneseele Myrtha Maria war Spiritual Othmar Zumbühl † (1914-2002)