„Ich stehe völlig allein in der brennenden Kathedrale Notre Dame“

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19 April 2019
„Ich stehe völlig allein in der brennenden Kathedrale Notre Dame“
Paris: Feuerwehrkaplan Fournier schildert dramatische Rettung der Dornenkronen-Reliquie aus dem Feuerinferno –
Als er das Allerheiligste rettet, segnet er die brennende Kathedrale, während Feuerkaskaden herunterfallen –

VIDEO –
Von Petra Lorleberg

 

Eucharistisches Wunder in Buenos Aires aus dem Jahr 1996

Eucharistisches Wunder in Buenos Aires aus dem Jahr 1996.

Hostie

Im Jahr 1996 fand in der Erzdiözese Buenos Aires in Argentinien, als der gegenwärtige Papst Franziskus Weihbischof unter Kardinal Quarracino war, ein erstaunliches eucharistisches Wunder statt. Er selbst hatte es fotografiert, untersucht und als glaubwürdig bezeichnet und das Resultat ist wirklich erstaunlich.

Am 18. August 1996, um sieben Uhr abends, las Fr. Alejandro Pezet die Heilige Messe in einer katholischen Kirche im kommerziellen Zentrum von Buenos Aires. Als er mit der Verteilung der heiligen Kommunion fertig war, kam eine Frau zu ihm und sagte, dass sie eine weggeworfene Hostie in einem Kerzenhalter an der Rückseite der Kirche gefunden habe.

Fr. Alejandro ging zu der angegebenen Stelle und fand die geschändete Hostie. Da er nicht in der Lage war, sie zu konsumieren, legte er sie in einen Behälter mit Wasser und verwahrte sie im Tabernakel der Kapelle des Allerheiligsten.

Am Montag, 26. August, sah er beim Öffnen des Tabernakels, zu seinem Erstaunen, dass die Hostie sich in eine blutige Substanz verwandelt hatte. Er informierte Bischof Jorge Bergoglio (Jetzt Papst Franziskus, damals Weihbischof), der ihm die Anweisung gab, die Hostie professionell zu fotografieren. Die Fotos wurden am 6. September aufgenommen. Sie zeigen deutlich, dass sich die Hostie in ein Stück blutiges Fleisch verwandelt und deutlich an Größe zugenommen hatte. Mehrere Jahre lang blieb die Hostie im Tabernakel und die ganze Angelegenheit wurde streng geheim gehalten. Da die fleischgewordene Hostie unter keinem sichtbaren Verwesungsprozess litt, hatte Kardinal Bergoglio entschieden, der zu diesem Zeitpunkt Erzbischof war, dies wissenschaftlich analysieren zu lassen.

Am 5. Oktober 1999, in Anwesenheit von Vertretern des Kardinals, nahm Dr. Castanon eine Probe des blutigen Fleischstückes und schickte es nach New York zur Analyse. Da er die Studienanalyse nicht beeinträchtigen wollte, hatte er das Team der Wissenschaftler absichtlich nicht über dessen Herkunft informiert (der Ursprung der Probe wurde vor den Wissenschaftlern geheim gehalten).

Einer dieser Wissenschaftler war Dr. Frederic Zugibe, ein bekannter Kardiologe und Gerichtsmediziner. Er stellte fest, dass die zu analysierende Substanz Fleisch und Blut war, das menschliche DNA enthielt. Dr. Zugibe bezeugte, dass “das analysierte Material ein Fragment des Herzmuskels in der Wand der linken Herzkammer sei. Dieser (Herzschließ-) Muskel ist verantwortlich für die Kontraktion des Herzens. Es sollte dabei beachtet werden, dass die linke Herzkammer das Blut in alle Teile des Körpers pumpt. Der Herzmuskel ist in einem entzündlichen Zustand und weist eine große Anzahl von weißen Blutkörperchen auf, was darauf hindeutet, dass das Herz noch am Leben war, als die Probe entnommen wurde.

Es ist meine Feststellung, dass das Herz noch am Leben war, da weiße Blutkörperchen außerhalb eines lebenden Organismus sterben. Sie erfordern einen lebenden Organismus, damit diese existieren können. Somit zeigt ihre Anwesenheit, dass das Herz noch am Leben war, als die Probe entnommen wurde. Was noch wichtiger ist, ist, dass diese weißen Blutkörperchen in das Gewebe eingedrungen sind, was darauf hinweist, dass das Herz stark unter Stress gestanden hatte, als ob der Besitzer stark auf die Brust geschlagen worden sei.”

Zwei Australier, Journalist Mike Willesee und Rechtsanwalt Ron Tesoriero, beglaubigten diese Tests. Als sie hörten, woher die Probe kam, waren sie von Dr. Zugibes Zeugnis wie vor dem Kopf geschlagen. Mike Willesee fragte die Wissenschaftler, wie lange die weißen Blutkörperchen am Leben geblieben wären, wenn sie von einem Stück menschlichen Gewebes stammten, das in Wasser aufbewahrt worden war. Sie hätten innerhalb einiger Minuten aufgehört zu leben, antwortete Dr. Zugibe. Der Journalist teilte dem Arzt mit, dass die Herkunft der Probe zunächst einen Monat lang in gewöhnlichem Wasser und dann weitere drei Jahre in einen Behälter mit destilliertem Wasser aufbewahrt wurden. Erst dann wurde die Probe zur Analyse entnommen. Dr. Zugibe hatte keine Erklärung für diese Tatsachen. Es gibt auch keine Möglichkeit, sie wissenschaftlich zu erklären, verkündete er.

Ferner fragte Dr. Zugibe leidenschaftlich: “Eine Sache müssen Sie mir aber bitte erklären: Wenn diese Probe von einer Person stammt, die tot war, wie kommt es dann, dass die Zellen der Probe noch in Bewegung waren und pulsierten, als ich die Analyse vornahm? Wenn dieses Herz von jemand kommt, der im Jahr 1996 starb, wie kann es noch am Leben sein?”

Dann informierte Mike Willesee Dr. Zugibe, dass die zu analysierende Probe aus einer geweihten Hostie (weiß, ungesäuertes Brot) kam, die sich auf geheimnisvolle Weise in blutiges Menschenfleisch verwandelt hatte. Erstaunt über diese Information, antwortete Dr. Zugibe: “Wie und warum eine geweihte Hostie ihren Zustand verändert und zu menschlichem Fleisch und Blut werden kann, bleibt ein unerklärliches Rätsel für die Wissenschaft, ein Rätsel, völlig außerhalb ihrer Kompetenz.”

Dann hat Doktor Ricardo Gomez Castanon angeordnet, die Laborberichte aus dem Buenos Aires Wunder mit den Laborberichten aus dem Lanciano Wunder zu vergleichen, auch wieder ohne Angabe der Herkunft der Proben. Die Experten, die den Vergleich vornahmen, stellten fest, dass die beiden Laborberichte der Testproben von ein und derselben Person stammen müssen. Sie berichteten weiter, dass es sich bei beide Proben um eine “AB” positive Blutgruppe handelte, was charakteristisch für einen Mann ist, der in der Nahost-Region geboren wurde und gelebt hatte.

Nur ein Glaube an die außerordentliche Macht Gottes kann uns hier eine vernünftige Antwort gaben – ein Glaube an einen Gott, der uns bewusst machen möchte, dass Er wirklich im Geheimnis der Eucharistie gegenwärtig ist.

Das eucharistische Wunder in Buenos Aires ist ein außergewöhnliches Zeichen, das von der Wissenschaft beglaubigt wurde. Dadurch will Jesus in uns einen lebendigen Glauben an Seine Realpräsenz in der Eucharistie wecken. Er erinnert uns daran, dass Seine Gegenwart real, und nicht symbolisch, ist. Nur mit den Augen des Glaubens können wir Ihn unter der Gestalt des geweihten Brotes und Weines erkennen. Wir können Ihn nicht mit unseren leiblichen Augen sehen, weil Er in Seiner verherrlichten Menschlichkeit gegenwärtig ist. In der Eucharistie sieht und liebt uns Jesus und will uns retten.

Dr. Castanon, der Atheist war, wurde daraufhin katholisch!

Von Alfred Porzelt: www.erneuerung-bamberg.de